Klassik & Kultur · Literatur

Klaus Maria Brandauer liest Bonhoeffer - Ich möchte glauben lernen

Klaus Maria Brandauer liest Bonhoeffer - Ich möchte glauben lernen

Am 9. April 1945 wurde Dietrich Bonhoeffer in Berlin nach zweijähriger Haft von den Nationalsozialisten hingerichtet. Im Jahr 2020 jährt sich der Todestag des deutschen Theologen zum 75. Mal.

Seine theologischen Schriften, seine Gedichte und Briefe werden bis heute gelesen. Sie zeigen das Bild eines mutigen, engagierten Mannes, der seine Ängste, Zweifel und Schwächen nicht verbirgt. Die Texte der Lesung sind Dokumente der Weisheit und Standhaftigkeit, die Bonhoeffer während seiner Haft durch die Nationalsozialisten verfasste. Sie gewähren einen Einblick in sein Denken und Fühlen.

Klaus Maria Brandauer scheint eine Vorliebe für Figuren zu haben, die in totalitären Regimen zwischen Eigensinn und Opportunismus lavieren oder – wie im Falle von Bonhoeffer – Stellung beziehen und dagegen agieren. Seinen internationalen Durchbruch hatte Brandauer als Hendrik Höfgen in „Mephisto“, der als bester ausländischer Film 1982 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Es folgten u.a. „Oberst Redl“ oder Hollywoodproduktionen wie „Jenseits von Afrika“ und der James-Bond-Streifen „Sag niemals nie“

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Veranstaltungen (25.01.2020 - 25.01.2020)

BERLIN
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Sa, 25.01.2020
20:00

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