Uniliga

"League of Legends" im Spotlight

published: 16.09.2020

Welche Teams und Spieler sorgen bei "League of Legends" für Furore? Die Uniliga stellt sie dir vor (Foto: David Truong/Uniliga) Welche Teams und Spieler sorgen bei "League of Legends" für Furore? Die Uniliga stellt sie dir vor (Foto: David Truong/Uniliga)

In diesem Blog stellt dir die Uniliga Spieler und Teams von "League of Legends" vor. Die Uniliga ist eine eSports-Liga, die von Studierenden organisiert wird. Sie richtet sich an alle eingeschriebenen Studentinnen und Studenten in Deutschland. Die Techniker Krankenkasse ist ihr Gesundheitspartner.



Die Uniliga stellt dir die Die Uniliga stellt dir die "League of Legends"-Spielerin "Sayna" vom Team ESUG Ultimate Five Feeder vor (Foto: Uniliga)

16.09.2020

"Sayna"


Mareike "Sayna" studiert an der Georg-August-Universität in Göttingen Angewandte Informatik. Seit über zwei Jahren spielt sie in der 1. Liga in "League of Legends" mit ihrem Team ESUG Ultimate Five Feeder.

"League of Legends"

Nachdem ihr Bruder und Klassenkameraden mit dem Spiel "League of Legends" anfingen, begann auch "Sayna" in der zweiten "League of Legends"-Season. Die große Auswahl an Champions und die Tatsache, dass es immer wieder neue Kombinationen zu entdecken gibt, faszinieren sie bis heute. Aktuell ist ihr Lieblings-Champ Senna, da sie sehr abwechslungsreich ist. "Senna macht viel Schaden, hat eine große Reichweite und bringt viel Utility mit. Dadurch kann man sie vielseitig einsetzen”, erklärte Mareike.
 

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Uniliga

Schon seit über zwei Jahren spielt "Sayna" im Team der ESUG Ultimate Five Feeder mit. Auf einem Info-Abend der Universität entdeckte sie Plakate, die auf die eSport-Hochschulgruppe in Göttingen hinwiesen. Sie machte bei den Tryouts mit und wurde direkt ins erste Team aufgenommen. Seitdem spielt sie als eine der wenigen Frauen in der 1. "League of Legends"-Liga mit.

"Die Uniliga ist einfach ein sehr positiver Ort, an dem ich bisher wenig Negatives erfahren habe. Auch im Hochschulumfeld sind immer alle sehr freundlich”, erzählte Mareike. Nicht überall erfährt man als Frau im eSport Positives.
 

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Erfahrungen im eSport

"Sayna" spielt nicht nur bei der Uniliga, sondern auch in der Prime League mit. "Wenn man sich da hinterher die VoDs anschaut und im Chat nur gelöschte Kommentare sieht, weiß man meistens schon, was da stand”, berichtete Mareike.

Am Anfang eines Matches weiß keiner, ob man ein Mann oder eine Frau ist, da dies anhand des Nicknames nicht immer erkennbar ist. So werden zu Beginn erst einmal alle gleich behandelt, was "Sayna" am eSport sehr positiv findet. Doch das Frauenbild im eSport ist eher negativ, und negative Ereignisse bekommen deutlich mehr Aufmerksamkeit als positive.
 

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Frauen als Supporter

Aktuell wählt ein recht großer Teil der Spielerinnen die Support-Rolle als Main-Rolle. "In anderen Rollen sieht man Frauen eher weniger. Viele Frauen, die mit "League of Legends" anfangen, werden in die Supporter-Rolle gedrängt”, sagt Mareike. Riot Games entwickelt zudem oft Support Champs, die besonders Frauen ansprechen sollen. "Sayna" hingegen carried ihr Team lieber als Botlaner.

Ziele

Zunächst spielt "Sayna" weiter in der Prime League mit, aber auch in der Uniliga will sie weitermachen. "Es wäre sehr schön, mal irgendwann ins Finale zu kommen und auf einem Offline-Event auf der Bühne zu spielen. Bisher haben wir den Finaleinzug immer verpasst, da das Niveau in der Uniliga immer höher wird”, erklärte Mareike.



Die Uniliga stellt dir den Die Uniliga stellt dir den "League of Legends"-Spieler "Fapsi" von den Baltic Kiel Krabben vor (Foto: Uniliga)

03.09.2020

"Fapsi"


Dennis "Fapsi" ist nicht nur "League of Legends"-Spieler bei den Baltic Kiel Krabben, sondern mittlerweile auch Social Media Manager und Coach. Seit über zwei Jahren nimmt er jetzt schon an der Uniliga teil.

Uniliga

Schon während seiner Abi-Zeit informierte sich "Fapsi" über den eSport. Bei einem Studieninformationstag entdeckte er dann einen Flyer der Kieler Krabben. Den Zettel mit Nummer und Mailadresse nahm er mit. An seinem ersten Tag als Student trat er direkt dem Discord bei und wurde ins zweite Kieler "League of Legends"-Team aufgenommen.

Seit der Winterseason 19/20 spielt er nun im ersten Kieler-Krabben-Team mit und kam mit seinem Team direkt bis ins Halbfinale. In einem knappen Match gegen Bremen Rolandoni musste das Team sich allerdings mit einem 3:2 geschlagen geben. In dieser Season erreichten die Kieler zwar die Play-offs, sie verloren aber im Viertelfinale gegen UED Eclipse.
 

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Prime League

Die Baltic Kiel Krabben spielen nicht nur gemeinsam in der Uniliga mit, sondern nehmen ebenfalls in der Prime League in der 3. Division teil. Dadurch haben sie einen weiteren Trainingstag. Allerdings scrimmen sie auch zwei- bis dreimal in der Woche und trainieren gegen schwierige Gegner zusätzlich.

Kompetitive Erfahrungen

"Fapsi" hat zwar keine kompetitiven Erfahrungen als Spieler, dafür aber als Analyst und Coach, weshalb er bei seinem Kieler Team auch die Rolle des Coaches übernimmt. "Der größte Unterschied zur Uniliga ist eigentlich nur, dass die Spieler alle Geld verdienen. Mittlerweile sind die Elos in der Uniliga auch wesentlich höher geworden, sodass der Skill-Level-Unterschied im Gegensatz zu früher geringer geworden ist”, erzählte Dennis.

Uniliga Player Spotlight | Dennis "Fapsi"




Die Uniliga stellt dir die "League of Legends"-Spielerin Stella "PremiumSushi" vor (Foto: Uniliga)Die Uniliga stellt dir die "League of Legends"-Spielerin Stella "PremiumSushi" vor (Foto: Uniliga)

11.06.2020

"PremiumSushi" - Begeistert von "League of Legends"


Stella fing erst mit 18 Jahren mit "League of Legends" an. Als sie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ihr Studium begann, entdeckte sie ein Poster für ein Public-Viewing-Event der Worlds. Neugierig geworden, ging Stella hin und stieß auf die Hochschulgruppe für eSports. Dass so viele Menschen das gleiche Hobby wie sie haben, war ihr gar nicht bewusst. Sie wurde direkt ins Team aufgenommen und spielte seitdem in einem der Karlsruher "League of Legends"-Teams mit. 

Wie alles begann

Stella "PremiumSushi" war seit 2016 bei der Uniliga dabei und eine der wenigen Frauen in der 1. Liga. Mit 18, als sie gerade ihr Abitur machte, entdeckte sie "League of Legends". Von Freunden darauf aufmerksam gemacht, installierte sie das Spiel und war direkt begeistert. "League of Legends bietet viele Möglichkeiten, da es viel Tiefe besitzt und viele verschiedene Aspekte besitzt, mit denen man sich lange auseinander setzen kann”, sagt "PremiumSushi”. 
 

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League of Legends: LoL Spieltag 7: Game 1
12.12.2019


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Erste Berührungen mit eSport

Als sie dann am KIT anfing zu studieren, entdeckte sie ein Poster in der Fachschaft, welches auf ein Public-Viewing-Event der Worlds 2016 aufmerksam machte. Die Hochschulgruppe für eSports am KIT organisierte das Event und Stella war gespannt, was sie erwartete.

"Als ich dort ankam und sah, wie viele sich versammelt hatten, wurde mir zum ersten Mal wirklich bewusst, wie viele Menschen das gleiche Hobby haben”, erklärt Stella. Sie lernte die Hochschulgruppe kennen und ging eine Woche später zum Informations-Abend. Dort fühlte sie sich direkt sehr wohl und hat seitdem auch viele neue Freunde gefunden, die mittlerweile einen wichtigen Teil in ihrem Leben ausmachen. 

Entdeckung der Hochschulgruppe

Die Hochschulgruppe hatte sich gerade erst gegründet und "PremiumSushi” wurde herzlich aufgenommen. Jeden Donnerstag traf man sich, zockte gemeinsam oder verbrachte einfach nur Zeit miteinander. Als die anderen Mitglieder erfuhren, dass Stella zu dem Zeitpunkt in Platin 2 spielte, hatten sie noch mehr Respekt vor ihr, da sie damals die höchste Elo aus dem Team hatte. Somit sicherte sie sich direkt einen Platz im ersten Team. Dennoch gibt es immer wieder Leute, die ihr den Erfolg nicht gönnen wollen.
 

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Die Entwicklung der Uniliga

Neben wenigen negativen Erfahrungen sammelte "PremiumSushi” sehr viele positive Erfahrungen in der Uniliga. "Vor allem die Offline-Events sind immer das Highlight jeder Season, da man dort die Spieler auch mal persönlich kennen lernen kann. Leider ist das dieses Jahr nicht möglich”, sagt Stella. Das erste Offline-Finale fand damals in Karlsruhe statt, wo etwa 50 bis 60 Leute vor Ort waren. Auf der DreamHack in Leipzig fand auf der MainStage das letzte Offline-Finale der Winterseason 19/20 statt.

Viele Leute schauten von zuhause aus das Spiel auf dem Twitch-Kanal der Uniliga, und auch vor Ort verfolgten mehr als 1.000 Zuschauer das Spiel. Aus ein paar Uniliga-Teams sind mittlerweile mehr als 140 Uniliga-Teams allein in "League of Legends" geworden. "Die Uniliga entwickelt sich immer weiter, wird immer größer und professionalisiert sich immer mehr", so "PremiumSushi”. In dieser Season nimmt sie allerdings nicht mehr teil, da sie keine Studentin mehr ist.



 Filip "Striker" spielt seit der ersten "League of Legends"-Season der Uniliga für Karlsruhe (Foto: Uniliga)Filip "Striker" spielt seit der ersten "League of Legends"-Season der Uniliga für Karlsruhe (Foto: Uniliga)

22.05.2020

"Striker" - Von Anfang an dabei


Filip "Striker” studiert am Karlsruher Institut für Technologie Chemieingenieurwesen und ist seit der ersten "League of Legends"-Season der Uniliga im Karlsruher Team. Er spielt für den amtierenden Hochschulmeister KIT SC White. Filip ist sehr ehrgeizig und liebt es, kompetitiv zu spielen. In der kommenden Season soll der nächste Titel her. 

Faszination" League of Legends"

Die Kombination von mechanischen und psychologischen Aspekten in "League of Legends" fasziniert "Striker” heute noch am meisten. "Es geschehen viele Aktionen pro Minute, aber man muss ebenfalls überlegen, was der Gegner als nächstes macht," so Filip. Vor allem seine Rolle als Jungler fordert ihn immer wieder. Als es noch keine Role Queue gab, spielte er immer die Lane, die noch benötigt wurde, und füllte so das Team auf. 

Dadurch lernte er, viele Champions zu spielen, aber durch die stetigen Anpassungen muss auch das Gameplay immer wieder adaptiert werden. Zurzeit spielt Filip am liebsten Kindred, weil man mit ihr das Spiel potenziell am härtesten carrien kann. "Ihre Mechanik macht es möglich, dass man bis ins Unendliche skalieren kann, was zwar nicht passiert, aber die Herausforderung, das zu versuchen, reizt mich", so "Striker”. 
 

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League of Legends: xKITSC
01.09.2019


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Drei Titel in Folge

Bei der Uniliga spielt "Striker” seit der ersten "League of Legends"-Season mit. Als er sein Studium 2015 begann, wollte er gerne kompetitiv spielen und fand die Uniliga. Er startete mit seinem Team in die erste Uniliga-Season. Diese verlief noch nicht so erfolgreich, aber mit den Jahren steigerte sich das Potenzial der Karlsruher Teams. In der Winterseason 18/19 gewann "Striker” zum ersten Mal den Titel mit dem KIT SC White. Und diesen ließ sich das Team bis heute nicht wegnehmen. 

Dreimal in Folge traf es im Finale auf der Dreamhack und der Gamescom auf Bremen Rolandoni. Dort erkämpften sich die Karlsruher die drei Titel in Folge. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder will "Striker" in dieser Season den vierten Titel für sein Team erlangen.
 

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League of Legends: KIT SC White vs. Bremen Rolandoni - Baron Steal
26.01.2020


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Die Entwicklung der Uniliga

Nicht nur die Offline Events werden immer größer. Die gesamte Uniliga professionalisiert sich immer mehr. "Die Entwicklung der Uniliga ist sehr positiv, da die Organisatoren der Uniliga mit viel Leidenschaft an der Weiterentwicklung arbeiten”, so "Striker”. Für ihn ist die Uniliga keine Selbstverständlichkeit, da neben ein paar Festangestellten der Großteil der Organisation ehrenamtlich von anderen Studierenden erbracht wird. 
 

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Zu alt für den eSports

Auch wenn "Striker” irgendwann nicht mehr als Spieler an der Uniliga teilnehmen kann, will er sie dennoch weiter verfolgen und die Entwicklung beobachten. Als einer der stärksten Spieler der Uniliga versucht er immer wieder, Champs zu testen, die nicht in der aktuellen Meta sind. 

"Man sollte das Limit der Champions immer wieder neu erfahren, aber auch seine eigenen Grenzen kennen lernen und ausreizen. Innerhalb eines Teams ist nicht nur die Kommunikation, sondern ebenso die Teamfähigkeit wichtig”, sagt Filip. Für eine Karriere als eSportler ist er seiner Meinung nach mit seinen 23 Jahren mittlerweile zu alt, aber dennoch weiß er, dass er sein Leben lang zocken wird. 
 

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KIT SC White ist der amtierende deutsche Hochschulmeister (Foto: Uniliga)KIT SC White ist der amtierende deutsche Hochschulmeister (Foto: Uniliga)




Die Uniliga stellt dir Dominik "BeatTheMonster” vor (Foto: Uniliga)Die Uniliga stellt dir Dominik "BeatTheMonster” vor (Foto: Uniliga)

23.04.2020

Der Weg in die LEC und wieder zurück


Dominik "BeatTheMonster" sah eSports immer eher als Hobby. In der Uniliga engagierte er sich für seinen Hochschulclub in Münster und merkte, wie viel Freude ihm der eSports und vor allem die Menschen im eSports bereiten. Für zwei Monate war er Team-Manager in der LEC, der höchsten Spielklasse in "League of Legends". Dort geht es um Sponsoren und Millionen.

Uni und eSport

Als "BeatTheMonster” anfing zu studieren, stieß er bei Recherchen auf eine eSports-Liga für Universitäten in den USA. Er dachte sich, dass dieses Konzept auch in Deutschland auf Interesse stoßen könnte, und entdeckte die Uniliga. Er fragte an, ob es mit Münster schon einen Standort gibt, der in der Uniliga vertreten sei. Da dies nicht der Fall war, entschied Dominik sich dazu, hier einen Uniliga-Standort zu gründen. Mit Hilfe des Pioneer Projekts der Uniliga startete er. Er merkte allerdings schnell, dass es nicht so leicht war wie gedacht, Leute für den Universitäts-eSports zu begeistern.
 

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League of Legends: Just Olaf Things...
21.11.2019


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Münster University Esports 

Über Facebook Gruppen fragte er nach Interessenten. Irgendwann hatten sich sechs Leute gefunden und sie starteten in der Winterseason 17/18 als erstes Team für den Standort Münster in der "League of Legends"-Uniliga. Mittlerweile hat Münster zwei "League of Legends"-Teams, mehrere "Counter-Strike"-Teams und steht kurz vor der Vereinsgründung. 

Der Traum: LEC

Doch "BeatTheMonster” wollte mehr. Die LEC ist die eSports-Königsklasse. Sein größter Traum war es, dort zu arbeiten. Durch Zufall sah er auf Twitter, dass Excel Esports auf der Suche nach einem Team Manager war. Er bewarb sich, hätte aber niemals gedacht, dass er eine Rückmeldung erhalten würde. Überraschenderweise erhielt er die Einladung zu einem ersten Interview. Er kam in die engere Auswahl, wurde erneut zu einem Interview eingeladen und erhielt im November die Zusage für den Job. Damit hatte er nicht gerechnet. Eine Woche später sollte er bereits in London sein. Sein Studium war noch nicht beendet und er war komplett unvorbereitet.
 

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London und Berlin

Hals über Kopf verließ er Anfang Dezember letzten Jahres seine Wohnung und landete in London. Viele neue Eindrücke und Menschen erwarteten ihn dort. Im Londoner Büro des Teams wurde er eingearbeitet, dennoch war vieles learning by doing. Innerhalb von wenigen Tagen wurde "BeatTheMonster” komplett aus seinem gewohnten Alltag gerissen und ins kalte Wasser geworfen. Nach drei Wochen ging es für ihn schon wieder nach Berlin ins Gaming House von Excel Esports, um die ersten Saisonvorbereitungen zu treffen. Das Team und der Coach blieben noch für Teambuilding-Maßnahmen in London, während Dominik in Berlin alles organisieren und vorbereiten musste. Da Excel Esports in den letzten Splits nicht gut abschnitt, war ein Reset die einzige Lösung, weshalb er viel zu tun hatte. 
 

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Schwierige Entscheidung

Im Januar merkte "BeatTheMonster”, dass Job und Studium nicht gleichzeitig zu managen waren. Eigentlich wollte er in Berlin sein Studium in Teilzeit weiterführen, allerdings wäre dies mit dem Job als Team Manager nicht vereinbar gewesen. Der Zeitaufwand war immens, und er musste in dieser Zeit alles andere vergessen. Der Job stand im Mittelpunkt und es blieb keine Zeit mehr für andere Sachen. Er steckte im Zwiespalt: Studium beenden und in das gewohnte Leben zurückkehren oder den Weg im professionellen eSport fortsetzen?

Zurück in Münster

"BeatTheMonster” entschied sich nach zwei Monaten für die Rückkehr nach Münster. Als nächstes möchte er sein Studium beenden und sein Projekt Münster University Esports weiter unterstützen. Mit etwas Abstand blickt er nun auf die Zeit in der LEC und muss die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen erst einmal verarbeiten. Auch wenn es nur eine kurze Zeit war, konnte er sehr viele Dinge mitnehmen und Kontakte knüpfen. Ob er nochmal in den Profi-eSports zurückkehrt, kann er noch nicht sagen. Allerdings legt er seinen Fokus erst einmal auf die Beendigung des Studiums und den Münster Esports und schaut dann, wie es weiter geht. 
 

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Autor: Uniliga

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Seit 2014 ist die Uniliga die Anlaufstelle für Hochschul-eSport in Deutschland und bildet hierzulande das Fundament für Amateur-eSport. Mehr als 2.500 aktive Spieler in über 250 Teams von mehr als 80 Universitäten sind derzeit in der Uniliga organisiert. Als Gesundheitspartner steht die Techniker Krankenkasse den Teams und Spielern mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zur Seite. Die Uniliga deckt mit Ligen für "League of Legends", "Counter-Strike:GO", "Overwatch", "Hearthstone", "Rocket League" und "Rainbow Six: Siege" unterschiedliche Facetten des eSports ab. Mehr Informationen zur Uniliga findest du auf uniliga.gg.

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Das Team der Uniliga ermöglicht eSport-Turniere und Ligen für Studierende, in denen sich deutsche Unis und Fachhochschulen untereinander messen können.

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Die von Studierenden organisierte Uniliga bietet eSports-Wettbewerbe für Studierende aus Deutschland.

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