Team Berlin Phoenix, Gewinner in "Rocket League" auf der DreamHack 2020 (Foto: David Truong/UniligaGG) Team Berlin Phoenix, Gewinner in "Rocket League" auf der DreamHack 2020 (Foto: David Truong/UniligaGG)
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eSports

So kannst du bei der Uniliga mitmachen

Die Uniliga ist die größte studentische eSports-Liga in Deutschland. Die eSports-Liga wird von Studierenden organisiert und richtet sich an alle eingeschriebenen Studierenden in der Bundesrepublik. In den unterschiedlichen Ligen spielen Studierende gemeinsam in Teams gegen andere studentische Teams. Meist treffen verschiedene Universitäten aus ganz Deutschland aufeinander. Im Jahr 2014 aus einem Start-up entstanden, verfügt die Uniliga heute über einen Ligabetrieb in fünf verschiedenen eSports-Titeln: "League of Legends", "Counter-Strike: Global Offensive", "Rocket League", "Overwatch" und "Hearthstone".

Du hast Lust, dich in deinem Lieblingsspiel mit anderen zu messen? Du würdest gerne in einem Team an der Uniliga teilnehmen? Du weißt aber nicht, wie? Dann bist du hier genau richtig. Die Uniliga erklärt in diesem Artikel, wie du Teams an deiner Universität finden oder gründen kannst.

Aftermovie Uniliga Finale Winter 2019 League of Legends | DreamHack Leipzig 2020

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So findest du dein Team

Als erste Anlaufstelle bietet sich der Discord der Uniliga an. Dort kannst du sehen, welche Universitäten schon Teams haben und dich bei diesen melden. Aber auch Google hilft schnell weiter. Dazu musst du nur deinen Standort eingeben und dahinter "eSport” schreiben. Sehr wahrscheinlich wirst du dabei auf Social-Media-Seiten oder sogar Webseiten von Teams stoßen. Nun kannst du entweder eine Mail schreiben oder schauen, ob diese einen Discord-Server verlinkt haben, dem du dann beitreten kannst. Solltest du weder auf dem Discord der Uniliga noch bei der Google-Suche Erfolg haben, kannst du auch gerne den Support der Uniliga ([email protected]) kontaktieren. Dann wird dir jemand helfen!
 


So gründest du ein Team

Sollte es an deinem Standort noch keine Teams geben, die an der Uniliga teilnehmen, kannst du das auch selbst in die Hand nehmen. Im ersten Schritt solltest du dabei Kommilitonen finden, die Lust haben, das Projekt mit dir gemeinsam zu starten. Je mehr helfende Hände, umso besser. Die Uniliga steht dir hierbei mit dem Pioneer-Projekt unterstützend zur Seite. Auch die Gründer bereits bestehender Gaming-Initiativen von anderen Standorten stehen oft beratend zur Verfügung und helfen gerne. Wenn du nun ein paar Verbündete gefunden hast, ist es wichtig, die einzelnen Bereiche mit entsprechenden Ansprechpartnern zu gründen. Anschließend haben du und dein Team sich bereits kennen gelernt, ihr habt gemeinsam trainiert und könnt nun eure erste Season an der Uniliga antreten - und tolle Preise gewinnen, die unter anderem von unserem Gesundheitspartner, der Techniker Krankenkasse, zur Verfügung gestellt werden.

Team KIT SC White, Gewinner in "League of Legends" auf der DreamHack 2020 (Foto: David Truong/UniligaGG)Team KIT SC White, Gewinner in "League of Legends" auf der DreamHack 2020 (Foto: David Truong/UniligaGG)
Team KIT SC White, Gewinner in "League of Legends" auf der DreamHack 2020 (Foto: David Truong/UniligaGG)Team KIT SC White, Gewinner in "League of Legends" auf der DreamHack 2020 (Foto: David Truong/UniligaGG)


So kannst du die Reichweite steigern

Dennoch musst du weiterhin versuchen, die Reichweite deiner Gaming-Initiative auszubauen. Dazu bieten sich Ersti-Messen, Social-Media-Kanäle, aber auch der Hochschulsport an - Hauptsache, du machst auf euch aufmerksam! Eine neue Gaming-Initiative zu gründen, erfordert nicht nur Zeit, sondern auch Motivation. Aber es lohnt sich. Die Initiative wird immer größer, immer mehr Leute treten bei und die Community steht hinter dir. Wenn du dann zuverlässige und motivierte Leute in deinem Team hast, könnt ihr auch mal über Community-Events nachdenken. Dabei ist es egal, ob es ein Public Viewing, eine Lan-Party oder ein anderes Offline-Event ist. Kontaktiert hierfür gerne die Uniliga.
 


Werde selbst zum Gründer

Als Gründer einer Gaming-Initiative brauchst du viel Motivation, Ehrgeiz, Geduld und etwas Zeit, da diese nicht innerhalb von ein paar Wochen aufgestellt ist. Am Ende hast du aber mit ein wenig Aufwand eine große, neue Community geschaffen, die die gleiche Leidenschaft wie du teilt. Vor allem wenn du vorhast, im eSport zu arbeiten, kann dir dies sehr hilfreich sein, um erste Erfahrungen zu sammeln. Du wirst sicherlich zwischendurch zweifeln und Rückschläge einstecken müssen, aber du kannst dich jederzeit an die Uniliga wenden. Mit ihrer langjährigen Erfahrung hat sie schon viele Probleme gelöst!

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Autor: Uniliga
Autor: Uniliga

Autor: Uniliga

Seit 2014 ist die Uniliga die Anlaufstelle für Hochschul-eSport in Deutschland und bildet hierzulande das Fundament für Amateur-eSport. Mehr als 2.500 aktive Spieler in über 250 Teams von mehr als 80 Universitäten sind derzeit in der Uniliga organisiert. Als Gesundheitspartner steht die Techniker Krankenkasse den Teams und Spielern mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zur Seite. Die Uniliga deckt mit Ligen für "League of Legends", "Counter-Strike:GO", "Overwatch", "Hearthstone", "Rocket League" und "Rainbow Six: Siege" unterschiedliche Facetten des eSports ab. Mehr Informationen zur Uniliga findest du auf uniliga.gg.