Rezept-Tipp

Frischer Kohlsalat mit Tofu süß-sauer

published: 21.11.2020

Saisonale und regionale Rezepte müssen nicht langweilig sein. Probier mal diesen frischen Kohlsalat mit Tofu süß-sauer (Foto: Elena Veselova/Shutterstock.com) Saisonale und regionale Rezepte müssen nicht langweilig sein. Probier mal diesen frischen Kohlsalat mit Tofu süß-sauer (Foto: Elena Veselova/Shutterstock.com)

Jeder weiß es: Eine saisonale und regionale Ernährung ist am besten für die Umwelt und das Klima. Doch gerade in der kalten Jahreszeit, wenn in Deutschland kaum noch Obst und weniger Gemüse wächst, ist es gar nicht so einfach, nicht zu den importierten Lebensmitteln zu greifen. Pointer sorgt für Inspiration und verrät dir das Rezept für frischen Kohlsalat mit Tofu süß-sauer.
 

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— hof_krogmann January 1, 1970

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In diesem Rezept werden gleich mehrere regionale Zutaten verwendet, die gerade Saison haben. Spitzkohl wächst in Deutschland von Mai bis Dezember. Er kommt ursprünglich aus China und hat einen milden, nussigen Geschmack. Dazu passt der süßliche und knackige Rotkohl, den du vielleicht in eingekochter Form vom Weihnachtsessen kennst. Er kommt bis Ende November frisch von den Feldern und deckt bereits mit 200 Gramm deinen Tagesbedarf an Vitamin C. Frische Äpfel aus der Region bekommst du momentan ebenfalls überall. Am besten lässt du dir von einem Obstbauern auf dem Markt die verschiedenen Sorten erklären. Mit den anderen frischen Zutaten wird aus Kohl und Apfel ein leckerer, frischer Salat voller Vitamine und Mineralien

Amerikanischer Kohlsalat, auch Coleslaw genannt, wird mit Mayonnaise angemacht und oft zu Burgern serviert. Diese asiatisch inspirierte Variante ist fettärmer und kommt ganz nebenbei ohne tierische Produkte aus. Der aromatische Tofu süß-sauer rundet das Gericht ideal ab.
 

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— kat.reibel January 1, 1970

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Diese Zutaten brauchst du für zwei Portionen:

200 g Spitzkohl
200 g Rotkohl
3 Möhren
3 Frühlingszwiebeln
1/2 Salatgurke
1 kleiner Apfel
1/2 Bund frische Petersilie
1 EL Sojasoße
2 EL Limettensaft
Öl zum Braten
2 EL Sesamöl
2 EL Olivenöl
1 Prise Zucker
Knoblauchpulver
Chilipulver
Salz
Pfeffer
Sriracha-Soße nach Geschmack
1 Block Räuchertofu
Süß-saure Soße
 

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— zinggolaki January 1, 1970

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Und so wird's gemacht:

Den Tofu in Würfel schneiden und in eine verschließbare Dose oder ein Glas geben. Nun süß-saure Soße dazu geben - in der Menge je nachdem, wie intensiv du es magst. Das Gefäß schütteln, bis die Tofuwürfel von allen Seiten ummantelt sind. Die Marinade muss mindestens ein paar Stunden ziehen. Am besten bereitest du deinen Tofu schon am Abend vor und lässt ihn über Nacht im Kühlschrank stehen.

Wenn am nächsten Tag der Hunger kommt, etwas Öl zum Braten in einer Pfanne erhitzen und dann den Tofu mit dem gesamten Inhalt des Gefäßes hineingeben. Die Würfel von allen Seiten für etwa fünf Minuten anbraten, bis sie die gewünschte Konsistenz erreichen und intensiv duften.

Für den Kohlsalat Spitzkohl und Rotkohl waschen, die äußeren Blätter entfernen und den Rest in feine Streifen schneiden. Die Möhren schälen, die Gurke sowie den Apfel waschen und alles kleinschneiden. Das Gemüse mit dem Apfel in einer großen Schüssel vermengen. Nun die Frühlingszwiebel und die Petersilie waschen, beides fein hacken und unter den Salat heben.

Für das Dressing Sojasoße, Limettensaft, Sesamöl- und Olivenöl mischen, eine Prise Zucker unterrühren und den Salat damit übergießen. Alles gut verrühren und mit Knoblauchpulver, Chilipulver, Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn du es schärfer magst, kannst du auch noch etwas Sriracha-Soße unterheben. Den Salat für eine halbe Stunde durchziehen lassen und dann mit dem Tofu servieren. Guten Appetit!
 

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— naculina_rezepte January 1, 1970

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Die Autorin: Hanna Kunst

Die Autorin: Hanna Kunst

Lockenkopf, Katzenfan, Festivalgängerin. Hanna entschied sich nach dem Abitur für ein Gap Year, in dem sie die Luft der Arbeitswelt und die der englischen Küste schnupperte. Am Rande der Großstadt aufgewachsen, fühlt sie sich trotzdem wie eine waschechte Hamburgerin. Hanna verbringt ihre Zeit am liebsten in kleinen Cafés oder vor Open-Air-Bühnen. Außerdem liebt sie „Harry Potter“, Sommernächte, Sushi, Yoga und Palmen. Später macht sie bestimmt irgendwas mit Medien.

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