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Quark auf dreierlei Art

Herzhaft, süß oder exotisch

published: 04.09.2008

Quark lässt sich mit süßen Früchten ebenso gut wie mit herzhaften Zutaten kombinieren  (Foto: Public Address) Quark lässt sich mit süßen Früchten ebenso gut wie mit herzhaften Zutaten kombinieren (Foto: Public Address)

Quark rückt oft erst in die vordersten Reihen des Kühlschrankes, wenn eine Diät angesagt ist - dabei hat der leichte Genuss diese Stiefkind-Platzierung überhaupt nicht verdient. Immerhin ist der Frischkäse nicht nur äußerst bekömmlich, sondern lässt sich auch sehr variabel zubereiten. Die Techniker Krankenkasse stellt euch Quark in drei verschiedenen Spielarten vor: herzhaft, süß und exotisch.

Alles im Quark
Das leicht verdauliche Milchprodukt enthält neben energiespendendem Eiweiß vor allem reichlich Kalzium. Der Mineralstoff unterstützt den Körper unter anderem beim Knochen- und Zahnaufbau, ist aber auch zur Stelle, wenn es um Blutgerinnung oder die Betätigung der Muskeln geht. Zur Vitalität tragen außerdem die Vitamine A, E und D sowie die Vertreter der B-Vitamine bei.

Wie wird Quark hergestellt?

Um Quark zu gewinnen, wird Milch mit Sauermilchbakterien versetzt und meist mit dem Enzymgemisch Lab eingedickt. Die Masse gerinnt, sodass sich die Milch in feste und flüssige Bestandteile trennt. Durch traditionelles Abtropfen oder - etwas moderner - durch Zentrifugieren isoliert man dann die Molke von der frischen Käsemasse. Bevor er ins Supermarktregal wandert, wird der entstandene Magerquark anschließend je nach gewünschter Fettstufe mit der entsprechenden Menge Sahne angereichert und cremig gerührt.

Je weniger Fett euer Auserwählter enthält, desto höher wird der Anteil an Eiweiß und Mineralstoffen. Sahnequark solltet ihr meiden: Er enthält viel tierische Fette. Wer kalorienarm speisen möchte, braucht sich aber nicht unbedingt für die Magerstufe entscheiden. Auch die Viertelfettstufe mit zehn Prozent Fettanteil trägt den gesunden Vorsätzen ausreichend Rechnung und bleibt gleichzeitig sehr schmackhaft. Achtet aber unbedingt darauf, dass das Produkt keine unnötigen Zuckerzusäze enthält!


Tzatziki – der Quark-Klassiker

Zutaten:
eine große Salatgurke
200 g Quark
150 g Joghurt
1 TL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
Pfeffer, Salz
Dill, Knoblauch

Und so wird’s gemacht:
Schält die Gurke und raspelt sie in feine Streifen. Nun verrührt den Joghurt und den Quark miteinander und gebt Zitronensaft und Olivenöl dazu. Schmeckt die Masse mit Pfeffer, Salz, frischem Dill und Knoblauch ab. Zum Schluss hebt noch die abgetropften Gurkenstreifen unter und lasst das Tzatziki etwas ziehen. Wer mag, kann auch noch mit etwas Paprika würzen.


Fruchtige Quarkspeise

Zutaten für vier Personen:
250 g Magerquark
250 g Magermilchjoghurt
Honig nach Belieben
400 g frisches Obst (etwa Weintrauben, Kirschen, Erdbeeren, Honigmelone, Mango oder Banane)
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne

Und so wird’s gemacht:
Den Quark, Joghurt und etwas Honig glatt rühren. Dann euer Lieblingsobst gut waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Gebt etwa einen Esslöffel der verschiedenen Kerne hinzu und vermengt alles gut miteinander. Wer mag, kann anstatt der Kerne auch grob gehackte Nüsse untermengen.


Eine spannende Mischung: Quark, Curry und Banane

Zutaten:
100 g Magerquark
1 Banane
eine halbe Zitrone
10 ml Orangensaft
1 EL Curry
Salz, weißer Pfeffer, Cayennepfeffer

Und so wird’s gemacht:
Püriert die Banane zu einer glatten Masse und vermengt sie mit dem Quark. Damit euer Aufstrich nicht unansehnlich wird, mengt noch den Saft einer halben Zitrone und den Orangensaft unter. Nun schmeckt alles mit Curry, Salz und Pfeffer ab. Dieser Aufstrich passt übrigens super zu frischem Schwarzbrot!

[Franzisca Teske]

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