EM-Viertelfinale

Deutschland trifft auf Italien

published: 28.06.2016

Giorgio Chiellini (l.) traf im Achtelfinale gegen Spanien zur Führung. Deutschlands Viertelfinalgegner am Samstag heißt Italien (Foto: Eibner-Pressefoto) Giorgio Chiellini (l.) traf im Achtelfinale gegen Spanien zur Führung. Deutschlands Viertelfinalgegner am Samstag heißt Italien (Foto: Eibner-Pressefoto)

Der Viertelfinal-Gegner der deutschen Nationalmannschaft steht fest. Italien setzte sich mit 2:0 gegen den amtierende Europameister Spanien durch und trifft am Samstag auf das Team von Joachim Löw. Auch Island steht sensationell in der Runde der letzten Acht. Gegen England gewann der klare Außenseiter mit 2:1 und trifft nun auf Gastgeber Frankreich.

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Highlights Italien - Spanien


Den Fußball-Klassiker zwischen Spanien und Italien hatte es bereits bei der letzten EM im Jahr 2012 gegeben. Damals setzten sich die Spanier im Finale mit 4:0 durch. Doch bei dem erneuten Aufeinandertreffen im Achtelfinale dieser EM gelang den Italienern die Revanche. Abwehrchef Giorgio Chiellini brachte die Squadra Azzurra nach einer guten halben Stunde in Führung. Der 31-Jährige musste nach einem Patzer von Keeper David de Gea nur noch aus kurzer Distanz einschieben. Spanien rann zwar an und kam in der zweiten Hälfte zu einige guten Chancen. Doch ein Tor wollte nicht fallen. Und so setzte Graziano Pelle nach einem Konter mit seinem Treffer zum 2:0 den Schlusspunkt.

Mit Italien hat Deutschland bei den letzten Turnieren keine guten Erfahrungen gemacht: 2012 verlor die DFB-Elf im Halbfinale der Euro mit 1:2, bei der Heim-WM 2006 schied man ebenfalls gegen die Italiener aus. Löw und seine Spieler sind also gewarnt.
 

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Dass Island überhaupt im Achtelfinale stand, galt bereits als Sensation. Und gegen England schrieb der Außenseiter weiter Geschichte. Zwar gingen die Engländer früh durch einen sicher verwandelten Elfmeter in Führung (4. Minute). Doch die Isländer antworteten direkt. Ragnar Sigurdsson erzielte in der sechsten Minute aus kurzer Distanz den Ausgleich. Und nur wenig später war es Kolbeinn Sigthorsson, der das kleine Land in Führung brachte. Den Flachschuss des 26-Jährigen ließ Joe Hart unter den Fingern hindurchrutschen. Von England kam anschließend zu wenig und so schied das "Mutterland des Fußballs" verdientermaßen aus dem Turnier aus.
 

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Am Donnerstag findet das erste Viertelfinalspiel der diesjährigen EM statt. Portugal, das sich in der Verlängerung gegen Kroatien behauptet hatte, trifft auf die Polen, die sich glücklich im Elfmeterschießen gegen die Schweiz durchsetzten. Einen Tag später muss Mitfavorit Belgien gegen Wales ran. Dabei haben die Belgier den 4:0-Achtelfinalsieg gegen Ungarn im Rücken. Wales hingegen konnte beim mühsamen Sieg gegen Nordirland weniger überzeugen. Ein Eigentor hatte den Walisern in einer ereignisarmen Partie das Weiterkommen ermöglicht. So gehen sie als klarer Außenseiter in das Duell mit Belgien.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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