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Fußball-Bundesliga

Schützenfest in Bochum

published: 05.11.2007

Der Bochumer Stanislav Sestak schoss daheim gleich zwei Tor (Foto: Public Address)Der Bochumer Stanislav Sestak schoss daheim gleich zwei Tor (Foto: Public Address)

Am Sonntag empfing der VfL Bochum die Magath-Elf aus Wolfsburg. Insgesamt acht Treffer gelangen den Akteuren, allerdings verteilt zu Gunsten des Gastgebers, der die Partie mit 5:3 gewann. Durch ein Doppelpack von Sestak, ein Elfmetertor von Maltitz und einen weiteren Treffer von Fuchs führte Bochum gegen eine bis dahin desolate Wolfsburger Mannschaft scheinbar uneinholbar mit 4:0 zur Pause. Doch die Wolfsburger bewiesen Moral und kamen durch Schäfer und Grafite auf 4:2 heran. Wolfsburgs Hoffnungen auf einen Punktgewinn wurden dann aber durch Epalle zerstört, der zum 5:2 traf. Grafites 5:3 für die Autostädter war am Ende nur noch Ergebniskosmetik.

Im zweiten Sonntagsspiel gewann der KSC das Aufsteigerduell gegen den MSV Duisburg knapp aber verdient mit 1:0. Das wichtige Tor gelang Kapitän Eggimann per Kopf nach einer Freistoßflanke von Hajnal. Die Meidericher enttäuschten zwar nicht, ließen aber wie so oft die nötige Entschlossenheit vermissen. In der Schlussphase konnte MSV-Keeper Tom Starke einen Elfmeter parieren, Björn Schlicke musste nach der vorangegangenen Notbremse mit Rot vom Platz. Bemerkenswert: MSV-Neuzugang Roque Junior machte sein erstes Spiel für die Zebras, konnte der Defensive aber noch nicht die nötige Stabilität verleihen.

Am Samstag mussten sich die Bayern daheim gegen Frankfurt mit nur einem Punkt begnügen. Die wie erwartet sehr defensiv eingestellten Hessen verteidigten das am Ende für sie glückliche 0:0 mit Mann und Maus, wobei Eintracht-Torwart Nikolov zum Mann des Tages wurde. Die Bayern bleiben zwar zunächst der "FC Unschlagbar" und Tabellenführer, doch die Konkurrenz rückt inzwischen bedrohlich nahe.

Seit Wochen sticht da besonders der Hamburger SV hervor, der sein Heimspiel gegen die "Alte Dame" aus Berlin mit 2:1 gewinnen konnte. Bereits zur Halbzeit hätten die wie entfesselt aufspielenden Hanseaten mindestens mit 3.:0 führen müssen, doch mehr als das 1:0 durch Guerrero sprang zunächst nicht heraus. Im zweiten Durchgang fingen sich die Berliner und der HSV ließ deutlich nach. Die Hauptstädter erspielten sich plötzlich einige Chancen und konnten folgerichtig das 1:1 durch Eberl erzielen. Dadurch angestachelt wachte die Stevens-Elf wieder auf und konnte zehn Minuten vor Schluss doch noch den Siegtreffer durch einen Kopfball von Bastian Reinhardt bejubeln. Der HSV festigte durch den Sieg Rang zwei und hat nun nur noch zwei Punkte Rückstand auf den FC Bayern.

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