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Sprechstunde

In den Arzt verguckt?

published: 07.06.2012

Eine Unikosmos-Userin möchte ihren Arzt gern näher kennen lernen. Aber wie lässt sich das erreichen? (Foto: Aaron Amat/shutterstock.com) Eine Unikosmos-Userin möchte ihren Arzt gern näher kennen lernen. Aber wie lässt sich das erreichen? (Foto: Aaron Amat/shutterstock.com)

Eine Unikosmos-Userin möchte ihren Arzt gern näher kennen lernen. Aber wie lässt sich das erreichen? Sie fragt Dr. Karin Anderson um Rat.

Dr. Karin Anderson lebt im US-Bundesstaat Maine. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und hat eine Zusatzausbildung für psychotherapeutische Medizin. Als Forenexpertin für Unikosmos berät sie unsere User kostenlos. Wenn du unserer Expertin ein Problem schildern möchtest oder eine Frage stellen willst, tue dies jederzeit gerne im Hilfe-Forum.

Die Unikosmos-Userin fragt:

"Hallo, ich habe tatsächlich ein Problem, welches mich sehr beschäftigt. Ich finde meinen Arzt sehr sympathisch, interessant und möchte gerne wissen, wie dieser Mann privat ist. Ob er dann für mich immer noch interessant ist. Ich weiß allerdings nicht, wie ich es auf einer private Ebene bringen kann. Außerdem beschäftigt mich folgendes: Ich habe ihn 'schmachtend' angeschaut, das hat er bemerkt und ich habe mich zurückgezogen. Obwohl er darauf angesprungen ist. Sprich, sich geschmeichelt gefühl hat. Die nächsten drei Termine hat er wieder mit den Blicken angedeutet. Um es kurz zu sagen, ich hatte den Eindruck, als ob er flirten wollte. Nur bin ich nicht darauf eingegangen. Ich weiß nicht, warum. Jetzt verhält er sich sachlich. Und das bereue ich. Ich will es wieder rückgängig machen. Ich will aber nicht den ersten Schritt machen, denn der Mann möchte doch gerne erobern. Was kann ich tun?"

Dr. Karin Anderson antwortet:

"Hallo,
Dein Arzt wird Dir bestimmt nicht so ohne weiteres in seiner Praxis Avancen machen. Wenn Du ihm nicht ziemlich deutlich zu verstehen gibst, dass Du ihn auch als Mann interessant findest, wird er Dir mit professioneller Sachlichkeit begegnen, denn schliesslich ist er Dein Arzt und Du bist seine Patientin. Bevor Du allerdings anfängst, ihn wieder schmachtend anzusehen oder mit ihm zu flirten, solltest Du erst einmal in Erfahrung bringen, ob er nicht etwa verheiratet ist oder in einer festen Beziehung lebt.

Ist er nicht anderweitig gebunden, kannst Du versuchen, ihn in ein privateres Gespräch, aber zu relativ neutralen Themen zu verwickeln. An seiner Reaktion wirst Du dann ja merken, ob er bereit ist, darauf einzugehen, oder ob er Dir nur knapp und ganz neutral antwortet.

Hast Du den Eindruck, dass er sich auf eine privatere Ebene einlassen könnte, musst Du vermutlich Deine Hemmungen überwinden, selbst den ersten Schritt tun, und ihn fragen, ob er Dich nicht mal auf ein Glas Wein (oder die berühmte Tasse Kaffee, etc.) treffen möchte. Sich in einer Praxissituation als 'Eroberungsobjekt' anzubieten, dürfte eher schwierig sein, Du könntest dabei nämlich leicht in Verlegenheit geraten.

Dies alles gilt im übrigen natürlich nur, wenn es sich um Deinen Haus- oder sonstigen Arzt, aber NICHT um Deinen Therapeuten handelt! In diesem Fall: Hands off!
LG, Dr. Karin Anderson"

[TK]

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