Rezept-Tipp

Winterpunsch für Naschkatzen

published: 23.12.2016

Ein heißer Punsch wärmt dich auf (Foto: paulista/Shutterstock.com) Ein heißer Punsch wärmt dich auf (Foto: paulista/Shutterstock.com)

Ach, die schöne Weihnachtszeit. Dazu gehört natürlich das Schlendern über den bunt beschmückten Weihnachtsmarkt, in der einen Hand eine Tüte Maronen und in der anderen der Becher Punsch. Für die, die es gesund und vitaminreich mögen, gibt es eine Reihe superleckere, alkoholfreie Punsch-Varianten. Pointer hat eine Auswahl zusammengestellt.

Für einen Fruchtpunsch brauchst du:

Ca. 4 Beutel Beeren- oder Früchtetee
(entspricht 1l Tee)
125 ml Apfelsaft
125 ml Johannisbeersaft (oder Schwarzer Raabe)
125 ml Kirschsaft
100 ml Orangensaft
Zimt (oder eine Zimtstange)
2 Nelken


Ab in den Topf:

Die Zutaten in einen mittelgroßen Topf geben und auf höchster Stufe erwärmen. Dann etwa zehn Minuten ziehen lassen. Johannisbeeren enthalten übrigens Vitamin P, das entzündungshemmend und engtiftend wirkt. Die Orangen im Punsch sorgen für eine ordentliche Vitamin-C-Versorgung. Kirschen werden in der Naturmedizin sogar als Mittel gegen Parodontose und Arthritis verwendet. Also: Wintererkältung, ade!

Winterpunsch

Wem die Fruchtvariation zu sommerlich schmeckt, der kann auf folgendes Rezept zugreifen:
1 l schwarzer Vanille-Tee
2 TL Rosinen
2 TL gehackte Mandeln
1/3 Zimtstange
1-2 Nelken
1 Prise gemahlenen Kardamom
1 TL Grapefruitsaft


Und so geht´s

Das Wasser in einem Topf so lange erhitzen, bis es kocht. Dann den Tee und die restlichen Zutaten hinzugeben und ein paar Minuten ziehen lassen. Den Punsch am Adventssonntag genießen!


Und für Naschkatzen: Honigpunsch

500 ml Birnensaft
50 ml Wasser
3 TL Honig
1/2 Vanilleschote (oder 3 Teebeutel Vanille-Tee)

Honig, Wasser und Birnensaft in einem Topf aufkochen lassen, das Mark der Vanilleschote dazugeben (oder die Teebeutel in das kochende Wasser geben) und heiß servieren.

Diese Version eignet sich besonders für säureempfindliche Menschen, denn die "Heilpflanze" Birne enthält deutlich weniger Säure als beispielsweise ihr runder Verwandter, der Apfel. Sie entwässert durch einen hohen Kaliumgehalt und stärkt das Nervensystem. Honig hilft übrigens super gegen Halsschmerzen und wirkt möglichen Entzündungen entgegen.

[PA]

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