DFB-Pokal-Fight

Leverkusen nach Verlängerung im Halbfinale

published: 07.02.2018

Torschütze Karim Bellarabi (l.) von Bayer 04 Leverkusen klatscht mit Lucas Alario nach dem 3:2-Führungstreffer ab (Foto: EIBNER/Mark Bohla ) Torschütze Karim Bellarabi (l.) von Bayer 04 Leverkusen klatscht mit Lucas Alario nach dem 3:2-Führungstreffer ab (Foto: EIBNER/Mark Bohla )

Das war ein wahrer Pokal-Fight! Bayer 04 Leverkusen steht nach einem 4:2-Erfolg nach Verlängerung gegen den SV Werder Bremen im Halbfinale des DFB-Pokals. Damit besiegte das Team von Heiko Herrlich im siebsten Pokal-Aufeinandertreffen seinen Angstgegegner zum ersten Mal.
 

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Dabei hatte es für den Tabellenzweiten gar nicht gut angefangen: Bereits nach 8 Minuten stand es 0:2 in der BayArena. Die Hanseaten hatten offenbar den Schwung aus dem Bundesliga-Sieg gegen Schalke vom Wochenende mitgenommen und startetet furios in die Partie. Nach einem Foul gegen ihn verwandelte Max Kruse den Strafstoß in der 4. Minute direkt zum Traumstart für die Norddeutschen. Nur drei Minuten später legte er für Aron Johannsson auf, der die Führung ausbaute.
 

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Die Elf von Florian Kohfeldt kam noch zu weiteren Großchancen, bekam den Ball aber nicht mehr hinter die Torlinie. Einen traumhaften Fernschuss von Florian Kainz in den rechten oberen Winkel parierte Leverkusens Keeper Bernd Leno glänzend. Ein klares Foul von Charles Aránguiz im Strafraum gegen Kruse ahndete Schiedsrichter Marco Fritz nicht. Strittig auch eine Szene vor dem Bremer Tor, als Ludwig Augustinsson über den Ball rollte und ihn dabei mit dem Oberarm berührte. Auch hier hätte es Elfmeter geben können. Nach Vorarbeit von Dominik Kohr gelang Julian Brandt der verdiente Anschlusstreffer für die langsam stärker werdenden Leverkusener.
 

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Nach der Pause legten die Gastgeber ihre Unsicherhgeit ab und spielten zunehmend ballsicher und konsequent. Zum 2:2-Ausgleich traf wieder Brandt. In der 55. Minute zirkelte er den Ball unter die Latte - keine Chance für den guten Bremer Schlussmann Jiri Pavlenka.
 

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In der Verlängerung zeigte der hochgelobte Leverkusener Leon Bailey, der bislang blass geblieben war, sein Können, als er einen Freistoß sehenswert an den Pfosten setzte. Doch es war Karim Bellarabi, der zum Held der Fans avancierte: Der eingewechselte Stürmer traf mit seiner ersten Ballberührung zur 3:2-Führung. Kai Havertz machte dann in der 118. mit dem entscheidenden 4:2 alles klar.
 

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Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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