Die hier vorgestellten Sportchallenges kannst du ganz einfach in deinem Zimmer durchführen (Foto: fizkes/Shutterstock.com) Die hier vorgestellten Sportchallenges kannst du ganz einfach in deinem Zimmer durchführen (Foto: fizkes/Shutterstock.com)
Fitness

Mit diesen drei Sport-Challenges sagst du dem Weihnachtsspeck den Kampf an

Weihnachten gehört zu den schönsten Festen überhaupt - und das Essen ist lecker und reichlich. Vielleicht genießt du mehrere Gänge, setzt dich dann an die Kaffeetafel mit Sahnetorte, Lebkuchen und Plätzchen, bevor abends Fondue und Feuerzangenbowle auf dem Speiseplan stehen. Am Ende zeigt die Waage nicht selten das eine oder andere Kilo oberhalb des persönlichen Wohlfühlgewichts an. Zum Glück hat man zum Jahresstart häufig viel Elan und überlegt sich gute Vorsätze. Einer könnte sein, die überschüssigen Pfunde mit Sport und gesünderer Ernährung wieder loszuwerden. Damit die Motivation lange genug anhält, empfiehlt es sich, eine Challenge zu starten. Auf diese Weise bist du deinem Vorhaben stärker verpflichtet - und die Erfolgsaussichten steigen. Pointer hat drei Fitness-Challenges für dich zusammengetragen.

ie Challenges zwei und drei konzentrieren sich auf eine spezifische Übung und sind daher eher etwas für diejenigen, die ohnehin regelmäßig Sport machen, da anderenfalls eine Überreizung der Muskulatur droht. Die erste Challenge richtet sich dagegen vor allem an diejenigen, die selten oder nie Sport treiben.

1. 28-Tage-Anfänger-Challenge

Das Beste an dieser Challenge: Du musst nur dreimal pro Woche ran, das heißt, statt 28 Tagen sind es eigentlich nur zwölf. Gerade beim untrainierten Körper ist es wichtig, den Muskeln ausreichend Zeit zur Regeneration zu geben. Im Blog der App "Runtastic" gibt es einen Trainingsplan, der unterschiedlichste Übungen beinhaltet und damit deinen gesamten Körper trainiert. Alle Übungen kannst du zu Hause und ohne Geräte durchführen. Mach dich aber vorher mit der richtigen Ausführung der Übungen vertraut, denn wenn du sie falsch ausführst, richtest du mehr Schaden als Nutzen an.

How to Do Mountain Climbers | The Right Way | Well+Good

Well+Good | Datenschutzhinweis


2. Bring Sally up - Squat-Challenge

Gehörst du zu den Leuten, die nicht gerne Kniebeugen machen? Vielleicht hilft dir Druck von außen. Stelle jeden Tag das Lied "Flower" von Moby an. Der Text besteht zu ungefähr 90 Prozent aus dem Vers "Green Sally up and green Sally down/ Lift and squat, gotta tear the ground". Bei jedem "Sally down" gehst du in die Kniebeuge und bei jedem "Sally up" kommst du wieder hoch. Für einen Monat ist Moby dein Drill-Instructor: Am Ende stehen 900 Kniebeugen in einem Monat auf deinem Konto. Wenn du nicht genug vom Track bekommen kannst, höre das Lied jeweils zweimal und mache beim zweiten Durchgang Liegestütze. Es gibt auch andere Songs, die sich gut für solche Übungen eignen, etwa "Thunderstruck" von AC/DC.

Kniebeugen: Die richtige Ausführung | Ohne Gewicht | Fitness & Kraftsport | Sport-Thieme

Sport-Thieme | Datenschutzhinweis


3. Burpee-Challenge

Eine Fitness-Challenge kann kein vollständiges Training ersetzen, aber wenn du dich auf nur eine Übung konzentrieren willst, sind Burpees ziemlich gut. Diese Übung kombiniert Liegestütz, Kniebeuge und Sprung in einem Bewegungsablauf und trainiert damit Muskelgruppen im ganzen Körper. Eine der verrücktesten Burpee-Challenges verlangt von dir 100 Burpees pro Tag - einen Monat lang. Das ergibt insgesamt 3.000 Burpees. Mach diese Challenge zu deiner täglichen Routine und vom Weihnachtsspeck ist bald nichts mehr zu sehen. Wenn das zu viel ist, mach einfach so viele wie du schaffst und steigere dich langsam. Wichtiger als die Zahl der Wiederholungen ist in jedem Fall, dass du auf eine saubere Ausführung achtest. Wenn du kein regelmäßiges Training gewöhnt bist, solltest du zudem Ruhetage einplanen.

How To Do A Burpee | The Right Way | Well+Good

Well+Good | Datenschutzhinweis

SportFitnessWorkoutTrainingAbnehmenFit werdenMuskelaufbauMuskeltrainingÜbungenWiederholungenRepsSetsLungesSquatsBurpees

Der Autor: Hauke Koop
Der Autor: Hauke Koop

Der Autor: Hauke Koop

In Lüneburg geboren und aufgewachsen, zog es Hauke für die Ausbildung nach Hamburg. Im Anschluss begann er in der Hansestadt ein Studium der Politikwissenschaft. Der Cineast und Serienjunkie fährt gerne lange Strecken mit dem Fahrrad und findet Radrennen auch im Fernsehen spannend. Für Pointer schreibt er unter anderem über Filme, Musik und aktuelle (Uni-) Themen.