Rezept-Tipp

Tapas: Andalusischer Möhrensalat

published: 24.04.2017

Kreuzkümmel und Oregano geben dem andalusischen Möhrensalat sein Aroma (Foto: Public Address) Kreuzkümmel und Oregano geben dem andalusischen Möhrensalat sein Aroma (Foto: Public Address)

Das brauchst du für vier Portionen:

600 Gramm Mohrrüben (Möhren)
3 Esslöffel Weißwein- oder Himbeeressig
5 Esslöffel Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Kreuzkümmel
1/2 Teelöffel Paprikapulver
1 kleines Bund frischen Oregano oder frisches Korianderkraut oder ein Teelöffel getrockneten Oregano
1 gehäufter Teelöffel schwarzer oder weißer Sesam
Salz
Pfeffer
Zucker
 

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So wird's gemacht:


Der andalusische Möhrensalat lässt sich einfach und schnell zubereiten und ist ein Aromengigant. Zunächst werden die Möhren geschält und in etwa fingerdicke Scheiben geschnitten. Es empfiehlt sich, die Möhren dazu schräg zu schneiden - dann sehen die Stücke nachher einfach besser aus. Während die Möhrenstücke in ausreichend Salzwasser etwa fünf bis sieben Minuten kochen, bereitet man die Marinade vor: Essig, Öl, fein gewürfelte Knoblauchzehe, Kreuzkümmel, Paprika, fein gehackte Kräuter mit etwas Salz, einem halben Löffel Zucker und ein wenig Pfeffer verrühren. Die gekochten Möhrenstücke nach spätestens sieben Minuten vom Herd holen, das heiße Wasser abgießen und durch kaltes Wasser ersetzen, damit die Möhrenstücke abkühlen. Dann das Wasser wieder abgießen und die Möhren zur Marinade geben und gut vermengen. Jetzt dürfen die Möhren in der Marinade ein paar Stunden ruhen - gern ab und zu umrühren, damit sich die Marinade gut unter den Möhren verteilt. Vor dem Servieren die Sesamkörner unterrühren.
Der andalusische Möhrensalat lässt sich als Vorspeise, als Snack für Zwischendurch oder als Beilage zu kräftigen Fisch- oder Fleischgerichten genießen. Im Kühlschrank hält er sich drei bis fünf Tage.

Der Autor: Karl Günter Rammoser

Der Autor: Karl Günter Rammoser

Der Gymnasiallehrer (Deutsch, Geschichte, Philosophie), Journalist, Gelegenheits-Literat und Hobbykoch wurde in Oldenburg/Holstein geboren, studierte in Göttingen und ist seit seinem Referendariat bekennender Hamburg-Fan. In seiner Freizeit kocht er oder sitzt am Rechner, weil er nur schwer zwischen Hobby und Beruf unterscheiden kann.

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