Rezept-Tipp

Safranrisotto (Risotto Milanese)

published: 16.11.2005

Safran gibt dem Risotto Milanese den typischen Geschmack und die Farbe (Foto: Safran (14) von Alpes de Haute Provence lizensiert durch CC BY 2.0) Safran gibt dem Risotto Milanese den typischen Geschmack und die Farbe (Foto: Safran (14) von Alpes de Haute Provence lizensiert durch CC BY 2.0)

„Hallo, darf ich dich zu einem Risotto Milanese einladen?“ Wer könnte da nein sagen! Dabei lässt sich der berühmte Safranreis aus Mailand recht einfach zubereiten:

Vorbereitung:
1. Zwei bis vier Schalotten enthäuten und fein hacken
2. Einen Liter Hühnerbrühe (handelsübliche Würfel oder Pulver) in einem Topf erwärmen und warm halten
3. 50 Gramm Parmesan reiben (oder zur Not geriebenen aus der Tüte bereit stellen)
4. Ein paar Safranfäden in zwei Esslöffeln heißem Wasser auflösen

Jetzt geht’s los:
Einen Esslöffel Butter in einem mittelgroßen Topf erhitzen, dann die Schalotten in der Butter leicht anbräunen. 250 Gramm italienischen Arborio-Reis (oder Milchreis, aber bitte keinen Langkorn-Reis) hinzugeben und unter Rühren leicht anbräunen. Ein Glas Weißwein (2 Deziliter) hinzugeben und einkochen lassen. Dann die Hälfte der heißen Hühnerbrühe hinzugeben. Bei schwacher Hitze simmern lassen, gelegentlich umrühren. Das Wasser mit den Safranfäden unterrühren. Ist die Flüssigkeit in den Reis eingezogen, nach Bedarf Hühnerbrühe nachgießen. Nach etwa 15 bis 20 Minuten sollte ein nur noch leicht sämiger Reis am Kochlöffel kleben. Jetzt das Risotto von der Kochstelle nehmen, einen Esslöffel vorher aufgelöste Butter und den geriebenen Parmesan unterrühren. Fertig!

Das Safranrisotto kann als Hauptgericht gegessen werden, eignet sich aber auch gut als Beilage zu Fischfilets oder Spargel.

[TK]

Noch Hunger?

Das könnte dich auch interessieren:

Hochschulkarte

Suche

Mimadeo / shutterstock.com
Über 19.000 Studiengänge an 747 Hochschulstandorten
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung