Konzerte · Jazz & Blues

Ashley Henry

Ashley Henry

Treibende Rhythmen, verschachtelte Harmonien und doch klare Melodien: Man hört der Musik des gerade 26-jährigen Londoner Pianisten Ashley Henry die Vielfalt seiner Vorbilder an. Sein Album ist ein Hexenkessel voll berauschender Sounds und Klangfarben. Breakbeats, HipHop-, selbst Punkelemente baut Henry in seine Kompositionen ein. Die klassisch von seinem Trio getragenen Songs werden in ihren Arrangements beständig erweitert – Trompete (u.a. von Grammygewinner Keyon Harrold), Vocals (von Judi Jackson oder MC Sparkz), Gitarren, Noise und immer wieder der Retro-Klang des Rhodes-Pianos. Eine klangliche Reminiszenz der innovativen 70er Jahre, von denen Henry ansonsten vor allem den Geist zu experimentieren übernommen hat und diesen auf seine Generation überträgt: »Like everyone, I'm hunting for something«, erklärt der Nachfahre jamaikanischer Einwanderer. »My music is a straight up reflection of who I am; London in all its mixed up glory. The immigrant in me has musical roots that are traced back to the 1600s, so it’s important my music today reflects that jazz alpha narrative across different genres and generations«. Mit seinem Debutalbum ›Beautiful Vinyl Hunter‹ (ab Herbst) kommt Ashley Henry im November für drei Termine auf eine erste kleine Deutschlandtour.

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