Mit den Tipps von Pointer klappt das Hula-Hoop-Training (Foto: Volurol/Shutterstock) Mit den Tipps von Pointer klappt das Hula-Hoop-Training (Foto: Volurol/Shutterstock)
5 Tipps

Fitness-Training mit dem Hula-Hoop-Reifen

Sport soll dich nicht nur fitter werden lassen, sondern im besten Fall auch Spaß machen. Immer mehr Menschen entdecken ihre Hula-Hoop-Reifen aus der Kindheit für das Workout wieder. Das "hullern" - so heißt die Bewegung mit dem Reifen - will aber gelernt sein. Pointer hat fünf Tipps, wie du mit dem Hula-Hoop-Reifen effektiv trainierst.

Den passenden Reifen aussuchen

Die Auswahl an Hula-Hoop-Reifen ist online riesengroß: Für Anfänger eignen sich am besten die etwas schwereren Modelle, die langsamer schwingen. Beim aufrechten Stand sollte der Reifen dir bis zum Bauchnabel reichen und mindestens 500 Gramm, besser ein Kilo, schwer sein. Allerdings wird mit einem schweren Reifen auch das Training anstrengender. Auf Noppen, Gewichte und Ähnliches am Reifen sollten unerfahrene Hooper erst einmal verzichten.
 


Geübtere Personen können einen leichteren Reifen aussuchen. Am besten liest du, wenn du auf einem Online-Portal bestellst, auch die Bewertungen. Oft geben sie Auskunft darüber, welcher Reifen für welches Level an Fähigkeiten passend ist, und ob es sich lohnt, in einen teueren Reifen zu investieren. Die meisten Modelle bestehen aus einzelnen Modulen, die man ineinander steckt. So kannst du den Reifen auch bequem transportieren.

Der richtige Abwurf

Für Hula-Hoop-Anfänger ist es wichtig, sich erst einmal mit dem Reifen vertraut zu machen. Der richtige Abwurf ist der erste Schritt. Nur so hat der Reifen genug Schwung, um am Körper oben zu bleiben. Halte den Reifen dafür gerade und lasse ihn hinten am Rücken anliegen. Dann führst du deine eine Hand einmal halb um den Körper und lässt den Reifen los. Beobachte, wie oft der Reifen schon herumkreist, ohne dass du dich überhaupt bewegst, um zu überprüfen, ob du genug Schwung gegeben hast. Rechtshänder drehen meist lieber nach links und Linkshänder nach rechts. Wenn du Anfänger bist, probiere einfach aus, welche Seite sich gut anfühlt. Nimm die Arme entspannt auf Höhe des Oberkörpers, ohne die Schultern hochzuziehen.
 


Die Technik anpassen

Stelle dich so hin, dass deine Beine schulterbreit auseinander sind. Lege dann den Reifen am Rücken an und schubse ihn mit Schwung an. Ganz wichtig: Den Bauch anspannen. Die Grundbewegung ist weniger ein Kreisen der Hüfte, sondern der Bauch geht entweder von vorne nach hinten oder von rechts nach links. Die Arme seitlich oder nach oben auszustrecken, kann das Ganze am Anfang einfacher machen.
 


Hula-Hoop-Workouts

Ein Großteil der Trainingspläne schlägt vor, täglich zehn Minuten mit dem Reifen zu kreisen, um Bauchmuskeln, Taille und Rücken zu trainieren. Für den Hula-Hoop-Sport gibt es bei YouTube von Tutorials für Anfänger bis hin zu Dance-Workouts mit Choreographie so ziemlich alles. Wenn du sicher hullern kannst, versuche dich an diesen Übungen. Gehe es aber langsam an und setze dich nicht unter Druck, sofort damit zu starten.

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Hula-Hoop ist nicht deine erste Wahl? Hier findest du weitere Sportarten, die dich in Bewegung bringen und Spaß machen. Von Aerobic bis Zumba, von Ausrüstung bis Verletzungsrisiko: Die Techniker informiert dich über die Vor- und Nachteile verschiedener Trendsportarten und Klassiker.

Dieser Artikel wird präsentiert von unserem Gesundheitspartner Die Techniker.

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Die Autorin: Rebecca Niebusch
Die Autorin: Rebecca Niebusch

Die Autorin: Rebecca Niebusch

In Ostfriesland geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, verbrachte Rebecca während der Schulzeit ein Austauschjahr in Iowa in den USA. Nach dem Abi reiste sie nach Kanada und jobbte dort als Bäckerin und im Supermarkt. Nach fünf Jahren Studium in Köln geht es jetzt nach Hamburg, wo sie sich beruflich im Journalismus austobt. Rebecca liebt Podcasts, TKKG, Urlaub in Dänemark, Late-Night-Shows und Interior Design.