Challenge

Klimafasten statt Bequemlichkeit

published: 14.02.2018

Organisationen wie BUNDJugend rufen vom 14. Februar bis zum 31. März zum Klimafasten auf (Foto: BUNDJugend) Organisationen wie BUNDJugend rufen vom 14. Februar bis zum 31. März zum Klimafasten auf (Foto: BUNDJugend)

Das Wort "Fasten" weckt Assoziationen an Hunger, Anstrengung und schlechte Laune. Der neue Trend heißt Klimafasten und der ist anders. Beim Klimafasten handelt es sich um ein Selbstexperiment. Unter anderem haben Organisationen wie BUNDJugend oder Kirche für Klima zu dieser Challenge aufgerufen. Getreu dem Motto "reduce, reuse, recycle" sollen die Teilnehmer sich von Aschermittwoch, 14. Februar, bis Karsamstag am 31. März an einer beliebigen Art von nachhaltigerem Leben versuchen. Ganz gleich, ob sie vegane Ernährung ausprobieren, Plastik meiden, aufs Auto oder Rauchen verzichten - jeder, der beschließt, kleine Veränderungen zugunsten des Klimas und der Gesundheit in den Alltag einzubauen, kann Teil der Challenge sein.
 

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Der Gedanke hinter der Herausforderung ist, mit wenig Aufwand und etwas Verzicht den persönlichen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Die Challenge erlangt immer mehr Aufmerksamkeit und die Teilnehmer tauschen sich verstärkt über soziale Netzwerke aus. Dort nutzen sie die Möglichkeit, sich gegenseitig zu motivieren und zu inspirieren. BUNDJugend hat auf ihrem Blog Erfahrungsberichte von Teilnehmern veröffentlicht. Diese können Interessierten dabei helfen, von Fehlern anderer zu lernen und sich besser vorzubereiten. Unter anderem berichtet dort Katharina von ihrem Verzicht auf Plastik. Sie schildert ihre Erfahrungen mit Unverpackt-Läden, schreibt, wie viel die Produkte kosten und worauf man achten muss.
 

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Sollte dich hingegen der Gedanke, sechs Wochen auf gewisse Dinge komplett zu verzichten, in panische Unruhe versetzen – keine Sorge! Die Challenge ermuntert die Teilnehmer dazu, nicht aufzugeben, auch wenn sie innerhalb der 40 Tage an ihre Grenzen stoßen. Stattdessen können sie einfach bei der nächsten Gelegenheit weitermachen. Denn beim Klimafasten soll genau dieser Druck genommen werden: Wenn kleine Erfolge erzielt werden, die sich nachhaltig auf das eigene Leben auswirken, ist das Ziel erreicht. "Plastik-Artikel finde ich automatisch unattraktiver und das macht mich sehr stolz. Solche Lebensmittel werde ich nur noch vereinzelt kaufen", schreibt Laura auf dem BUNDJugend-Blog.
 

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Die Autorin: Aleksandra Janevska

Die Autorin: Aleksandra Janevska

Im kahlen Ruhrgebiet aufgewachsen, ging es fürs Jurastudium ins grünere Münster. Dort angekommen, stellte Aleksandra fest, dass sie doch lieber raus in die Welt möchte, um Journalistin zu werden. Daher hieß es nach dem Staatsexamen: Ab in den Norden! Wo sonst lassen sich lange Spaziergänge am Wasser, Besuche in vegetarischen Restaurants und spannende Geschichten am Puls der Zeit besser verbinden? Bei Pointer und in der größten Hafencity Deutschlands fühlt sie sich seit der ersten Minute pudelwohl.

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