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Make-up-Tipp

Die richtige Grundierung

published: 06.09.2005

Zu einem guten Make-up gehört das richtige Werkzeug (Foto: symbiot/shutterstock.com) Zu einem guten Make-up gehört das richtige Werkzeug (Foto: symbiot/shutterstock.com)

Es ist Samstag Abend und du machst dich fertig für deinen großen Auftritt. Die Haare sind frisch gewaschen, die Klamotten liegen bereit, jetzt fehlt noch die Königs-Disziplin: das Make-up. Doch halt - bevor du jetzt munter Farben auf dein Gesicht pinselst, kümmere dich erst mal um die richtige Grundierung. Damit verhält es sich genau wie beim Hausbau: Wenn beim Fundament gepfuscht wurde, bricht das Haus irgendwann zusammen. Und dein Make-up auch - ohne Grundierung schluckt die Haut an manchen Stellen die Farben und du siehst innerhalb kürzester Zeit aus wie Frankensteins kleine Schwester. Das willst du doch nicht, oder?

Also, los geht´s:
Zunächst einmal trage eine deinem Hauttyp entsprechende Tagescreme auf und lass sie ein paar Minuten einwirken. Für den Farbton der Grundierung ist der Hautton ausschlaggebend, für die Konsistenz der Hauttyp.
Flüssiges Make-up ist besonders für normale Haut geeignet und es spendet zusätzlich noch Feuchtigkeit. Es deckt meist schwach bis mittel ab.
Für etwas fettigere Haut gibt es flüssige Foundations mit mattierendem Effekt, so dass Puder überflüssig wird. Eine neue Variante sind Make-ups mit lichtreflektierenden Partikeln, die den Teint zum Strahlen bringen.
Kompaktgrundierungen in der Dose sind meist stärker deckend und für fast alle Hauttypen geeignet. Selbst unreine Haut wird perfekt abgedeckt. Für sehr trockene Haut sind sie jedoch weniger zu empfehlen, da sie zu wenig Pflegestoffe enthalten. Einen ähnlichen Effekt wie kompakte Grundierungen haben Make-up-Sticks. Diese sind von der Konsistenz her allerdings etwas cremiger und pflegender.
Grundierungen für empfindliche Haut verzichten gänzlich auf Farbstoffe und Parfüm, welche die Haut reizen könnten oder sie enthalten beispielsweise beruhigendes Thermalwasser (gibt es in der Apotheke oder im Reformhaus).

Damit jedes Make-up möglichst natürlich aussieht, sollte der Ton exakt zum eigenen Hautton passen. Wähle lieber eine Nuance heller als einen Ton zu dunkel! Verteile das Make-up mit einem angefeuchteten Schwämmchen gleichmäßig vom Haaransatz bis zum Halsansatz und ein Stück darüber hinaus. Dunkle Augenringe können mit einem Concealer abgedeckt oder aufgehellt werden. Am besten mit einem Pinsel in kleinen Klecksen auftragen und mit den Fingerspitzen sanft einklopfen. Und kleine Pickelchen lässt du mit einem Abdeckstift verschwinden.

Zum Fixieren der Grundierung kannst du einen Puder verwenden, der ebenfalls leicht mattierend wirkt. Loser Puder soll aber nicht auffallen. Deshalb auf einen dicken Pinsel oder eine Quaste gegebenes Puder immer abpusten.

Kleiner Tipp: Versuche es mal mit weißem Puder, das hellt das Gesicht auf. Du siehst danach keinesfalls aus, als wärst du über einen Mehlsack gestolpert. Die Kunst des weißen Puders besteht darin, viel Licht aufs Gesicht zu zaubern. Und um die Augenpartie herum verwendet, vergrößert es die Augen.

[TK]

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