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Rezept-Tipp

Pasta zum Selbermachen

published: 20.09.2016

Selbstgemachte Pasta ist ein Highlight für jede Mahlzeit (Foto: Public Address) Selbstgemachte Pasta ist ein Highlight für jede Mahlzeit (Foto: Public Address)

Wer noch nie Nudeln selber gemacht hat, sollte diesen Zustand dringend ändern. Zum einen schmecken sie wesentlich besser als gekaufte, zum anderen wandelt sich so ein schnödes Alltagsgericht in ein besonderes Highlight. Bevor es allerdings so richtig losgeht, gibt es ein paar Tricks, die beachtet werden sollten.

Pasta sollte immer in einer gut durchlüfteten Küche ohne Zugluft hergestellt werden. Besonders an Regentagen kann es passieren, dass der Teig durch die feuchte Luft widerspenstig wird. Der Teig muss immer ausreichend geknetet werden und darf nicht an einem kalten oder zugigen Ort getrocknet werden.


Zutaten für vier Personen:
400 g Weizenmehl
4 Eier
1 EL Öl
1/2 TL Salz
1 EL kaltes Wasser
etwas Mehl für die Backunterlage

So wird der Teig zubereitet:
Das Mehl wird auf die Backunterlage gehäuft, in die Mitte eine Mulde gedrückt und anschließend werden alle Zutaten hineingegeben. Dann das Mehl mit den Händen und einem Teigschaber in die Mulde schieben und alles vermischen. Je nach Belieben können noch ein bis zwei Teelöffel Wasser zugeben werden. Nun den Teig zu einem Kloß zusammendrücken und mit mehligen Händen mindestens zehn Minuten kräftig kneten, bis er glatt, glänzend und elastisch ist. Dann die Masse zu einer Kugel formen. Nun den Boden einer großen Rührschüssel mit Mehl bestäuben und den Teig hineinlegen. Die Schüssel schließen und den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen lassen.


So wird der Teig verarbeitet:
Nach der Wartezeit den Teig in drei oder vier handliche Stücke teilen. Eines draußen behalten, die restlichen Stücke abgedeckt stehen lassen. Die Arbeitsplatte nun sparsam bemehlen und ein Teigstück mit einem bemehlten Nudelholz von der Mitte nach außen rollen. Der Teig sollte dabei häufig gewendet werden, wenn nötig die Arbeitsplatte nochmals bemehlen - er darf nicht kleben. Ist er eben ausgerollt, sollte er gefaltet und nochmals ausgerollt werden. Dies etwa sieben- bis achtmal wiederholen, bis der Teig glatt, rund und etwa fünf Millimeter dick ist. Nun den Teig in schnellen Bewegungen auf eine Dicke von 2,5 Millimeter ausrollen.


Nachdem man das mit allen Teigstücken getan hat, jede Teigplatte auf ein Küchentuch legen. Für Lasagne nun einfach die Platten auf die gewünschte Größe zurechtschneiden, ansonsten je nach gewünschter Form gestalten. Für Fettuccine wird der Teig beispielsweise zu einer Rolle geformt, die dann mit einem scharfen Messer in fünf mm breite Streifen geschnitten wird. Anschließend die Pastastreifen einzeln auf ein Küchenhandtuch legen und zehn Minuten antrocknen lassen. Es ist auch möglich, sie auf einen Nudeltrockner oder Holzlöffel zu hängen. Die Pasta hält sich bis zu zwei Tage in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Dabei sollte sie nicht zu fest gepackt sein und einmal gewendet werden.




[PA]

Noch Hunger?

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