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ECHO-Verleihung

Wer außer Helene Fischer gewann

published: 27.03.2015

Andreas Bourani gewann den Radio-ECHO für seinen Hit "Auf uns" (Foto: Public Address) Andreas Bourani gewann den Radio-ECHO für seinen Hit "Auf uns" (Foto: Public Address)

Du hast dir die "Helene-Fischer-Festspiele" am Donnerstagabend vor lauter Genervtheit nicht bis zu Ende angeschaut? Kein Problem: Pointer hat für dich den Schmerz ausgehalten. Denn auch wenn es sich gefühlt anders verhält: Nicht in allen Kategorien ging der Musikpreis ECHO in diesem Jahr an die "Atemlos"-Sängerin. Auch Andreas Bourani durfte sich freuen. Er gewann den Radio-ECHO für seine Hymne "Auf uns".

Der ECHO für die beste internationale Rock/Pop-Band ging an Pink Floyd, Herbert Grönemeyer wurde als bester männlicher Künstler "Rock/Pop National" ausgezeichnet, Revolverheld als "Band Rock/Pop National". Senta-Sofia Delliponti alias Oonagh, bekannt aus der RTL-Soap "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" nahm ECHOs in den Kategorien "Künstlerin Rock/Pop National" und als "Newcomer National" mit nach Hause. Auch Unheilig, AC/DC, Udo Lindenberg, Kollegah, Nana Mouskouri und Ed Sheeran ("Künster International") erhielten eine der Auszeichnungen. Der Kritikerpreis ging an die norddeutschen HipHopper Deichkind. Xavier Naidoo, Roger Cicero, Sarah Connor, Sasha und Andreas Gabalier freuten sich ausgelassen über die Würdigung der TV-Sendung "Sing meinen Song", die auf Vox läuft.

"ECHO 2015" (6 Bilder)

"ECHO 2015"
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"ECHO 2015"
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Mit Nile Rodgers war ein ganz Großer der Musikgeschichte dabei. Der Kopf von Chic und Sister Sledge verfügt seit seiner Zusammenarbeit mit Daft Punk wieder über den maximalen Hipness-Faktor. Schade, dass sich sein Auftritt darin erschöpfte, Helene Fischer eine Statue in die Hand zu drücken. Welche Verschwendung seitens der Organisatoren. Wer sonst noch zu Gast war? Die vielversprechende Soul-Newcomerin Meghan Trainor schmetterte ihren Hit "All About that Bass", die norwegische Band a-ha meldete sich zurück, DJ Robin Schulz (ECHO in der Kategorie Dance National") präsentierte seine poppigen Dancebeats und Revolverheld intonierten "Ich lass für dich das Licht an". Lindsey Stirling machte live gemeinsame Sache mit Andreas Bourani und die Oldies Campino und Wolfgang Niedecken coverten Bob Marleys Klassiker "Redemption Song".


Ach ja: Helene Fischer gewann die Kategorien "Album des Jahres", "Hit des Jahres", "Künstlerin des Jahres Schlager/Volksmusik" und "Musik-DVD-Produktion". Ganz herzlichen Glückwunsch.

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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