Eine Pizza besteht den Gesundheitscheck spielend, wenn ihr bei der Zubereitung auf vollwertige Zutaten zurückgreift (Foto: Public Address) Eine Pizza besteht den Gesundheitscheck spielend, wenn ihr bei der Zubereitung auf vollwertige Zutaten zurückgreift (Foto: Public Address)
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Bella Italia aus dem Backofen

Pizza selbst gemacht

Würde es eine Hitliste der beliebtesten einfach-und-lecker-Gerichte geben, wäre die Pizza vermutlich der absolute Spitzenreiter. Besonders, wenn es große Mengen an Besucherbäuchen zu füllen gilt, ist die italienische Speise unschlagbar.

Und auch den Gesundheitscheck besteht eine Pizza spielend, wenn ihr bei der Zubereitung auf vollwertige Zutaten zurückgreift. Damit ihr das Mahl ungeniert genießen könnt, stellt euch die Techniker Krankenkasse ein Rezept für einen leckeren Vollkorn-Teig und einen vitaminreichen Belag vor.




Kleine Geschichte der Pizza

Die ersten Pizzavorläufer gab es übrigens im Italien des 18. Jahrhunderts, sie wurden als "Arme-Leute-Essen" bezeichnet, wahrscheinlich wegen ihrer Einfachheit: ein Hefeteig nur mit Olivenöl, Tomaten und Oregano oder Basilikum belegt. Heute nennt man diese Variante auch Pizzabrot.

Das erste Modell, das mit den heutigen Pizzen vergleichbar ist, servierte angeblich der Pizzabäcker Raffaele Esposito seinem König Umberto I. und dessen Frau Margherita im Jahr 1889: Er belegte es in den italienischen Nationalfarben mit Basilikum, Mozzarella und Tomaten und benannte sie kurzerhand nach der Königin.




Unkompliziert für jeden Anlass

Ob für einen gemütlichen Spiele-Abend mit Freunden, die nächste Party oder einfach als Mittagsgericht, eine Pizza ist eigentlich immer angesagt. Wer den Teig selbst macht und sich nicht am Kühlregal des Supermarktes bedient, erfreut nicht nur seine Gäste, sondern kann auch für eine ganz individuelle Note sorgen.


TK-Gesundheits­Coach
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Besonders in der Zeit des Coronavirus ist es wichtig, dass du deine Gesundheit aktiv unterstützt



Zutaten für den Teig:

300g Vollkornmehl
175 ml Wasser
1 EL Olivenöl
1 TL Meersalz
ein halber Würfel frische Hefe
Kräuter nach Belieben (Oregano, Basilikum etc.)




Vorschlag für den Belag: Pizza Rucola

500 ml passierte Tomaten
Rucola-Salat
3 Tomaten
1 Päckchen Schafkäse
Salz, Pfeffer

Und so wird´s gemacht:


Das Mehl mit Wasser, Öl, Salz und der Hefe zu einem Teig vermischen. Wer Lust hat, kann auch noch verschiedene Kräuter in den Teig geben, um ihm eine spezielle Note zu verleihen. Lasst ihn dann in einem Behälter zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen. Nun auf einem Blech ausrollen und nach Herzenslust belegen.




Als unterste Schicht eignen sich für den Belag am besten passierte Tomaten, die ihr nach Geschmack würzt. Dann gebt beispielsweise Rucola mit Tomaten und einem leichten Schafkäse, Thunfisch, Zwiebeln und Champignons oder Paprika, Oliven und Mozzarella darauf - eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zum Schluss backt eure Pizza etwa 25 Minuten bei 180 Grad. Buon appetito!

[TK]

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