2:1-Sieg gegen Hertha BSC

Freiburg stürmt auf Platz acht vor

published: 30.01.2017

Nils Petersen schoss den SC Freiburg zum Erfolg (Foto: Eibner-Pressefoto) Nils Petersen schoss den SC Freiburg zum Erfolg (Foto: Eibner-Pressefoto)

Der SC Freiburg hat das erste Spiel in der Rückrunde der Fußball-Bundesliga mit 2:1 gewonnen. Gegner Hertha BSC enttäuschte wie schon im letzten Spiel gegen Bayer Leverkusen und konnte den kampfstarken Breisgauern zu wenig entgegensetzten. Für den SC war erneut Edel-Joker Nils Petersen erfolgreich.
 

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Das Spiel begann sehr zäh, brachte aber zwei große Aufreger mit sich. Maximilian Philipp kam zweimal im gegnerischen Strafraum zu Fall (13., 34.), in beiden Fällen hätte es Elfmeter für die Freiburger geben müssen. Allerdings hatte Schiedsrichter Günter Perl vor allem bei der zweiten Szene eine sehr schlechte Sicht auf den Ball und so blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm. Doch lange mussten sich die Gastgeber darüber nicht ärgern, denn noch vor der Pause erzielte Vinzenco Griefo mit einem platzierten Flachschuss das 1:0 für die Breisgauer.
 

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Die Gäste aus der Hauptstadt kamen druckvoller aus der Kabine und setzen mehr Akzente in der Offensive. Vladimir Darida prüfte SCF-Keeper Schwolow mit einem Schuss aus 16 Metern (62.), Marvin Plattenhart zielte bei einem direkten Freistoß etwas zu hoch (78.). Kurz vor Schluss ging es dann hoch her: Der eingewechselte Nils Petersen machte mit seinem Treffer zum 2:0 scheinbar alles klar (87.). Doch die Hertha hatte direkt eine passende Antwort parat. Julian Schieber behielt im Freiburger Strafraum die Übersicht und stellte aus kurzer Entfernung den Anschluss her. Freiburg konnte den knappen Vorsprung über die Zeit retten und rückt damit auf den achten Rang vor.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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