Konzerte · Sonstiges

Dimmu Borgir & Amorphis

Dimmu Borgir & Amorphis

AMORPHIS

Ganze 24 Jahre ist es her, seit AMORPHIS mit ihrem zweiten Album »Tales From The Thousand Lakes« die Metal-Welt für immer veränderten. Es war ein Jahrhundertalbum, ein epochales Werk für die Ewigkeit, das die Weichen für eine der erfolgreichsten finnischen Musikkarrieren aller Zeiten stellte. Seither ist viel Wasser den Kemijoki heruntergeflossen. Auf bisher zwölf Alben brachten uns AMORPHIS das finnische Nationalepos, die „Kalevala“, näher, zogen mit ihren Tourneen mehrfach um die ganze Welt, erhielten Goldene Schallplatten am laufenden Band und erreichten mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus Metal, Folklore und Rock das, was den wenigsten Bands vergönnt ist: Ihr eigenes Genre.

Viele Winter sind seither über Finnland hinweggezogen. Doch AMORPHIS sind immer noch hier. Mehr noch: Die Band ist heute größer denn je, wichtiger denn je, besser denn je – und beschert der Welt mit ihrem schicksalhaften 13. Studioalbum »Queen Of Time« ein wegweisendes Epos über den Aufstieg und Fall der Zivilisation. Er ist hier, hochgeschätztes Publikum – der nächste definierende Moment in einer beispiellosen Karriere.

Hätten aufmerksame Beobachter nach den letzten Platten der Finnen (kulminierend 2015 im sagenhaften und überschwänglich bejubelten »Under The Red Cloud«) einen weiteren Anstieg auf der Härteskala erwartet, drehen AMORPHIS den Spieß jetzt rigoros um. Einfach so. Die Band, die in den letzten Jahren ihren ikonischen Stil weiter und weiter verfeinerte, verbesserte, verdichtete, schlägt ein atemberaubendes neues Kapitel auf. Als wäre es das Normalste auf der Welt. Und eines steht schon jetzt fest: So vielschichtig, so packend, so originell und monumental wie auf »Queen Of Time« haben AMORPHIS ihre Geschichten von den tausend Seen noch nie erzählt.

„Die Aufnahmen waren diesmal deutlich intensiver und aufreibender“, verrät Esa Holopainen. „Nach mehr als 300 Konzerten für »Under The Red Cloud« spielten wir unsere letzte Show dieser Tour an einem Samstag im September 2017 in Helsinki. Wir hatten den Sonntag frei – und begannen am Montag mit den Proben zum neuen Album!“ Ergo gab es keine Auszeit, keinen Abstand voneinander, keine Pause. Nicht die leichteste Situation – doch eine, die AMORPHIS ungeahnt beflügeln sollte. „Wir konnten die Energie, die Erfahrung und die Routine der Touren direkt mit ins Songwriting nehmen. Das“, so Holopainen, „hat dem Prozess einen ordentlichen Schub gegeben.“

Und nicht nur das. Schon kurz nach den Aufnahmen zum letzten Album »Under The Red Cloud« war den Finnen nämlich eines klar: Sie würden auch ihr nächstes Album bei Jens Bogren aufnehmen, einem wahrhaften Bruder im Geiste. „Wir wussten: Wenn wir weiterhin mit ihm zusammenarbeiten, können wir über uns hinauswachsen.“ Und das tun sie. Gemeinsam mit Perfektionist Bogren, der spätestens jetzt das legitime siebte AMORPHIS-Mitglied ist, erschufen AMORPHIS in dessen Fascination Street Studios in Örebro binnen dreier intensiver Monate ein Album, das alle Vorstellungen übertrifft. „Dieses Werk ist selbst für uns eine gewaltige Überraschung“, so der Bandgründer. „Noch während der Pre-Produktion hatten wir ja keine Ahnung, welch monumentale Landschaft Jens im Kopf hatte. Sicher, er sprach sehr viel darüber, doch wir wussten ja nicht, dass er das alles aufs Album packen würde, was ihm im Kopf herumschwirrte!“

Damit meint der Gitarrist einerseits honorige Gäste wie Chrigel Glanzmann (ELUVEITIE) an den Pipes, Kehlkopfsänger Albert Kuvezin oder Saxofonist Jørgen Munkeby, andererseits natürlich vor allem den Einsatz eines Orchesters und Chors – ein Novum in der bald 30-jährigen Bandkarriere. Sie verschaffen dem Sound eine dramatische und cinematische Tiefe, lassen alles noch epischer, noch tiefer, noch bedeutsamer erscheinen als es bei den Finnen eh schon der Fall ist. Am wichtigsten ist jedoch: Sie stehlen der archaischen AMORPHIS-Magie nicht die Schau. Holopainen nickt begeistert: „Diesen Kick, diese Metamorphose haben wir insgeheim wohl schon seit Jahren gesucht.“

Exemplarisch sei dafür die erste Single, der triumphierende Opener ‘The Bee‘ analysiert: Es beginnt mit sonorem Kehlkopfgesang, einer sirenenhaften weiblichen Stimme und markant flirrenden Synthies, bevor in bester AMORPHIS-Manier losgelegt wird. Melodien aus einer anderen Sphäre, schroffe Härte, Grandezza, kunstfertige Orchestration und Melancholie, alles fließt nahtlos ineinander, als würden diese verschiedenen Welten immer schon zueinander gehören. Als Sinnbild dieses erhabenen Spiels aus Licht und Schatten thront über allem Tomi Joutsens gewaltiges Organ. Mal grabestief grollend, mal voller wehklagender Inbrunst, mal glasklar über allem schwebend – er ist mehr denn je Skalde, Prophet, Geschichtenerzähler.

Und das ist erst der Anfang. Das gesamte Album ist ein Parforce-Ritt durch archetypisch finnische Metal-Hexerei, ein dunkler, geheimnisvoller, melancholischer Abend am Lagerfeuer. Die fabulierenden Melodien im flott voranpreschenden ‘Message In The Amber‘ sind so nordisch wie sie nur sein können, bei ‘Daughter Of Hate‘ vereinigen sich zähnebleckende Aggression und Black-Metal-Keifen mit orientalischen Melodien zu einem Fanal des Untergangs mit dunklen Chören. ‘Wrong Direction‘ hingegen ist sanfter Natur und bewusst reduziert. Nur, weil AMORPHIS jetzt Chöre und Streicher haben, heißt es eben nicht, dass sie ihr Klangbild damit vollkommen überfrachten. ‘We Accursed‘ schöpft dann wieder aus den Vollen: Dezentes Ennio Morricone-Flair, majestätisch, erhaben, elegant – schon jetzt ein zukünftiger Klassiker im Live-Set! Und dann ist da natürlich noch das alles überstrahlende ‘Amongst Stars‘, eine weitere Überhymne mit einer gewohnt fabelhaften Anneke van Giersbergen als Gast. Ein armer Tropf, wer angesichts dieser Übermacht an großartigen Songs die Singles auswählen muss.

Wie immer getragen von Pekka Kainulainens poetischer Dichtkunst, dringen AMORPHIS tiefer denn je ins Dickicht der Folklore und der kosmischen Zusammenhänge ein. „Diesmal erzählt Pekka sehr universell von den kosmischen Mächten, an die die Menschen vor langer Zeit glaubten, vom Aufstieg und Fall der Kulturen.“ Sinnbildlich wird das von der Biene auf dem Albumcover zusammengefasst – der Königin der Zeit, wie Holopainen den Albumtitel erklärt. „Sie steht für den Mikrokosmos, der dennoch kataklysmische Veränderungen auslösen kann. Der Fall von Weltreichen, der von einem kleinen sprießenden Samen eingeläutet wird. Der Schmetterling, der einen Hurrikan auslöst.“ Und weil ‘Daughter Of Hate‘ ganz dringend einen gesprochenen Part brauchte, tritt Texter Kainulainen erstmals auch als Erzähler in Erscheinung. Eine ausgezeichnete Wahl: Seine weise, ehrwürdige Schamanen-Stimme könnte nicht besser zu dieser Musik passen.

Abgerundet wird »Queen Of Time« von der Rückkehr des Ur-Bassisten Olli-Pekka Laine, der den nach 17 Jahren ausgestiegenen Niclas Etelävuori ersetzt. „Als wir letzten Sommer unsere ersten Shows nach über 17 Jahren gemeinsam spielten, waren wir alle baff, wie vertraut sich das alles anfühlte“, so Holopainen. Eigentlich bei seiner Band BARREN EARTH tätig und der finnischen Regierung (!) angestellt, ließ sich Laine kurzerhand zwei Jahre freistellen, um alle AMORPHIS-Liveaktivitäten erfüllen zu können. Die sind wie immer umfangreich: Beginnend mit einer ausgedehnten Festivalsaison, werden AMORPHIS im Herbst zu einer massiven US-Tour (mit DARK TRANQUILLITY und MOONSPELL als bärenstarken Support-Acts) aufbrechen, bevor sie ihren jüngsten Geniestreich auch auf europäische Bühnen bringen. „Die Stücke des neuen Albums werden auch live neue Maßstäbe setzen“, so Holopainen. Das sind große Töne. Doch jeder, der »Queen Of Time« auch nur einmal gehört hat, wird wissen, was er damit meint. Eine neue Zeitrechnung hat begonnen, ein neues »Tales From The Thousand Lakes« ist geboren. Und das war selbst von einer unvergleichlichen Band wie AMORPHIS nicht zu erwarten.

DIMMU BORGIR

Etwas Dunkles lauert hinter den Ecken dieses Frühlings, der Geist, der stets verneint, eine Kraft, die Raum und Zeit aushebelt. Sieben Jahre war Grabesstille eingekehrt in der Klanggruft der größten Black Metal-Schmiede des Planeten und Kräfte wurden gesammelt, um nun pünktlich zum 25-jährigen Bandjubiläum mit einem Teufelswerk zurückzukehren, dass im wahrsten Sinne des Wortes zeitlos ist - »Eonian«.

Gestartet im Herzen der norwegischen Black Metal-Szene im Jahr 1993, brachen DIMMU BORGIR schnell von den Fesseln des Genres los, und wagten das Zusammenspiel von traditionellem Schwarzklang mit opulenten symphonischen Elementen. Schon bald entwickelten sie sich damit zu Pionieren und schmiedeten bahnbrechende Alben wie »Enthrone Darkness Triumphant« (1997), »Spiritual Black Dimensions« (1999), oder das 2003er »Death Cult Armageddon«, bespielten die komplette Welt auf Headlinetouren und gelten nach neun Longplayern bis heute als größter Titan ihres Genres. Über sieben Jahre nach ihrem letzten Manifest »Abrahadabra« kehren sie nun endlich zurück, um mit »Eonian« einen monumentalen Riss ins Raum-Zeit-Kontinuum zu schlagen.

Musikalisch geht die Band mit dieser Platte in ihre absoluten Extreme – so ist der Black Metal-Anteil diesmal noch rauer und finsterer als je zuvor, doch auch die epischen, orchestralen Momente werden von DIMMU BORGIR an ihre absoluten Grenzen getrieben. Ein organischerer Sound für ihr eiskaltes Schwarzmetallgewand war der Band diesmal jedoch wichtiger denn je, weshalb Jens Bogren in den Fascination Street Studios für das Engineering sorgte. Das detailverliebte Coverartwork stammt aus der Feder von Zbigniew M. Bielak.

Der Songwriter-Kern von DIMMU BORGIR besteht weiterhin aus der infernalen Stimmkraft Shagrath sowie den Saitenhexern Silenoz und Galder, doch auch andere vertraute Gesichter stießen im Studio dazu – so sind Schlagzeuger Daray und Keyboarder Gerlioz ebenfalls weiterhin an Bord und auch der norwegische Jazzkomponist Gaute Storaas nahm sich erneut den Chorarrangements an, die die Band gemeinsam mit dem Schola Cantrum Chor umsetzte.

Thematisch folgt das zehnte Werk der Norweger einem philosophischen Konzept, das sich mit der Illusion von Zeit und dem Lebenskonzept des Luziferianismus auseinandersetzt:
v "Zeit kann nicht definiert werden, wenn wir uns dem Konstrukt nicht nähern, an das wir gewöhnt sind – sie ist eine reine Illusion", erklärt Gitarrist Silenoz. "Es gibt nur ein ‚ewiges Jetzt‘, auf das der Albumtitel hindeutet. Wenn wir zwischen den sichtbaren und unsichtbaren Welten reisen, hört die Wahrnehmung der Zeit auf zu existieren, sie hat keinerlei Funktion mehr. Unsere mentale Energie ist die Fackel und unser Kompass auf dieser Reise – und wenn wir unseren eigenen Schleier der Wahrnehmung vor unserem Auge zerreißen, sind wir in der Lage, alles hinter uns zu lassen und in neue Welten vorzudringen." Konkreter möchte Silenoz nicht werden und so waren die Alben von DIMMU BORGIR seit jeher ein Feld für eigene Interpretation und ein dunkler Raum, in dem jeder Hörer etwas anderes zu finden glaubt. “»Eonian« spielt auf die Illusion der Zeit an, alles was ist und stets sein wird. Außerdem steht es für das 25-jährige Bandjubiläum, sodass wir mit diesem Album unserer eigenen Vergangenheit Tribut zollen und ebenso auch der allgemeinen norwegischen Black Metal-Geschichte”, fügt Shagrath hinzu.

Seit ihrem Debütalbum »For All Tid« von 1994 veröffentlichten DIMMU BORGIR in regelmäßig kurzen Abständen ihre neuen episch geladenen Werke, doch diesmal konnten die Norweger ihre Bestie der Kreativität nicht so rasch bändigen und somit verwebten die drei Bandköpfe ihre Ideen nach und nach miteinander:

"Einige der Songs auf diesem Album wurden 2012 geschrieben. Wir haben alle unsere eigenen Pre-Production-Studios und schreiben demnach separat, anfangs ohne zu viel Kommunikation untereinander. Über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren sammeln wir unsere Ideen und kommen dann zusammen und versuchen gemeinsam, das Beste aus dem Material herauszuholen. Manchmal kann das ziemlich schwierig sein, weil wir unterschiedliche Geschmäcker und Meinungen haben - aber das macht es auch für den Hörer interessanter, da wir Musik machen wollen, die einem das Gefühl gibt, nicht zu wissen, was hinter der nächsten Ecke lauert." Silenoz stimmt zu: "Die größte Herausforderung besteht darin, das innere Biest zurückzuhalten. Manchmal ist man von seinen Ideen so getrieben, dass man leicht vergisst, wie man sich dem Untier nähern muss, ohne es zu wecken, denn es könnte ausbrechen und vollkommen unkontrolliert toben. Eigentlich ist es sinnlos zu glauben, dass man Kunst jemals kontrollieren könnte... Es ist, als würde man mit einem Seil um die Hüfte in die Höhle eines Löwen gehen, für den Fall, dass man schnell herausgezogen werden muss. Da wir auch als Produzenten für unser eigenes Material fungieren, müssen wir uns oft zwingen, unser Material von außen zu betrachten. Dies ist ein weiterer herausfordernder Teil des Songwriting-Prozesses, weil du erst so viel Herzblut von dir einfließen lässt und dann anfangen musst, Dinge radikal wegzuhacken. Loslassen kann manchmal sehr hart sein, aber nur wenn wir aus uns selbst heraustreten und direkt in das Maul des Biestes starren, können wir herausfinden, womit wir es als nächstes füttern müssen."

Somit finden sich auf »Eonian« sowohl klassische Black Metal-Invasionen wie ˈLightbringerˈ, doch auch hochsymphonisch geladene Hymnen wie ˈInterdimensional Summitˈ und das experimentelle, mit folkloristischen Elementen angehauchte ˈCouncil Of Wolves And Snakesˈ, das einen Blick weit über den Tellerrand wagt und der Band besonders am Herzen liegt – und erneut zeigt, dass es ‚keine Formel, kein absolutes Maß‘ für eine Band wie DIMMU BORGIR gibt, sondern der Weg sie manchmal in Richtungen führt, die sie selbst niemals erwartet hätten. So irritierte die Truppe beispielweise einige militante Black Metal-Elitisten, als sie zu ihrem vorherigen Album mit weiß/grauen Kostümen auftrat. Dies ist bei »Eonian« zwar nicht der Fall, trotzdem halten die Norweger immer neue Überraschungen im petto, um sich und die Fans zu fordern:

"Wir sind definitiv keine Band, die blind Regeln folgt, und wenn es welche gibt, dann sind wir gekommen, um sie zu brechen - garantiert. Es ist nicht unser Ziel per se, aber es liegt uns einfach im Blut. Wir wussten, dass die weiß/grauen Kostüme ein paar irritierte Blicke hervorrufen würden, aber letztendlich ist es egal, was wir tun oder nicht tun – wir ernten immer irritierte Blicke", gesteht Silenoz und Shagrath fügt hinzu: "Das Album fühlt sich für uns an wie eine Wiedergeburt, aber auch wie eine logische Fortsetzung. Unsere Musik fließt ganz natürlich aus unseren Fingern. Wir sitzen nicht im Kreis und denken darüber nach, was wir als nächstes tun könnten - es muss spontan kommen und authentisch dem entsprechen, was zu dieser Zeit in deinem Kopf ist und deinen Vorstellungen entspricht. Jede unserer Veröffentlichungen bisher war immer mit einem bestimmten Zeitraum unseres Lebens verbunden." Nachdem im Frühjahr 2017 bereits die DVD »Forces Of The Northern Night« veröffentlicht worden war und einen phänomenalen Rückblick auf die Shows lieferte, die DIMMU BORGIR damals mit riesigem Orchester und Chor performt hatten, kommt nun die Zeit, in der die Band endlich die Bühnen zurückerobert. Erste Headlineslots auf Europas Großfestivals wie unter anderem Wacken und Hellfest sind bereits bestätigt, für den Herbst werden aktuell weitere Livepläne geschmiedet, um den Fans zu beweisen, dass die Lichtbringer zurückgekehrt sind, um zu bleiben:

"Natürlich interessieren wir uns auch für die Meinung unserer Fans und wenn eine Band sagt, dass sie das nicht tut, dann lügt sie. Wir sind definitiv bereit, hart zu arbeiten, um die ‚Zweifler‘ und die ‚unzufriedenen Nörgler‘ davon zu überzeugen, dass wir mit voller Kraft zurück sind. Eine neue Generation von Fans und Zuhörern, die aus einer anderen musikalischen Ära kommt als wir, ist jetzt da draußen, und die meisten von ihnen sind nicht gerade schüchtern, wenn es darum geht, dem Künstler ihre Meinung zu präsentieren. Doch auch wir sind nicht schüchtern und jetzt ist es an der Zeit, sie hören zu lassen, wie DIMMU BORGIR anno 2018 klingt.“

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