Jahreswechsel

Fünf Gründe gegen gute Vorsätze

published: 26.12.2016

Mmmm, lecker Schokolade! Nimm dir für 2017 bloß nicht vor, keine mehr zu essen (Foto: Africa Studio/shutterstrock.com) Mmmm, lecker Schokolade! Nimm dir für 2017 bloß nicht vor, keine mehr zu essen (Foto: Africa Studio/shutterstrock.com)

"Ich werde fünf Kilo abnehmen. Außerdem stelle ich meine Ernährung um. Und ja, zum Sport gehe ich zukünftig auch fünfmal pro Woche - mindestens". Das sind Sätze, die oft mit Sektglas in der Hand und reichlich beschwipst am Silvesterabend fallen. Neujahrsvorsätze nennt man das im Volksmund. Und klar, fast jeder fasst gute Vorsätze, also musst du auch dabei sein. Und so setzt du dir mehr halbherzig als überzeugt ebenfalls ambitionierte Ziele für das neue Jahr. Doch während die letzten Raketen und Böller ausglühen, lösen sich meistens auch die Vorsätze schon wieder in Rauch auf. Laut einer amerikanischen Studie der Opinion Corporation of Princeton (NJ), scheitern 92 Prozent aller Vorsätze schon innerhalb kurzer Zeit. Wir haben wir für dich fünf Gründe gegen Neujahresvorsätze zusammengestellt.
 

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1. Gute Vorsätze bringen Stress und schlechte Laune

Du kannst deine Neujahresvorsätze nicht einhalten? Mal wieder? Wie bereits in den letzten Jahren? Das sorgt für schlechte Laune, weil du dir selbst eingestehen musst, dass der innere Schweinehund Chef im Ring ist. Warum trittst du dann gegen ihn an? Wenn du dir keine Vorsätze machst, hast du auch keine Probleme beim Einhalten. Stress kommt so auch nicht auf, selbst wenn von den fünf Kilo, die bis zum Sommer runter sollten, Ende April noch 7,5 übrig sind.
 

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2. Gute Vorsätze lassen sich immer machen

Warum müssen es Neujahresvorsätze sein? Nur weil man das halt so macht? Zeit für Vorsätze und Ziele ist immer, du kannst sie also auch später festlegen. Ein Vorsatz lässt sich sowieso viel leichter umsetzen, wenn er aus Überzeugung gefällt wird und nicht auf gesellschaftlichen Druck hin.
 

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3. Vorsätze sind kontraproduktiv

Englische Forscher konnten in einem Experiment nachweisen: Wenn du fünf Minuten versuchst, den Gedanken an "Schokolade essen" zu unterdrücken, isst du hinterher umso mehr. Du siehst also, Neujahresvorsätze können sich sogar kontraproduktiv auswirken. Also: Vorsicht!
 

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4. Neujahrsvorsätze sind unrealistisch

Wer kennt das nicht? Einmal dabei, Neujahrsvorsätze zu fassen, setzt man hehre Ziele, die sich eh kaum einhalten lassen. Plötzlich heißt es dann: "Ich trinke NIE wieder Alkohol" oder "Ich rühre NIE wieder Schoki an". Mit einer realistischeren Zielsetzung hingegen ist man im euphorisch aufgeheizten Freundeskreis schnell als Loser abgestempelt. Ein lässiges "Ich mache mir keine Neujahresvorsätze - die halte ich eh nicht ein", kommt da viel besser an.
 

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5. Es fällt nicht auf

Flunkere deine Freunden einfach ein kleines bisschen an. Tu einfach am Silvesterabend so, als hättest du dir ebenfalls Ziele gesetzt und posaune diese stolz heraus. Warte dann einige Tage ab. Spätestens nach einer Woche erblickst du deine beste Freundin, die fünf Kilo abnehmen wollte, wieder im Fastfood Restaurant eures Vertrauens. Und auch der Kommilitone, der nie wieder Alkohol trinken wollte, lallt dir auf der ersten Party im neuen Jahr ins Ohr, wie unnötig und doof doch Neujahrsvorsätze sind. Eben, sag ich doch.
 

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[Moritz Niehoff]

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