DFB-Pokal

Dortmund locker weiter

published: 23.08.2016

Andre Schürrle (2. v. r.) sorgte mit seinem ersten Pflichtspieltor im BVB-Dress für die Entscheidung (Foto: Eibner-Pressefoto) Andre Schürrle (2. v. r.) sorgte mit seinem ersten Pflichtspieltor im BVB-Dress für die Entscheidung (Foto: Eibner-Pressefoto)

Borussia Dortmund hat die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Gegen Viertligist Eintracht Trier reichte eine starke erste Halbzeit, um früh alles klar zu machen. Shinji Kagawa stach beim 0:3-Sieg als Doppeltorschütze heraus.


Schon früh ging der haushohe Favorit in Führung. Andre Schürrle flankte in die Mitte, wo Pierre-Emerick Aubameyang für Shinji Kagawa ablegte. Der Japaner konnte sich freistehend das Eck aussuchen und schob überlegt zum 0:1 ein (8.). Trier stand tief in der eigenen Hälfte, konnte die Räume gegen einen sehr agilen Bundesligisten aber nicht zumachen. BVB-Neuzugang Marc Bartra hebelte die Verteidigung mit einem Zuckerpass auf Aubameyang aus. Der Gabuner stand frei vor Trier-Keeper Chris Keilmann, setzte das Leder per Heber aber nur an den Innenpfosten (21.). Sein Kollege Kagawa zielte elf Minuten später genauer. Ein Pass von Gonzalo Castro rutschte zum Japaner durch, der zum zweiten Mal einnetzte. Und kurz vor der Pause erhöhte Schürrle nach einer Flanke von dem sehr spielfreudigen Aubameyang noch auf 0:3. Trier war im ersten Spielabschnitt absolut chancenlos.


Auch in der zweiten Hälfte sah der Viertligist dem Ball oft nur hinterher. Erneut tauchte der brandgefährliche Aubameyang vor dem Tor der Eintracht auf. Nach einer Flanke von dem jungen Ousmane Dembelé köpfte der Stürmer das Leder aber nur an die Latte (53.). Dortmund schaltete daraufhin einige Gänge zurück und verwaltete den Zwischenstand. So dauerte es bis zur 73. Minute, ehe Keilmann wieder etwas zu tun bekam: Einen Distanzschuss des eingewechselten Emre Mor parierte der 24-jährige Torwart stark. Und der Schlussmann stand weiterhin im Mittelpunkt. Adrian Ramos konnte den Ball aus sechs Metern nicht am glänzend reagierenden Eintracht-Keeper vorbeibringen. Das Team von Thomas Tuchel drängte nun auf das vierte Tor. Doch Ramos (78.), Aubameyang (82.) und Castro (84.) setzten beste Möglichkeiten am Kasten vorbei. Auch Mor traf nur den rechten Außenpfosten (87.). So blieb es beim 0:3, welches hochverdient war. Trier konnte zu keinem Zeitpunkt mithalten und so blieb die Sensation aus.





[Jonas Bickel]

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