Konzerte · Hard & Heavy

Tesla

Tesla

Bis auf einen Festivalauftritt und eine Clubshow 2014 gab es von der Hardrock-Band aus der kalifornischen Hauptstadt Sacramento zuletzt in Deutschland seit 2009 nicht viel zu sehen, jetzt kommen Tesla endlich für ein exklusives Konzert nach Deutschland zurück: Sänger Jeff Keith und Co. treten am 19. Juni 2019 in Aschaffenburg im Colo-Saal auf. Das Konzert findet im Rahmen der Welttournee zum achten Album „Shock“, das am 8. März 2019 über Universal Music erscheinen wird, statt.

Rund 35 Jahre nach ihren Anfängen zählen Tesla – Sänger Jeff Keith, Mitbegründer und Gitarrist Frank Hannon, dessen 2006 dazu gestoßener Gitarrenkollege Dave Rude sowie Schlagzeuger Troy Luccketta und natürlich Bandgründer Brian Wheat (Bass, Keyboards, Klavier, Hintergrundgesang) – zu den größten Bands der Rockgeschichte: Ihre außergewöhnlich loyale Fanbase hat ihnen immer wieder massive Erfolge rund um den Globus beschert, weshalb die Westküsten-Rocker inzwischen auf über 15 Millionen verkaufte Alben zurückblicken können. Mit „Shock“ erscheint jetzt am 8. März 2019 ihr achtes Studioalbum. Produziert und geschrieben hat es die Band zusammen mit dem befreundeten Gitarristen Phil Collen von Def Leppard, mit denen sie demnächst auch wieder quer durch Nordamerika auf Tour sein werden (zudem stehen im Sommer u.a. Festivalauftritte in der Schweiz auf dem Programm). Eine Freundschaft, die seit ihrer ersten gemeinsamen Tournee in den Achtzigern besteht: Anfang dieses Jahrzehnts gründen Bassist Brian Wheat und Gitarrist Frank Hannon City Kidd. Nach erfolglosen Versuchen mit Songwritern wie Ronnie Montrose oder Duane Hitchings (u.a. Rod Stewart) benennt sich das Quintett, vervollständigt durch Sänger Jeff Keith, Gitarrist Tommy Skeoch und Drummer Troy Luccketta, 1985 in Tesla um. Mit ihrem Platin-Debüt „Mechanical Resonance“ (1986, eine Million verkaufte Einheiten) touren sie mit David Lee Roth, Alice Cooper, Poison und eben Def Leppard durch Nordamerika, werden aber fälschlicherweise dadurch die Glam Metal-Ecke gedrängt, obwohl sie nur in Jeans und T-Shirts auftreten. 1989 gelingt ihnen mit ihrem Zweitling „The Great Radio Controversy“ (Doppel-Platin) und der US-Top 10-Single „Love Song“ der Durchbruch. Mit ihrer Platin-Live-EP „Five Man Acoustical Jam“ und dem nächsten Top 10-Hit „Signs“ werden sie 1990 zu den Wegbereitern der „Unplugged“-Welle. Auch ihr drittes Album „Psychotic Supper“ (1991) erlangt Platinstatus, in Deutschland begleiten sie die Scorpions auf deren „Crazy World“-Tour, bevor sich die Band nach „Bust A Nut“ (knapp 800.000 Verkäufe) und dem Weggang von Tommy Skeoch 1994 auf dem Höhepunkt der Grunge-Welle auflöst. Nach der Reunion im Jahr 2000 veröffentlichen Tesla 2004 ein weiteres Top 30-Album („Into The Now“), der zurückgekehrte Skeoch wird 2006 durch Dave Rude ersetzt. Mit dem gefeierten Cover-Doppel-Album „Real To Reel“ (Platz 48 der Billboard-Charts) gehen sie 2007 auf erfolgreiche Welttournee. 2008 folgt mit „Forever More“ (Platz 33) ein weiteres Hit-Album, 2011 schließlich „Twisted Wires & The Acoustic Session“. 2014 kommt mit „Implicity“ das siebte Tesla-Studioalbum auf den Markt, es erreicht Platz 24 der US-Billboard-Charts. Der Erfolg der Band bei den Fans ist kein Wunder, denn ihre Wurzeln liegen von Anfang an im härteren, handgemachten Bluesrock und im deftigen Rock & Roll der Siebziger; Wurzeln also, die sie mit Bands wie den Allman Brothers, Grand Funk Railroad, AC/DC, Lynyrd Skynyrd und Aerosmith gemeinsam haben. Ihr Einfluss als (Hard-)Rock-Ikonen ist ungebrochen, weshalb Tesla auch 35 Jahre nach den ersten Hits rund um den Globus für ausverkaufte Hallen und Stadien sorgen. Ihr Sound klingt dermaßen geerdet und echt – alles an ihm sitzt wie eine seit Jahren eingetragene Jeans oder wie eine Lederjacke, die mit der Zeit immer besser passt. Der Sound von Tesla wird nie alt, weil er auf immer neue Weise den Geist des klassischen Rock & Roll zelebriert.

Auf ihrem neuen Album haben sie ihren Sound ein wenig verfeinert, mit Def Leppard-Gitarrist Phil Collen als Produzent und Co-Songwriter hat sich das Spektrum erweitert. Gitarrist Frank Hannon beschreibt es zu Recht als eine „Combo-Pizza, auf der alle Stile von Metal bis zu Country und Americana vertreten sind“. Die Produktion ist satter als sonst, jeder Song hat seinen eigenen Vibe. Von den Queen-Elementen in „We Can Rule The World“ zu Midtempo-Rockern wie „The Mission“ oder dem coolen Clap-A-Long „California Summer Song“ ist die Bandbreite so groß wie noch nie bei Tesla. Ein Album, das die Fans mit seiner Qualität überraschen wird und live ein großes Vergnügen verspricht.

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Veranstaltungen (19.06.2019 - 19.06.2019)

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Mi, 19.06.2019
20:00

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