Tee, Fruchtsäfte und Gewürze bilden die Basis für einen wärmenden Winterpunsch (Foto: Public Address)Ratatouille ist leicht zuzubereiten und für jedes Gemüse in eurem Kühlschrank abwandelbar (Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/alexsbayley/6470835369/in/photolist-aRNHV4-aghzNq-3sXm8v-8vQHL5-8vQAUG-8vMF4B-4Vzt97-91veE-amRiz4-eSBRr2-eSBQXM-eSPcX1-eSBLJK-955Mjn-oNrABM-aghzME-pK1se2-ac1QuD-6DFnQT-6L4QbG-9egMM8-4vxvdh-6L4Q4y-2F5m94-euvf2u-3Lmp9d-2vEEnv-4ZJN3W-9jpLuS-HPYgS-4pgsVt-axTPDk-euzNiS-o7RxDU-8uGJE7-8uDD1V-3Ln31F-4ZEBYr-6CiNj4-euyURX-5aRbfs-8mgDv2-9b8oFd-9b5fna-98LfHQ-2qbiLD-6xbBYW-n8SR1-8vev4p-67so6N" target="_blank">Oven ratatouille</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/alexsbayley/" target="_blank">Alex "Skud" Bayley</a> lizensiert durch <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC BY 2.0</a>)Im Help-Forum beschäftigt in jüngster Zeit viele Scoolz-Userinnen ein spezielles Problem: Manche der Mädchen und jungen Frauen sind verunsichert, ob die Anatomie ihrer Schamlippen "normal" ist (Foto: Vladimir Gjorgiev/shutterstock.com)Für einen Aufguss mit frischen Kräutern sollte das Wasser auf 80 °C abgekühlt sein (Foto: Public Address)Dr. Karin Anderson berät Scoolz-User im Help-Forum (Foto: Public Address)Reis ist nicht nur leicht, er enthält auch viele Vitamine und Mineralstoffe (Foto: shutterstock.com/annata78)Vollgepackte Bücherregale sehen nicht nur unschön aus, sie stressen auch <a href="http://www.shutterstock.com/gallery-148822p1.html?cr=00&pl=edit-00">Artistan</a> / <a href="http://www.shutterstock.com/editorial?cr=00&pl=edit-00">Shutterstock.com</a>

Der WG-Kühlschrank

Die Höhle des Grauens?

published: 14.01.2009

Im Kühlschrank gibt es unterschiedliche Kältezonen, die beim Einräumen beachtet werden sollten (Foto: Anna Hoychuk/shutterstock.com) Im Kühlschrank gibt es unterschiedliche Kältezonen, die beim Einräumen beachtet werden sollten (Foto: Anna Hoychuk/shutterstock.com)

Bevor ihr in eine WG einzieht, solltet ihr der Wahrheit ins Auge blicken: Der Kühlschrank ist die Achillesferse fast jeder Studi-Bude. Sieht es im Wohnzimmer, Bad und sogar in der Küche noch ganz passabel aus – beim Öffnen der eisigen Tür vergeht einem meistens der Appetit. Umgeben von einer Duftwolke des Grauens tummeln sich dahinter verschimmelte Käsereste neben ranzigen Butterstückchen.

Unter dem Aludeckel des Sahnebechers lugt es verdächtig grün hervor und ein vergilbtes Schild mit der Aufschrift "Finger weg!!!" bestärkt euch in dem Beschluss, den ihr eh schon gefasst hattet: Hier lieber nichts anfassen. Diese Ansammlung von Bakterien birgt nicht nur Konflikt- sondern auch Gesundheitsrisiken. Die Techniker Krankenkasse weiht euch in die Geheimnisse des korrekten Kühlens ein.

Abgelaufen...
...und herrenlos? Dieses Schicksal ereilt Produkte in WG-Kühlschränken überdurchschnittlich oft. Originalverpackte Mozzarellas blähen sich manchmal auf Handballgröße, bevor sie gnädig entsorgt werden. Doch so eindeutig "schlecht" sind nicht alle Lebensmittel, deren Verfallsdatum abgelaufen ist.

Nach Angaben der Verbraucherzentrale Bremen ist es kein Problem, abgelaufene Produkte zu verzehren, sofern die Packung noch verschlossen und das Mindesthaltbarkeitsdatum nur kurz überschritten ist. Dies gelte beispielsweise für Joghurt, Sahne oder Crème fraîche. Bestehe die Ware den Geruchs- und Geschmackstest, könne man sie noch bedenkenlos verwenden. Anders stehe es jedoch mit dem "Verbrauchsdatum". Dieses zeigt an, wann leicht verderbliche Waren wie Fisch oder Hackfleisch zuletzt verwendet werden sollten und darf keinesfalls ignoriert werden.

Damit verdorbener Ballast den ohnehin engen Kühlschrank nicht blockiert, findet eine alltagstaugliche Lösung gegen den "Verfallsteufel". Koppelt beispielsweise eine wöchentliche Ausräumaktion an den Putzplan: Wer mit der Küche an der Reihe ist, mistet auch den Kühlschrank aus. Falls der Besitzer eines Ablaufkandidaten abwesend, verzogen oder sonstwie unauffindbar bleibt: Weg damit!

Warmer Norden, kühler Süden
Der Einfachheit halber teilen viele WGs das Innenleben des Kühlschranks waagerecht auf, sodass jeder Mitbewohner eine Ablagefläche bekommt. Das tut zwar der Wohn-Idylle gut, nicht aber den Lebensmitteln. In einem Kühlschrank gibt es nämlich verschiedene Kältezonen: Im hohen Norden herrschen etwa kuschelige acht Grad, während es mit jedem Schritt gen Süden frostiger wird.

So liegt die Temperatur in den mittleren Fächern nur noch bei fünf Grad und ganz unten schafft es das Thermometer gerade noch bis zur Drei-Grad-Marke. Am wärmsten ist es mit neun Grad in den Türfächern und im Gemüsefach, das durch die darüber liegende Glasplatte vor Feuchtigkeit und Kälte geschützt wird.

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