Virtual Bundesliga

Werder Bremen bleibt "Deutscher Club-Meister im eFootball"

published: 28.02.2020

Titelverteidigung: Der SV Werder Bremen ist wieder "Deutscher Club-Meister im eFootball" (Foto: DFL/Getty Images) Titelverteidigung: Der SV Werder Bremen ist wieder "Deutscher Club-Meister im eFootball" (Foto: DFL/Getty Images)

In der Virtual Bundesliga hat der SV Werder Bremen hat am Donnerstagabend, 27. Februar 2019, den Titel "Deutscher Club-Meister im eFootball" verteidigt. Die Hanseaten gewannen ihr letztes Match in der VBL Club Championship gegen Hertha BSC mit 7:1 und sicherten sich mit drei Punkten Vorsprung vor der SpVgg Greuther Fürth erneut die Meisterschaft.
 

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Die zwei Bremer Spieler Michael "MegaBit" Bittner und Erhan "DrErhano" Kayman durften die Meisterschale nach dem letzten Spiel der VBL-Club-Championship-Saison im Rahmen der Übertragung auf ProSieben MAXX entgegennehmen. Überreicht wurde die neu gestaltete und als Wanderpokal eingesetzte Trophäe von Andreas Heyden, EVP Digital Innovations der DFL Group.

Trotz der verpassten Meisterschaft sicherte sich die Spielvereinigung aus Fürth mit dem zweiten Platz in der Abschlusstabelle hinter Bremen das direkte Ticket für das VBL Grand Final am 28. und 29. März im Kölner Dock.One. Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und der VfL Bochum 1848 sind ebenfalls für das Finalturnier qualifiziert.
 

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Die Vereine auf den Plätzen 7 bis 16 der Abschlusstabelle haben noch eine Chance, sich über die VBL Playoffs, die am 7. und 8. März online ausgespielt werden, für das große Finale zu qualifizieren. Insgesamt 128 Teilnehmer werden in den Playoffs im sogenannten Schweizer System um die begehrten Plätze im VBL Grand Final spielen. Wie schon während der gesamten Saison wird auch bei den Playoffs im 85er-Modus gespielt, bei dem alle Spieler und Teams die gleiche aggregierte Spielstärke haben. Hier geht es zur Abschlusstabelle der VBL Club Championship 2019/20.
 

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Bereits für die Playoffs qualifiziert hatten sich 108 Spieler über die VBL Open, einen freien Online-Modus, an dem jeder FIFA-20-Spieler bis Ende Januar teilnehmen konnte. Mit 130.000 Spielern erreichte die VBL Open einen Rekord: Seitdem der Wettbewerb nur noch in Deutschland und nicht mehr im gesamten deutschsprachigen Raum ausgespielt wird, haben noch nie so viele Teilnehmer mitgespielt. Unter den Qualifikanten befinden sich Spieler wie Niklas "NRaseck 7" Raseck, Philipp "Eisvogel_7" Schermer und der amtierende Weltmeister und Vorjahresfinalist beim VBL Grand Final Mohammed "MoAuba" Harkous.
 

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Am 28. und 29. März folgt das VBL Grand Final in Köln. Dort treten die zwölf besten Spieler pro Konsole im Kampf um den Titel des Deutschen Meisters im eFootball und somit um die Nachfolge von Michael "MegaBit" Bittner sowie insgesamt 45.000 Euro Preisgeld an. Unter anderem werden je zwei Spieler der ersten sechs Clubs der VBL-Club-Championship-Abschlusstabelle am Finale teilnehmen. Die Kontrahenten treten hierbei im FIFA Ultimate Team-Modus gegeneinander an und dürfen ihre Teams dann mit Spielern von sämtlichen Bundesliga-Clubs ausstatten.

Wer das VBL Grand Final live vor Ort erleben möchte, kann die Gruppenphase samstags kostenlos besuchen und für die K.O.- und Finalspiele sonntags Tickets erwerben. Ein Teil des Halbfinals sowie das konsolenübergreifende Finale werden analog zum Vorjahr zwischen 17:20 Uhr und 20:15 Uhr von ProSieben MAXX übertragen. Zudem wird es neben einem Livestream von ran eSports auch wieder einen internationalen Stream geben.
 

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Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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Links

Abschlusstabelle der VBL Club Championship 2019/20
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VBL Club Championship im Web
VBL Grand Final im Web
Tickets für das VBL Grand Final in Köln am Sonntag

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