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Bidla Buh

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Bidla Buh

Musik-Comedy
Bidla Buh
»Sekt, Frack und Rock’n’Roll«

Der Name ist Programm: Die drei hanseatischen Vollblutmusiker - Hans Torge, Ole und Frederick präsentieren in prickelnder Laune und mit vortrefflicher Eleganz ein knallbuntes Potpourri musikalisch-komödiantischer Leckerbissen. So mutiert das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum Kniebeugen-Fitnesstest auf drei Blasebalgen und Mozarts »Rondo alla Turca« schwingt sich auf - Vibraphon, Tuba und Gipsy-Gitarre in atemberaubendem Tempo zum rasselnden Säbeltanz empor. Völlig überraschend erscheint da Stargast Johnny Cash und singt zu knarrendem Banjo im Esslöffel-Rhythmus einen Country-Song für Susanne aus Hamburg-Pinneberg. Apropos Frauen: »Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt« buhlen die drei ungleichen Brüder von Bidla Buh im Ghetto-Slang oder auf sächsisch um die Gunst der schönsten Dame aus der ersten Reihe und lassen einen heißblütigen Piazzolla-Tango in einem völlig neuen Gewand erscheinen. Ganz nebenbei wird dann noch das Geheimnis der Herkunft des Gruppennamens »Bidla Buh« gelüftet, während das australische Kammermusik-Ensemble »Ah-Ze-De-Ze« zu einem philosophischen Diskurs über die Sinnhaftigkeit einer Autobahnfahrt einlädt. Die Show der drei Tausendsassas bewegt sich dabei stets abseits musikalischer Trampelpfade: überraschend, musikalisch virtuos und manchmal auch ein wenig skurril. Wenn sich nach tönendem Wettstreit von sage und schreibe acht Trompeten die Stars der deutschen Popmusik zum Stelldichein am Miniatur-Klavier treffen, wenn selbst eine trostlose Einkommenssteuererklärung hingebungsvoll besungen wird und bei der finalen Kaktus-Funk-Party Soul-Legende James Brown höchstpersönlich den Brüderzwist auf der Bühne beendet, dann ist das Musik-Comedy vom Allerfeinsten. Frei nach dem Motto: Sekt, Frack und Rock’n’Roll!

»Bidla Buh 2014 ist virtuoser denn je erstklassige Musik-Comedy.« (Hamburger Abendblatt, 14.04.2014)

»Das Spitzenkönnertrio Bidla Buh ist mit allen musikalischen Wassern gewaschen.« (Hamburger Abendblatt, 06.01.2014)

Hans Torge: »Die vom Frontmann in pointierte Conferencen verpackte Selbstironie der drei Westentaschen-Casanovas zieht. ... Als Multiinstrumentalist bläst Bollert auf dem Horn über »Musikantenstadl«-Trompete bis hin zur Gartenschlauch-Trompete zur Jagd auf die Damen.« (Hamburger Abendblatt, 14.04.2014)

Ole: »Die Begleitung liefert zumeist »der ältere Bruder« Olaf Klindtwort, der wie ein Salonlöwe über die Bühne schleicht und mit seinen Saitenkünsten das heimliche Rückgrat von Bidla Buh bildet. Ob stimmführend, begleitend oder als seniler Johnny Cash am Banjo, sein elegantes Spiel ist ein unbedingter Hinhörer.« (Kieler Nachrichten, 08.04.2014)

Frederick: »Frederick kommt die Rolle des trotteligen kleinen Bruders zu, der steif und mit schräger Mimik sein Schlagwerk verrichtet. Das hält ihn jedoch keineswegs davon ab, furiose Demonstrationen seiner Spielkunst auf dem Vibrafon abzuliefern. Die vielen Boshaftigkeiten seiner Kollegen kontert er an der Ukulele zur unschuldigen Melodie von Ein bisschen Frieden mit Mordfantasien der schwarzen Sorte.« (Kieler Nachrichten, 08.04.2014)

Veranstaltungen (16.02.2019 - 29.08.2019)
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