Kirschen

Praller Genuss

published: 28.08.2012

Die Saison für heimische Süßkirschen (Foto) geht zu Ende.  Sauerkirschen erhältst du noch im September (Foto: Shulevskyy Volodymyr/shutterstock.com) Die Saison für heimische Süßkirschen (Foto) geht zu Ende. Sauerkirschen erhältst du noch im September (Foto: Shulevskyy Volodymyr/shutterstock.com)

Ob Maraschino-, Sauer- oder Knupperkirschen – im Sommer versprechen die prallen, hellrot bis violettschwarzen Früchte puren Genuss. Und das leckere Obst ist auch noch super-gesund! Pointer informiert dich über den Fitness-Faktor von Kirschen.
 

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Wenn die heimischen Süßkirschen jetzt fast abgeerntet sind, schlägt die Stunde für die Sauerkirschen. Die dunklen Früchten mit weniger Zucker haben bis September Saison. Sie lassen sich besonders gut für Marmelade, Kuchen oder Kompott verwenden.
 

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Booster für die Knochen

Gerade, wenn deine körperliche Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, bringen die Steinfrüchte dir viel. Denn Kirschen enthalten Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kieselsäure. Sie liefern Carotin, Vitamin A, B1, B2, B3, B5 und C. Zusammen unterstützen diese Mineralstoffe und Vitamine den Knochenaufbau, die Blutbildung und stärken die Zähne. Kirschen sind sogar auch Nervennahrung!
 

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Rot schützt deinen Körper

Weitere Schätze, die das Obst birgt, sind sekundäre Pflanzenstoffe. Kirschen besitzen besonders viel von den aromatischen Verbindungen, die Anthocyane genannt werden. Diese verleihen den Früchten die rote Farbe. Solche Stoffe sind für den Körper sehr wertvoll: Sie fangen freie Radikale ein, die unsere Zellen und unser Ergbut angreifen können. Zudem wirken sie antioxidativ und stehen in dem Ruf, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen. Und besonders für Sportler interessant: Laut dem "British Journal of Sports Medicine" schützen Kirschen in erheblichem Maß vor Muskelkater.

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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