Handball-Champions-League

Flensburg verpasst Überraschung

published: 27.02.2017

Die SG Flensburg-Handewitt traf oft ins Netz und hielt lange mit dem FC Barcelona mit (Foto: Eibner Pressefoto) Die SG Flensburg-Handewitt traf oft ins Netz und hielt lange mit dem FC Barcelona mit (Foto: Eibner Pressefoto)

Ärgerliche Niederlage für die SG Flensburg-Handewitt in der Handball-Champions-League: Die Norddeutschen unterlagen Favorit FC Barcelona mit 23:26. Dabei konnte der Tabellenführer der Bundesliga lange mithalten. Am Ende sorgte aber unter anderem eine Torflaute kurz nach dem Seitenwechsel für die Entscheidung.
 

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Der FC Barcelona startete stark in die Partie und lag nach acht Minuten mit 4:1 vorne. Mit der Einwechslung von Nationalspieler Holger Glandorf wurden die Flensburger aber stärker. Hampus Wanne glich nach einem Konter zum 8:8 aus - die SG war wieder dran. In der Folge ging es hin und her, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Weil Cédric Sorhaindo noch kurz vor der Pause einnetzte, gingen die Katalanen mit einer 14:12-Führung in die Kabinen.
 

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Nach dem Seitenwechsel lief dann zunächst alles gegen die Deutschen: Barcelona traf viermal in Folge und baute den Vorsprung auf sechs Tore aus. Erst nach zehn Minuten waren endlich auch die Flensburger wieder erfolgreich: Lasse Svan verkürzte auf 18:13. In der Folge kam sein Team wieder bis auf zwei Tore an den spanischen Favoriten heran. Am Ende reichte das trotzdem nicht, weil der FCB nach einer Auszeit wieder aufdrehte und sich entscheidend absetzen konnte. So hieß es am Ende 23:26 aus norddeutscher Sicht. Damit bleibt Flensburg Vierter der Gruppe A. In den drei verbleibenden Spielen ist der angestrebte dritte Rang, der eine bessere Ausgangsposition für das Achtelfinale verspricht, weiterhin möglich.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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