Fitness

7 Motivationstipps für Home-Workouts

published: 11.01.2021

Regelmäßige Home-Workouts helfen dir dabei, im Lockdown fit zu bleiben (Foto: McKinsey/Rawpixel.com) Regelmäßige Home-Workouts helfen dir dabei, im Lockdown fit zu bleiben (Foto: McKinsey/Rawpixel.com)

Wegen der Corona-Pandemie haben die Fitnessstudios geschlossen, und Mannschaftssportarten pausieren. Um fit ins neue Jahres zu starten, solltest du in der Zeit des Shutdowns auf Home-Workouts zurückgreifen. Ohne die gewohnten Strukturen fehlt dafür jedoch leider oft die Motivation. Pointer hat sieben Tipps für dich, mit denen du dich zum Training in den eigenen vier Wänden motivierst.

1. Feste Termine einplanen

Beim Training im Fitnessstudio hattest du Kurse, die deinen Alltag strukturierten, und auch beim Mannschaftssport gab es klare Trainingszeiten. Diese Struktur fällt beim Training zuhause weg. Um deinen inneren Schweinehund trotzdem zu überwinden, helfen feste Trainingstage und -zeiten. Wenn du schon vor Beginn der neuen Woche festlegst, an welchen Tagen du Sport machen willst, fällt es dir leichter, auch wirklich anzufangen, wenn es so weit ist. Trage diese persönlichen Termine in deinen Kalender ein. So gehst du sicher, dass dir nicht "aus Versehen" etwas dazwischenkommt. Ob du besser morgens, abends oder einfach mitten am Tag Sport machst, musst du für dich herausfinden - und dann am besten für die nächste Zeit beibehalten, um deine Routine zu festigen.
 

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2. Zusammen mit Freunden trainieren

Viele Menschen finden es besonders motivierend, mit anderen Leuten zusammen Sport zu machen. So kannst du dich von der Motivation der anderen mitreißen lassen und versuchst erst gar nicht, eine Ausrede zu finden. Ohne Kurse und Mannschaftssport ist das Training mit Freunden schwieriger. Aber wie für so viele Dinge in diesen Zeiten gibt es eine virtuelle Alternative. Verabrede dich mit Freunden auf Zoom zu einem gemeinsamen Home-Workout oder einer digitalen Yoga-Session. So könnt ihr gemeinsam das Training absolvieren und müsst nicht ganz allein vor dem Laptop schwitzen. Wie bei echten Sporttreffen mit Freunden ist die Hürde, den Trainingstermin abzusagen und sich gemütlich auf dem Sofa zu entspannen, wesentlich höher, sodass du dich leichter zum Sporttreiben überwinden kannst.




3. An Live-Workouts teilnehmen

Einen ähnlichen Effekt hat die Teilnahme an Live-Workouts oder virtuellen Live-Kursen deines Fitnessstudios. Fitness-YouTuber wie etwa Pamela Reif oder Sascha Huber bieten immer mal wieder Live-Sessions an, bei denen sie mit ihren Abonnenten gemeinsam trainieren. Das bringt nicht nur einen festen Termin für dein Workout mit sich, sondern kann dir auch einen echten Motivationskick geben. Wenn du dir vorstellst, dass du in diesem Moment gemeinsam mit tausenden Leuten trainierst, wirst du auf jeden Fall hundert Prozent geben. Auch bei Live-Kursen deines Fitnessstudios auf Zoom, Skype und Co. machst du nicht so schnell einen Rückzieher. Extra-Tipp: Wenn du dabei noch die Kamera anmachst, bleibt dir gar nichts anderes übrig, als das gesamte Workout durchzuhalten.
 

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4. Abwechslung schaffen

Was die Trainingstermine angeht, solltest du in deinem Alltag eine gewisse Routine schaffen, damit das Training zuhause zu einer Selbstverständlichkeit wird. Bei den konkreten Workouts und Sportarten kannst du jedoch regelmäßig variieren. Wenn du immer dieselben Workouts absolvierst, lässt die Motivation schnell nach. Setze deswegen verschiedene Schwerpunkte in deinem Trainingsplan. Von Krafttraining über HIIT-Workouts bis hin zu Yoga-Sessions und Tanzkursen sollte alles dabei sein. Auch eine Joggingrunde steigert hin und wieder deine allgemeine Motivation. Hauptsache, das Training bei dir zuhause wird nicht langweilig. Zum Glück findest du auf YouTube und in Apps unzählige Workout-Videos zu jeglicher Trainingsrichtung.




5. Konkrete Ziele setzen

Wie auch bei deinem sonstigen Training helfen konkrete Ziele dir dabei, deinen inneren Schweinehund zu überwinden. Besonders bei Home-Workouts ist es wichtig, die Gründe für dein Training nicht aus den Augen zu verlieren. Ob du drei Kilo abnehmen, dir ein Sixpack antrainieren oder einfach dein Gewicht halten willst, ist dabei völlig egal. Hauptsache, du formulierst ein konkretes Ziel für dein Training und legst am besten auch eine Frist fest, bis wann du dieses Ziel erreicht haben willst. Du wirst sehen, dass du auch beim Training in den eigenen vier Wänden schnell Erfolge siehst, wenn du diszipliniert bleibst.
 

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— yogajulz January 1, 1970

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6. Neues Equipment gönnen

Im Lockdown fehlen dir die Geräte und das Zubehör aus deinem Fitnessstudio. Doch auch zuhause kannst du mit Hilfsmitteln trainieren. Gönn dir neues Equipment für Home-Workouts, um deine Motivation zu steigern. Mit einer neuen Trainingsmatte, bunten Resistance-Bändern und ein paar Gewichten macht das Training zuhause gleich mehr Spaß und du siehst auch bessere Resultate. Du musst für dein Zubehör nicht unbedingt Geld ausgeben. Gefüllte Wasserflaschen oder dicke Bücher ersetzen zum Beispiel richtige Gewichte bei den meisten Übungen problemlos. Auch deine Möbel kannst du in deine Workouts einbinden und so die Hantelbank aus dem Fitnessstudio mit deinem Sofa gekonnt ersetzen.

7. Mit Belohnung locken

Egal ob es ums Lernen, den Haushalt oder eben Sport geht - die Aussicht auf eine kleine Belohnung steigert deine Motivation ganz automatisch. Bei den möglichen Belohnungen kannst du kreativ sein und dir immer mal wieder etwas Neues einfallen lassen. Ein Stück Schokolade oder eine andere Süßigkeit nach dem Training wirken wahre Wunder, ebenso wie die Aussicht auf einen entspannten Filmabend oder eine warme Badewanne ohne schlechtes Gewissen. Egal was du besonders gerne magst oder was dir viel Spaß bereitet - gönn dir diese Kleinigkeit erst nach dem Sport. So weißt du genau, was du geleistet hast und kannst diese verdiente Belohnung noch mehr genießen.
 

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— isabellagoe January 1, 1970

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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