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Europa League

Schalke lässt Saloniki keine Chance

published: 17.02.2017

Das Objekt der Begierde: Kann Schalke 04 den Pokal dieses Jahr in den Himmel recken? (Foto: Eibner Pressefoto) Das Objekt der Begierde: Kann Schalke 04 den Pokal dieses Jahr in den Himmel recken? (Foto: Eibner Pressefoto)

Der FC Schalke 04 kann in der Europa League schon fürs Achtelfinale planen. Bei PAOK Saloniki gewannen die Deutschen im Sechszehntelfinale souverän mit 0:3 und sicherten sich somit eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel in sechs Tagen.


Schalke musste allerdings zunächst tief durchatmen: Nach einer flachen Flanke von Giannis Mystakidis setzte Léo Matos den Ball an den Pfosten. Der Hexenkessel in Saloniki trieb die eigene Mannschaft an und machte den Gästen aus Deutschland das Leben schwer. Doch nach einer knappen halben Stunde half eine Standardsituation den "Königsblauen" weiter. Im Anschluss an einen Freistoß konnte Guido Burgstaller das Leder aus kurzer Distanz im Tor versenken (27. Minute). Von Saloniki kam in der Folge nicht mehr viel, so dass die Gelsenkirchener den Vorsprung mit in die Pause nahmen.


Im zweiten Durchgang wurde die Partie deutlich umkämpfter. Innerhalb von zwanzig Minuten sahen vier Akteure den gelben Karton. Darunter litt auch der Spielfluss, Torraumszenen waren Mangelware. Schalke kontrollierte das Geschehen aber weiterhin souverän und erhöhte kurz vor Ende auf 0:2. Benedikt Höwedes flankte maßgeschneidert auf den Kopf von Max Meyer, der sich die Chance nicht nehmen ließ (82.). Und wenig später: stellten die Gäste aus Gelsenkirchen die Vorzeichen schon vor dem Rückspiel auf Achtelfinale. Panagiotis Glykos konnte den Ball nicht aus der Gefahrenzone fausten. Der eingewechselte Klaas-Jan Huntelaar stand goldrichtig und musste die Kugel nur noch über die Linie drücken (90.). Mit dem 3:0-Auswärtssieg hat der S04 nun eine nahezu perfekte Ausgangsposition für das Rückspiel in sechs Tagen. Saloniki bräuchte in der Veltins-Arena vier Tore, um den Schalkern das Achtelfinale noch zu vermiesen.





[Jonas Bickel]

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