Rezept-Tipp

Tapas: Pulpo a la Gallega

published: 23.03.2017

Mit Meersalz, Paprikapulver und Olivenöl ist der Pulpo (Oktopus) auch ein optischer Genuss (Foto: Alfonso de Tomas/shutterstock) Mit Meersalz, Paprikapulver und Olivenöl ist der Pulpo (Oktopus) auch ein optischer Genuss (Foto: Alfonso de Tomas/shutterstock)

Das brauchst du für vier Portionen:

1 Kilo Pulpo (Oktopus)
2 Zwiebeln
4 Lorbeerblätter
Paprikapulver
grobes Meersalz
Olivenöl

So wird's gemacht:

Spanische Tapas sind inzwischen fast überall in Europa bekannt. Manche sind sehr einfach zuzubereiten und es gibt Tapas aus so vielen Lebensmittelbereichen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man die meisten Tapas mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren kann, um sich dann im Handumdrehen eine warme Mahlzeit zu gönnen.
 

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Pulpo a la Gallega ist ein altes Rezept aus dem nordwestspanischen Galizien und sehr einfach zuzubereiten. Dazu kocht man einen Oktopus, spanisch "Pulpo", in ungesalzenem Wasser mit zwei halbierten Zwiebeln und vier Lorbeerblättern etwa 30 bis 40 Minuten lang. Pulpo bekommt man am ehesten tiefgefroren in Ein-Kilo-Paketen.

Der blassgraue Tintenfisch nimmt beim Kochen einen bräunlichen Farbton an (Foto: Karl Günter Rammoser/Public Address)Der blassgraue Tintenfisch nimmt beim Kochen einen bräunlichen Farbton an (Foto: Karl Günter Rammoser/Public Address)

Der Pulpo ist gar, wenn man mit einer Nadel leicht durch die Fangarme stechen kann. Dann raus mit ihm aus dem heißen Wasser und in kaltes Wasser legen, denn würde man ihn weiterkochen, würde er hart werden. Nun schneidet man die Fangarme in etwa zwei bis drei Zentimeter dicke Stücke, legt die Stücke auf ein Holzbrett, bestreut sie mit (vorzugsweise spanischem) Paprikapulver, streut grobes Meersalz drauf. Zum Schluss kommt noch Olivenöl drüber - fertig ist ein Tapas-Klassiker. Man kann die Pulpostücke vorher anwärmen, sie schmecken aber auch kalt sehr gut. Der gekochte Pulpo oder die noch nicht gewürzten Fangarm-Stücke halten sich zugedeckt vier bis fünf Tage im Kühlschrank.
 

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Der Autor: Karl Günter Rammoser

Der Autor: Karl Günter Rammoser

Der Gymnasiallehrer (Deutsch, Geschichte, Philosophie), Journalist, Gelegenheits-Literat und Hobbykoch wurde in Oldenburg/Holstein geboren, studierte in Göttingen und ist seit seinem Referendariat bekennender Hamburg-Fan. In seiner Freizeit kocht er oder sitzt am Rechner, weil er nur schwer zwischen Hobby und Beruf unterscheiden kann.

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