Ab ins Wasser: Pointer verrät dir sieben Gründe, warum du regelmäßig schwimmen solltest (Foto: Todd Quackenbush/Unsplash.com) Ab ins Wasser: Pointer verrät dir sieben Gründe, warum du regelmäßig schwimmen solltest (Foto: Todd Quackenbush/Unsplash.com)
Ab ins kühle Nass

7 Gründe, warum du regelmäßig schwimmen solltest

Joggen, Radfahren, mit den Kumpels kicken: Es gibt viele Möglichkeiten, sich auszupowern. Als Alternative zu den üblichen Freizeitsportarten ist Schwimmen ein effektives Ganzkörpertraining. Auch für Untrainierte ist die Bewegung im Wasser gesund. Das Verletzungsrisiko ist beim Schwimmen niedrig. Ein zusätzliches Plus: Das Planschen im kühlen Nass macht den Kopf frei und schafft so Erholung vom stressigen Alltag. Hier findest du grundlegende Infos darüber, wie Schwimmen deine Fitness auf die sanfte Tour steigert. Pointer verrät, warum es sich lohnt, im Alltag öfter schwimmen zu gehen.

1.Schwimmen ist gar nicht so kompliziert, wie wir uns einreden

Du findest, dass Schwimmengehen zu aufwändig ist? Das muss es nicht sein: Es kommt auf die richtige Planung an. Die Sporttasche kannst du am Abend vorher packen – und wenn du sie erst einmal mit zur Uni oder zur Arbeit nimmst, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du nach Feierabend auch wirklich ins Schwimmbad gehst oder an den See fährst. Das ist übrigens ebenfalls ein Vorteil des Schwimmens: Überall dort, wo Wasser ist, kannst du den Sport ausüben. Wenn du dann später deinen Urlaub am Meer verbringst, bist du schon trainiert. Achte jedoch beim Ausflug an den See darauf, dass du dich nicht gefährdest. Wichtige Infos zum Baden in Seen und Flüssen findest du hier.
 


2. Du musst nicht alleine losschwimmen

Wenn du mit anderen zusammen schwimmst, kannst du während des Trainings noch mehr Spaß haben. Gerade wenn deine Schwimm-Motivation eher mäßig ist, ist ein Schwimmpartner von Vorteil. Er oder sie kann dich mitziehen. Bei einem moderaten Tempo kann man sich noch gut unterhalten und du merkst vermutlich nicht einmal, wie viele Bahnen ihr schon zurückgelegt habt. Dein Trainingspartner muss nicht unbedingt ein Freund oder eine Freundin sein: Auch viele Hunde schwimmen gerne und freuen sich über die Bewegung. Deinem Familienhund tust du also mit dem Ausflug ans Wasser auch etwas Gutes.
 


3. Schwimmen tut deinem Körper gut

Wenn du mit der richtigen Technik in Rückenlage schwimmst, ist Schwimmen besonders für deinen Rücken gut – und kann gegen Rückenschmerzen helfen. Schwimmen macht aber noch mehr mit deinem Köper: Es stärkt deinen Herzmuskel, bringt den Kreislauf in Schwung und trainiert deine Lunge. Besonders an Sommertagen bietet es außerdem eine willkommene Abkühlung und Bewegung, wenn andere Sportarten nicht möglich sind. Aber Vorsicht: Du solltest nicht sofort ins kalte Wasser springen, sondern langsam hineinwaten und Oberkörper und Arme mit Wasser benutzen. So hat der Körper Zeit, sich an das kühle Nass zu gewöhnen.
 


4. Im Wasser bekommst du den Kopf frei

Die Quasi-Schwerelosigkeit im Wasser spürst du nicht nur körperlich, sondern auch mental. Wenn du unter Wasser tauchst oder dich auf deine Schwimmtechnik konzentrierst und in einen Rhythmus kommst, fällt es leicht, alles um dich herum auszublenden. Der Kopf wird frei. Vielleicht hilft dir das Schwimmen auch, deine Gedanken zu ordnen.
 


5. Schwimmen trainiert den ganzen Körper

Beim Armzug trainierst du deine Arme, beim Beinschlag deine Beine. Wenn du brustschwimmst, trainierst du zudem besondres die Innen- und Außenseiten deiner Oberschenkel. Deine Rücken- und Bauchmuskulatur, also deine Körpermitte, trainierst du die gesamte Schwimmzeit über.
 


6. Du kannst gut schlafen

Gerade wenn du Ein- oder Durchschlafprobleme hast, kann dir Schwimmen helfen. Wenn du dich nämlich beim Schwimmen verausgabst, bist du anschließend so ausgepowert, dass du abends wahrscheinlich erschöpft und zufrieden ins Bett fällst. Wenn du zusätzlich mit dem Rad zum Schwimmbad oder See fährst, ist dieser Effekt noch größer.

7. Training im Wasser ist abwechslungsreich

Es muss nicht immer das klassische Schwimmtraining sein: Die Auswahl an Sportkursen im Wasser ist groß genug, dass keine Langeweile aufkommt. Aqua-Jogging, Sprinttraining, Wasseraerobic, Fitnesskurse: Überall lernst du neue Übungen. So kommt keine Langeweile auf, und du bleibst motiviert. Zwischendurch kannst du selbstverständlich auch eine Pause einlegen und dich einfach treiben lassen.
 

Dieser Artikel wird präsentiert von unserem Gesundheitspartner Die Techniker.

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Die Autorin: Rebecca Niebusch
Die Autorin: Rebecca Niebusch

Die Autorin: Rebecca Niebusch

In Ostfriesland geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, verbrachte Rebecca während der Schulzeit ein Austauschjahr in Iowa in den USA. Nach dem Abi reiste sie nach Kanada und jobbte dort als Bäckerin und im Supermarkt. Nach fünf Jahren Studium in Köln geht es jetzt nach Hamburg, wo sie sich beruflich im Journalismus austobt. Rebecca liebt Podcasts, TKKG, Urlaub in Dänemark, Late-Night-Shows und Interior Design.