Konzerte · Jazz & Blues

Seitwärts Avantgarde Jazzfestival

Seitwärts Avantgarde Jazzfestival

Am 08.11.19, 20:00 Uhr:

Im Rahmen des diesjährigen „Seitwärts“ Avantgarde-Jazz-Festivals wird das NYC Trio der Saxophonistin Angelika Niscier in einem zum Teil atemberaubenden Tempo eine Spiellaune präsentieren, dass es eine wahre Freude ist. Komplettiert wird die Formation von den beiden New Yorkern Chris Tordini am Bass und John Hollenbeck am Schlagzeug. Gemeinsam erforschen sie jeden möglichen Aspekt eines organischen Zusammenspiels - mal kammermusikalisch fein und transparent, mal explosionsartig ungestüm und dicht - doch immer spannungsgeladen bis in den letzten Ton und die letzte Pause. Die Komplexität und Originalität der Kompositionen führen den Zuhörer in ungewohnt intensive Klangwelten.
Angelika Niescier braucht man dem Publikum eigentlich nicht mehr vorzustellen, ist sie doch eine der Musikerinnen, die den deutschen Jazz in den letzten Jahren nicht nur weiterentwickelt sondern auch auf ein international anerkanntes Niveau gebracht haben. Bedacht wurde sie u.a. mit dem Albert Mangelsdorff- Preis, dem Echo Jazz und kollaborierte bereits mit Jazzgrössen wie Joachim Kühn,Steve Swallow, Sylvie Courvoisier, Jim Black, Ralph Alessi oder Gerry Hemingway, um nur einige zu nennen

Angelika Niscier's NYC-Trio:
Angelika Niscier – Tenorsaxophon
Chris Tordini – Bass
John Hollenbeck - Schlagzeug

Am 16.11.19 20:00 Uhr:

THE WISSELTANGCAMATTA
Georg Wissel - (präp.)sax, clarinet
Achim Tang - bass
Simon Camatta - drums, percussion

Verästelungen im Inneren des Geräusches,spontane, energiegeladene Kommunikationbisweilen gepaart mit einem Sinn für die bizarren und absurden Seiten des Klänge. Mit Georg Wissel, Achim Tang und Simon Camatta frischen drei vielbeschäftigte Musiker der deutschen Jazz und Improvisationsszene regelmäßig ihre langjährige Trio-Beziehung auf, um an ihrer eigenen Art freier Improvisation zu arbeiten. Teils mit Konzept, teils ohne. Auch pulsierende Elemente, Groove-Versatzstücke und Melodiefragmente kommen zu ihrem Recht.

LILLINGER´S SCHNELL
Die Bebop-Tradition als Ausgangspunkt, um Geschwindigkeit, Stillstand, Trance, Intuition und Grenzen zu untersuchen. Die Musik einiger Größen der Jazz- und Bebop-Musik wie zum Beispiel Parker, Monk, McLean, Powell und Ellington ist für das Trio ein „Erinnerungskorb“, ein Archetyp, mit dem sie ihre eigene musikalische Sprache konfrontieren können. Geschwindigkeit ist der Schlüsselpunkt der Band, sie funktioniert aber nicht auf mechanische Weise, sondern sie wandelt die Sprache um, indem sie die Spieler an ihre Grenzen bringt und sie zwingt, neue Strategien zu entwickeln, sowohl am eigenen Instrument als auch gemeinsam. Bebop wurde vor langer Zeit zu Repertoiremusik und der Improvisationsprozess wurde nach und nach vernachlässigt. Für „Schnell“ ist Improvisation immer noch der Kern dieser Musik. Die Gruppe improvisiert mit hoher Geschwindigkeit, wo das Gedächtnis, die Intuition und das Unbewusste wesentlich sind.

Pierre Borel sax.
Anthonio Borghini bass
Christian Lillinger dr.

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Veranstaltungen (08.11.2019 - 16.11.2019)

HANNOVER
Jazz Club Hannover e. V.

 

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22.00 €

Fr, 08.11.2019
20:30

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22.00 €

HANNOVER
Gartenhaus

 

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17.00 €

Sa, 16.11.2019
20:00

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17.00 €

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