Rezept-Tipp

Maki-Sushi mit Lachs, Avokado und Frischkäse

published: 24.02.2019

Sushi ist lecker und gesund. Probiere doch mal Rezept von Pointer mit Lachs, Avokado und Frischkäse! (Foto: PHOTOCREO Michal Bednarek / Shutterstock) Sushi ist lecker und gesund. Probiere doch mal Rezept von Pointer mit Lachs, Avokado und Frischkäse! (Foto: PHOTOCREO Michal Bednarek / Shutterstock)

Frischer Fisch oder Gemüse, gerollt in Reis und ummantelt von Algenpapier - das ist Sushi. Eine wahre Köstlichkeit, sowohl für Fisch-Liebhaber als auch Vegetarier. Das japanische Gericht wird in mundgerechten Häppchen serviert und lässt sich auch wunderbar zu Hause zubereiten. Pointer kennt das Rezept für die beliebten Maki-Sushi mit Lachs, Avokado und Frischkäse.
 

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Essai maki ! ???? Merci frérot #maki#saumon#avovat#instafood#cuisinemaison#japon????????#essai#paspeufiere#cadeaunoel#kitsushi

— no_lyfestyle February 12, 2019

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Wenig Kalorien, super gesund

Sushi ist gesund. Die Spezialität enthält wenig Kalorien und im Durchschnitt nur rund sieben Gramm Fett pro 100 Gramm. Der Reis sättigt nachhaltig. Frischer Fisch liefert unter anderem wichtiges Eiweiß, gesunde Fettsäuren und wertvolle Mineralstoffe. Diese schützen das Herz und beugen Schlaganfällen vor. Obwohl der Reis gesüßt ist, enthält er mehr langkettige Kohlenhydrate, also Stärke, als Einfachzucker. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel langsamer an und fällt nicht schroff wieder ab, wenn das Insulin zum Einsatz kommt. Man bleibt länger fit. Auch vegetarische Zutaten wie Gurken, Avocado oder eingelegter Kürbis ergeben leckere Sushi-Happen und sind Fit-Food. Ein weiterer Vorteil: Die kleinen Häppchen und das Essen mit Stäbchen verleiten zum langsamen Genießen. Das sorgt dafür, dass man das Sättigungsgefühl spürt, schon bevor man viel gegessen hat.

Geschichte

Mitte des 17. Jahrhunderts entdeckten Japaner, dass sich frischer Fisch durch Fermentation konservieren lässt, wenn man ihn zwischen Lagen aus Reis presst, der mit Essig versetzt ist. Ursprünglich verwendete man den Reis ausschließlich dazu, den Fisch haltbar zu machen, und warf den Reis vor dem Verzehr des Fisches weg. Manche Leute fanden aber Gefallen an dem gesäuerten Reis – so entstand Sushi.
 

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— sushishop_munich January 6, 2019

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Zutaten

Für den Reis:
500 g japanischen Klebreis
550 ml Wasser
100 ml Reisessig
10 EL Zucker
3-6 TL Salz

Für den Belag:
Nori-Blätter
Lachsfilets (Thunfisch, Tofu)
Avokado (Gurke, Paprika etc.)
Frischkäse
Wasabi
Ingwer (eingelegt)
Sojasauce

Utensilien:
Scharfes, langes Messer
Makisu (Bambusmatte)
Schüsseln
Schälchen
Ess-Stäbchen

Zubereitung:

1. Schritt - Grundrezept Reis
Der Reis sollte vorab in einem Sieb gewaschen werden, bis das Wasser klar ist. Gib den Reis in einen Kochtopf. Nun gibst du die 1,5-fache Menge Wasser dazu. Stelle den Herd auf die höchste Hitzestufe und lasse den Reis aufkochen. Sobald das Wasser kocht, den Herd ausstellen und den Reis ca. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. Wenn alle Flüssigkeit aufgesogen ist, den Topf vom Herd nehmen und auf ein kaltes, nasses Handtuch stellen. So löst sich der Reis nachher besser vom Boden. Nimm jetzt den Deckel ab und ersetze ihn durch ein Geschirrtuch, das du über die dampfende Masse legst, ohne sie zu berühren. Lasse den Reis fünf Minuten mit einem Tuch bedeckt ruhen. Mische Reissessig mit Zucker und Salz. Wenn der Reis abgekühlt ist, fülle ihn in eine Schüssel und vermische ihn mit der Reisessigmischung.

2. Schritt - Belag
Fisch
Der Fisch, den du für Sushi verwendest, sollte absolut frisch sein. Gib also lieber beim Fischhändler deines Vertrauens ein paar Euro mehr aus. Gute Zeichen für frischen Fisch: Die Augen sind klar, die Kiemen leuchtend rot und die Schuppen glänzen und liegen fest an. Im Geschäft zerlegt man dir den Fisch nach Wunsch. Spätestens am Tag nach dem Kauf solltest du ihn verarbeiten. Für Maki braucht man dünne Streifen, die bis zu 20 Zentimeter lang sind. Statt Lachs kannst du auch Thunfisch verwenden. Falls du Lust auf vegetarisches Sushi hast, eignet sich Tofu als Füllung.

Gemüse
Anstelle der Avokado kannst du wahlweise Gurke oder Paprika verwenden - ebenfalls sehr lecker. Schneide das Gemüse in 20 Zentimeter lange Streifen. Sie sollten einen Durchmesser von höchstens einem Zentimeter haben. Du kannst auch kürzere Streifen verwenden, die du aneinander legst.

3. Schritt - Rollen
Lege ein Nori-Blatt mitten auf die ausgerollte Bambusmatte. Bestreiche den Seetang mit einer Schicht Reis von etwa einem Zentimeter, wobei du oben einen Streifen frei lässt. Darüber kommt eine Schicht Frischkäse. Den Lachs und die Avokado legst du horizontal ins Zentrum des Nori-Blattes. Nun rolle das belegte Nori-Blatt mit Hilfe der Bambusmatte eng ein. Du fängst bei dem zu dir gerichteten Ende an. Jetzt müssen die Enden noch sauber zusammengedrückt werden. Benetze deine Fingerspitzen mit etwas Essigwasser und befeuchte damit das Ende des Nori-Blattes. So wird die Rolle versiegelt. Zerteile sie anschließend in gleich große Stücke. Aus einer Rolle entstehen so sechs bis acht Häppchen. Falls das Rollen dir noch nicht so gut gelingt, keine Sorge - Übung macht den Meister. Richte dein Sushi auf kleinen Platten an und serviere es mit Wasabi, Ingwer und Sojasauce. Guten Appetit!
 

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How to make your own vegan sushi rolls ???? Video by @buzzfeedtasty. Ingredients: For the first roll- 1 cup black rice 1 nori sheet 1/4 avocado, sliced 1/4 cucumber, peeled and sliced 1/4 mango, sliced For the second roll- 1 cup sushi rice 1 nori sheet 6 strips baked teriyaki tofu 4 strips red bell pepper 6 strips carrot #veganrecipes #vegansushi #howtomakesushi #vegetariansushi #bbg #plantbased #recipes #howtovideo #howtovideos #homemade #diyvideo #diyvideos #diysushi #foodvideo #foodvideos #recipevideo #veganrecipe #tastyrecipe #vegancooking

— vegansfoodrecipes September 10, 2018

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Die Autorin: Anna Mohme

Die Autorin: Anna Mohme

Kaffee-Junkie, Yoga-Fan, Sonnen-Liebhaberin. Anna ist in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein zwischen Pferden und Heuhaufen groß geworden. Nach dem Abi packte sie das Fernweh. Nach einer Weltreise durch Australien, Neuseeland und Asien kehrte sie in ihre Geburtsstadt Hamburg zurück, um ihren Traum vom Journalismus zu verwirklichen. Für Pointer schreibt sie darüber, wie es nach der Schule weitergehen kann, über Reiseziele und leckere Rezepte.

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