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Sport im Sommer: Diese Fehler solltest du vermeiden

published: 08.07.2020

Wenn du auch im Sommer Sport treiben möchtest, solltest du einige Fehler unbedingt vermeiden (Foto: Goran Bogicevic/Shutterstock.com) Wenn du auch im Sommer Sport treiben möchtest, solltest du einige Fehler unbedingt vermeiden (Foto: Goran Bogicevic/Shutterstock.com)

Besonders im Sommer willst du dich fit halten und etwas für deinen Strand-Body tun. Bei praller Sonne und hohen Temperaturen solltest du beim Training jedoch einiges beachten. Pointer nennt dir sieben Fehler, die du beim Sport im Sommer unbedingt vermeiden solltest.

1. Sport in der Mittagshitze

Wenn du im Sommer nicht auf dein Outdoor-Training verzichten willst, solltest du zumindest darauf achten, nicht in der Mittagshitze Sport zu machen. Mittags und nachmittags ist die Sonne meist besonders stark und belastet dadurch deinen Kreislauf. Verlege deswegen dein Training in die Morgen- oder späten Abendstunden, wenn die Sonne noch nicht oder nicht mehr so stark scheint. So umgehst du auch die hohen Temperaturen. Wenn du allgemein mit der warmen Luft zu kämpfen hast, weiche während der heißen Wochen in eine klimatisierte Halle oder ein kühles Fitnessstudio aus. Dort bist du an keine Trainingszeiten gebunden und kannst unabhängig von der Mittagshitze trainieren, wann du Lust hast.
 

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— jasmin.str June 28, 2019

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2. Keinen Sonnenschutz auftragen

Egal ob beim Laufen, Wasserballspielen oder Fahrradfahren - deine Haut ist in vielen Fällen während des gesamten Trainings der prallen Sonne ausgesetzt. Vergiss deswegen auf keinen Fall, vor dem Sport Sonnencreme aufzutragen. Auch wenn es draußen etwas bewölkt ist oder ein kühler Wind weht, haben die Sonnenstrahlen eine Kraft, die du nicht unterschätzen solltest. Nutze deswegen immer eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Sonnencreme wasserfest ist, damit sie beim Schwitzen nicht verschwindet. Sie sollte auch einen geringen Fettgehalt haben, damit deine Poren nicht verstopft werden und das Schwitzen behindert wird.

3. Leistungsfähigkeit überschätzen

Normalerweise schaffst du die fünf Kilometer ganz locker in unter 30 Minuten, wieso ist es denn heute so viel anstrengender? Auch erfahrene Sportler unterschätzen immer wieder die Einflüsse, die das Wetter und andere Umweltfaktoren auf ihre Leistung haben können. Berücksichtige deswegen bei der Planung deines Trainings auch die äußeren Umstände. Bei 30 Grad im Schatten wird dir dein normales Trainingsprogramm vermutlich schwerer fallen als an kühleren Tagen. Überschätze deine Leistungsfähigkeit nicht und schalte bei starker Hitze lieber einen Gang runter. Vielleicht machst du heute nicht ganz so lange Sport wie sonst und lässt die besonders harten Übungen weg. Damit tust du dir im Sommer einen großen Gefallen.
 

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— agirlandwolf July 22, 2019

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4. Trinken vergessen

Du brichst zu deiner gewohnten Fahrradtour oder Joggingrunde auf und verzichtest wie immer auf etwas zu trinken. Normalerweise schaffst du die Strecke ja schließlich auch ohne. Dass du im Sommer bei hohen Temperaturen mehr trinken solltest, ist sicher auch für dich keine neue Information. Daran auch wirklich zu denken und es umzusetzen, ist ein ganz anderes Problem. Auch wenn du sonst ohne eine Wasserflasche auskommst, solltest du im Sommer nicht darauf verzichten. Bei Hitze sonderst du viel mehr Schweiß ab, wodurch du einen höheren Flüssigkeitsbedarf hast. Deswegen solltest du auch während des Trainings ausreichend Wasser trinken. Sonst kann es schnell passieren, dass du dehydrierst und dann gar nicht mehr trainieren kannst.

5. Von null auf hundert

Du hast den ganzen Tag mit dem Ventilator im Rücken an deinem Schreibtisch gesessen und möchtest jetzt draußen noch eine Runde Sport machen? Statt jetzt von null auf hundert zu gehen und einfach los zu sprinten, solltest du dich erst akklimatisieren. Du kommst schließlich von deiner kühlen Wohnung nach draußen in die Hitze. Dein Körper braucht etwas Zeit, um sich an den Temperaturwechsel zu gewöhnen, bevor du ihn mit deinem Sportprogramm überforderst. Geh deswegen vielleicht erstmal eine Runde spazieren und fange dann erst langsam an zu joggen. Auch ein paar leichte Dehnübungen am Anfang können nicht schaden. Wenn du deinem Körper die Möglichkeit gibst, sich an die Hitze zu gewöhnen, wirst du auch während des Trainings weniger Probleme haben.
 

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— train_like_a_monkey_academy June 22, 2020

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6. Falsche Kleidung

Beim Training im Sommer solltest du passende Sportbekleidung aus Funktionsfasern tragen. Dieses Material leitet deinen Schweiß schnell nach außen ab und lässt ihn verdunsten. Wenn du Glück hast, kühlt die richtige Sportbekleidung deine Haut noch zusätzlich. Um zu starke Belastungen durch die Sonne zu vermeiden, solltest du deinen Kopf am besten mit einer Sport-Cap bedecken und eine Sonnenbrille tragen. Je nach Sportart variiert die Art der passenden Sportbekleidung im Sommer stark. Informiere dich deswegen gezielt, was für Materialien und Produkte für deine Sportart geeignet sind.

7. Zeichen des Körpers nicht erkennen

Die Sonne und die Hitze stellen für deinen Körper große Herausforderungen dar. Wenn er dir also Zeichen gibt, dass dein Sportprogramm heute zu intensiv oder zu lang ist, solltest du auf diese Hinweise hören. Besonders in der prallen Sonne reagieren viele Menschen sehr empfindlich auf zusätzliche Anstrengung. Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Übelkeit und Schwindel können zum Beispiel Anzeichen für einen Hitzekoller oder auch Hitzschlag sein. Der Sonnenstich tritt schneller ein, als du vermutest. Wenn du diese Symptome beim Sport an dir beobachtest oder dich auf andere Art und Weise unwohl fühlst, brich das Training ab. Such dir einen schattigen Platz, trink etwas und ruh dich aus. Sollten die Beschwerden nicht verschwinden, musst du unbedingt einen Arzt aufsuchen.
 

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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