Fußball-EM der Frauen

Deutschland zum Auftakt nur Remis

published: 18.07.2017

Almuth Schult sicherte Deutschland mit guten Paraden einen Punkt gegen Schweden (Foto: Eibner Pressefoto) Almuth Schult sicherte Deutschland mit guten Paraden einen Punkt gegen Schweden (Foto: Eibner Pressefoto)

Das erste EM-Spiel unter Bundestrainerin Steffi Jones lief für die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen ziemlich enttäuschend. Beim 0:0 gegen Schweden zeigte sich die DFB-Elf ideenlos. Gerade in der Offensive war das Spiel der Deutschen oft zu ungenau.
 

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Dabei hatte das DFB-Team die erste große Chance im Spiel. Lina Magull spielte den Ball kurz vor der Torauslinie in den Rückraum, wo Svenja Huth abzog. In der Mitte spitzelte Carolin Simon das Leder aufs Tor, Lindahl rettete die Schweden mit einer Fußabwehr vor dem Rückstand (9. Minute). Nach dieser Szene war von beiden Teams wenig in der Offensive zu sehen. Viele Zuspiele waren zu ungenau und die letzte zündende Idee fehlte. Deutschland musste außerdem kurz vor der Pause einen Rückschlag hinnehmen. Huth wurde verletzt ausgewechselt und durch Mandy Islacker ersetzt.
 

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Die DFB-Auswahl kam entschlossen aus der Kabine und erhöhte den Druck. Doch bis auf einen relativ harmlosen Freistoß von Maroszan (52.) und einen gefährlichen Abschluss von Islacker (65.) fehlte der Nationalmannschaft die Zielstrebigkeit vor dem Tor. Stattdessen wurde es auf der anderen Seite brenzlig: Ein Stellungsfehler von Blässe eröffnete Blackstenius viel Raum auf der rechten Seite. Die 21-Jährige drang in den Strafraum ein und scheiterte an einer sehenswerten Fußabwehr von Torhüterin Schult (71.). Die Partie plätscherte dann dem Ende entgegen, wirklich gefährlich wurde es in beiden Strafräumen nicht mehr. Das 0:0 ist für die DFB-Damen durchaus eine kleine Enttäuschung, immerhin gelten sie als große Favoritinnen auf den Turniersieg. Am Freitag trifft das Team von Steffi Jones im zweiten Gruppenspiel auf die Italienerinnen.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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