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Fit in den Sommer

Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?

published: 25.04.2008

Fühlt ihr euch kaputt, schlapp und energielos?  (Foto: wavebreakmedia/shutterstock.com) Fühlt ihr euch kaputt, schlapp und energielos? (Foto: wavebreakmedia/shutterstock.com)

Endlich ist der Frühling da, mit ihm erwachen die Natur und die Frühlingsgefühle. Eine herrliche Zeit – wenn da nicht diese verdammte Müdigkeit wäre! Schon nach dem Aufstehen fühlst du dich schlapp, die ganze Klasse ist herzhaft am Gähnen, am liebsten würdest du ein Mittagsschläfchen halten und spätestens nachmittags ist es mit der Konzentration ganz vorbei.

Frühjahrsmüdigkeit ist unangenehm und kann sich vielseitig äußern: Du fühlst dich kaputt, gereizt, unkonzentriert, energie- und lustlos. Viele leiden unter Wetterfühligkeit oder Kreislaufschwäche bis hin zu Schwindelgefühlen. Dennoch ist die Frühjahrsmüdigkeit keine Krankheit. Wenn im Frühjahr die Tage länger werden und die Sonne sich wieder häufiger blicken lässt, muss dein Körper sich eben umstellen.

Wenn die Sonne wieder lacht
Verantwortlich für das alljährliche Unwohlsein und die miese Laune sind das Wetter, die sich verändernden Lichtverhältnisse und die schwankenden Temperaturen. Heute ist es noch kalt und regnerisch, morgen scheint schon wieder die Sonne durch – das belastet deinen Organismus. Wenn es wärmer wird, weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt und du wirst müde.

Morgens wird es früher hell, die Tiefschlafphase verkürzt sich, du wachst auf und bist unausgeschlafen. Dein Körper muss sich auf den veränderten Rhythmus einstellen. Denn in der dunklen Jahreszeit produziert er verstärkt das Hormon Melatonin, das für erholsamen Schlaf und die Regelung des Tag-Nacht-Zyklus an kurzen Wintertagen sorgt. Wenn im Frühjahr die Tage länger werden und die Sonne öfter scheint, schüttet dein Körper mehr Serotonin aus, das so genannte Glückshormon, und du fühlst dich bald wieder fit.

Außerdem essen wir den Winter über meist einseitiger und fettiger. Denk nur an die Weihnachtstage mit gebratener Gans, Plätzchen, Stollen und Lebkuchen… So kommt es am Jahresanfang schnell zu Vitaminmangel und ein paar Pfündchen mehr auf den Hüften - ein weiterer Grund für die Schlaffheit.

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