TK-SmartHealth-Studie

Arzt aus dem Internet wird Alltag

published: 17.11.2016

Fachärzte bieten in Kooperation mit der Techniker Videosprechstunden an. Die Deutschen stehen dem aufgeschlossen gegenüber (Foto: Andrey Popov/Shutterstock.com) Fachärzte bieten in Kooperation mit der Techniker Videosprechstunden an. Die Deutschen stehen dem aufgeschlossen gegenüber (Foto: Andrey Popov/Shutterstock.com)

Arzt-Termine online abklären? Videosprechstunden mit Fachärzten oder Online-Chats zur persönlichen Beratung nutzen? Die Deutschen stehen diesen Formen der Kommunikation aufgeschlossen gegenüber, wie die SmartHealth-Studie der Techniker (TK) zeigt. 82 Prozent der Menschen in Deutschland gehen laut dieser Untersuchung davon aus, dass Online-Kommunikation mit der Arztpraxis in zehn Jahren selbstverständlich sein wird. Schon heute ermöglicht die TK ihren Versicherten, per Mausklick einen Arzttermin zu buchen. Auch Videosprechstunden sind im Kommen - so bieten Dermatologen in Kooperation mit der TK bereits Videosprechstunden an, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Nordrhein-Westfalen kommen seit Anfang Oktober hinzu. Online-Konsultationen wie diese bieten die Gelegenheit, Patienten allgemein medizinisch zu beraten, aber auch individuell zu behandeln. Jeder dritte Befragte (31 Prozent) wünscht sich heute schon eine ärztliche Versorgung über die Online-Kanäle - Tendenz steigend.
 

Tweet

Aktivierung erforderlich
Nach deiner Zustimmung werden alle Tweets von Twitter auf www.pointer.de aktiviert. Wir weisen dich darauf hin, dass dann Daten an Twitter übermittelt werden. Du kannst dies auf der Datenschutzseite rückgängig machen.

Datenschutz


Aber auch wenn es darum geht, eine zweite ärztliche Meinung einzuholen, sind einfach verfügbare Services gefragt. Anstatt jedoch erst einen Termin bei einem zweiten Spezialisten vereinbaren zu müssen, können sich TK-Versicherte von Fachärzten auch telefonisch beraten lassen. Dabei helfen zum Beispiel die Fachärzte für Orthopädie aus dem TK-Ärztezentrum mit dem Angebot "Gut informiert entscheiden". Bereits seit über zehn Jahren loten sie gemeinsam mit dem Patienten schrittweise die Alternativen aus, klären über die Chancen und Risiken auf und verhelfen ihm so zu einer wohlüberlegten Entscheidung. Mit Erfolg: Etwa bei neun von zehn Rückenpatienten (86 Prozent) stellt sich dabei heraus, dass eine Operation nicht notwendig ist.
 

Tweet

Aktivierung erforderlich
Nach deiner Zustimmung werden alle Tweets von Twitter auf www.pointer.de aktiviert. Wir weisen dich darauf hin, dass dann Daten an Twitter übermittelt werden. Du kannst dies auf der Datenschutzseite rückgängig machen.

Datenschutz


Um hier den Kontakt noch persönlicher zu gestalten, bietet die TK diesen Service ab sofort auch per Video-Chat an. Arzt und Patient können sich dabei nicht nur in die Augen schauen, sondern auch gemeinsam Bilder oder Erklär-Material am Bildschirm betrachten und besprechen. Hierzu benötigt der Versicherte lediglich einen Computer mit Kamerafunktion.

[PA/TK]

Links

TK-SmartHealth-Studie

ANZEIGE

Gefällt's? Teile es.

Das könnte dich auch interessieren:

Services
Service

Hochschulkarte

Suche

Mimadeo / shutterstock.com
Über 19.000 Studiengänge an 747 Hochschulstandorten
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung