Paralympics

Zweimal Silber für Deutschland

published: 14.03.2018

Andrea Eskau hat in Pyeongchang ihre vierte Silbermedaille gewonnen (Foto: action press/Vladimir Smirnov/TASS) Andrea Eskau hat in Pyeongchang ihre vierte Silbermedaille gewonnen (Foto: action press/Vladimir Smirnov/TASS)

Ein durchwachsener Tag für die deutschen Athleten bei den Paralympics: Gut lief es bei Fahnenträgerin Andrea Eskau. Sie gewann in Pyeongchang ihre dritte Medaille. Die 46-Jährige holte im Langlauf-Sprint über 1,1 Kilometer sitzend Silber hinter der US-Amerikanerin Oksana Masters. Dasselbe Edelmetall hatte sich die "Tigerin" bereits im Skilanglaufwettbewerb über 12 Kilometer sitzend gesichert. Den Biathlon über zehn Kilometer schloss Eskau sogar mit Gold ab.
 

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Jubel auch bei Andrea Rothfuss, die im Riesenslalom in der stehenden Klasse ihre vierte Silbermedaille gewann. Wieder musste sich die 28-Jährige nur der Französin Marie Bochet geschlagen geben. Zuvor hatte Rothfuss bereits bei den Wettbewerben Abfahrt, Super-G und Super-Kombination geglänzt.
 

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Schlechter lief es für die deutschen Rollstuhlcurler. Das Team um Skip Christiane Putzich hat kaum noch Hoffnung darauf, ins Halbfinale einzuziehen. Nach einem furiosem Start ins Turnier hatten die Deutschen am Mittwoch keine Chance in den Begegnungen gegen Großbritannien und die Schweiz. Die Mannschaft von Bundestrainer Bernd Weißer blickt damit auf vier Niederlagen in Folge. Zum Weiterkommen müssten nun Siege gegen die starken Teams aus Kanada und Finnland her.

Einen rabenschwarzen Tag erwischten die deutschen Männer im Riesenslalom. Monoskifahrer Georg Kreiter stürzte unglücklich und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde bei dem 33-Jährigen ein Schlüsselbeinbruch festgestellt. Sein Teamkollege Thomas Nolte stürzte ebenfalls. Er hatte jedoch Glück im Unglück und blieb unverletzt.
 

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Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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