Trendsportarten 2017

Stand Up Paddling

published: 09.08.2017

Beim Stand Up Paddling wird die gesamte Muskulatur gefordert (Foto: oneinchpunch / Shutterstock) Beim Stand Up Paddling wird die gesamte Muskulatur gefordert (Foto: oneinchpunch / Shutterstock)

Kaum eine Trendsportart findet Jahr für Jahr so viele neue Anhänger wie das Stand Up Paddling (SUP). Es wird wenig Ausrüstung benötigt, und auch als Anfänger kann man schnell seine ersten Erfolge erzielen. Außerdem kannst du bei dieser Sportart Gewässer erkunden und die Natur genießen.

Stand Up Paddling: Tipps & Tricks für Anfänger Stand Up Paddling ist ein einfach zu erlernender Sport, der unglaublich viel Spaß macht. Mit den hier gezeigten Tipps und Tricks fällt euch der Einstieg in die Welt des SUP-Sports noch einfacher. So Stand Up Paddling: Tipps & Tricks für Anfänger

So funktioniert Stand Up Paddling

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Beim Stehpaddeln steht man aufrecht auf einer Art Surfbrett und bewegt sich mit einem Stechpaddel über das Wasser. Der Sport stammt ursprünglich aus Polynesien und wurde durch Hawai und seine Nachbarinseln bekannt. Beim SUP wird der gesamte Körper gefordert. Es hat sich deshalb zu einer beliebten Cross-Training-Aktivität für Skifahrer, Snowboarder und andere Sportler avanciert. Auch Surfer können mit dem Stehpaddeln ihre ersten Wellen nehmen.

Da du ständig das Gleichgewicht halten musst, wird die Tiefenmuskulatur beim Ausbalancieren besonders angesprochen. Ansonsten kannst du beim Stehpaddeln deine Trainingsintensität sehr gut selbst bestimmen. Du kannst dich nur treiben lassen oder durch schnelle, regelmäßige Paddelschläge deinen Puls in die Höhe schießen lassen.


Stand Up Paddling funktioniert theoretisch in allen Gewässern, in denen du zumindest 30 Zentimeter Wasser unter dem Kiel hast. Allerdings bieten sich gerade zu Beginn vor allem Gewässer an, bei denen auch ein SUP-Verleih anwesend ist. Dort kannst du dann für etwa 30 Euro einen Anfängerkurs belegen und Brett und Paddel ausleihen. Denn ganz billig ist ein SUP-Board nicht: Mit 400 bis 1000 Euro solltest du schon rechnen, wenn du dir ein eigenes Brett zulegen willst.



[Jonas Bickel]

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