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Starkes Schwitzen

Wenn man vor Hitze zerfließt...

published: 12.06.2007

Heißes Wetter führt häufig zu starkem Schwitzen. Nun ist vermehrte Flüssigkeitszufuhr angesagt. (Foto: Public Address)Heißes Wetter führt häufig zu starkem Schwitzen. Nun ist vermehrte Flüssigkeitszufuhr angesagt. (Foto: Public Address)

Mit klopfendem Herzen sitzt du deiner neuen Flamme im Restaurant gegenüber, als du aus den Augenwinkeln bemerkst, wie sich auf deiner hellblauen Bluse langsam und hartnäckig zwei dunkelblaue Schweißflecken unter den Achseln abbilden. Als ob du nicht schon nervös genug wärest!

Doch nicht nur Emotionen verursachen eine vermehrte Schweißproduktion, auch körperliche Anstrengung und sogar Krankheiten führen zu verstärktem Schwitzen. Die Techniker Krankenkasse gibt Dir ein paar Tipps, wie sich peinliche Momente vermeiden lassen.

Warum schwitzt man?
Eigentlich handelt es sich beim Schwitzen um eine höchst sinnvolle Einrichtung der Natur. So dient die Produktion von Schweiß nämlich dazu, den Körper zu kühlen, während die Flüssigkeit auf der Haut verdunstet. Dazu besitzt ein Mensch zwischen zwei und vier Millionen Schweißdrüsen, durch die außerdem auch jede Menge Schadstoffe aus dem Organismus geschwemmt werden. Auf diesem Weg verliert man bis zu zwei Liter Flüssigkeit am Tag.

Es gibt vielerlei Auslöser, die einen ins Schwitzen bringen. Dazu gehören Sport, Nervosität oder Stress genauso wie Übergewicht oder hormonelle Umstellungen beispielsweise während einer Schwangerschaft. Schwitzen kann aber auch als Symptom einer Krankheit auftauchen: So kommt es bei Fieber oder etwa einem Alkohol- bzw. Drogenentzug ebenfalls zu starkem Schweißfluss. Übermäßiges Schwitzen kann allerdings auch ein eigenes Krankheitsbild darstellen, die so genannte Hyperhidrose. Wer sehr stark transpiriert, sollte daher einen Arzt aufsuchen, um die Ursache herauszufinden.

Was müffelt denn da so?
Doch auch nicht-krankhaftes Schwitzen ist mitunter unangenehm und stellt gerade im Sommer für viele ein lästiges Problem dar. Die wirkliche Schwierigkeit dabei liegt nicht in der Schweißproduktion an sich, sondern in dem muffeligen Geruch, der sich nach kurzer Zeit einschleicht.

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