Sportereignis

Medaillen-Hoffnungen bei den Paralympics

published: 01.03.2010

Die Paralympics-Athleten Lauren Woolstencroft (l.) und Brad Lennea (r.) bei der feierlichen Fackelübergabe  (Foto: VANOC/COVAN) Die Paralympics-Athleten Lauren Woolstencroft (l.) und Brad Lennea (r.) bei der feierlichen Fackelübergabe (Foto: VANOC/COVAN)

Wenn die Erinnerung an die Olympischen Winterspiele 2010 blasser werden, ist das für Sport-Fans kein Grund, Trübsal zu blasen. Bereits zwei Wochen nach der letzten Hymne in Vancouver beginnt mit den 10. Winter-Paralympics das zweite große Sportereignis dieses Jahres. Vom 12. bis 21. März wetteifern rund 600 Sportler mit körperlicher Behinderung um die begehrten Medaillen aus Edelmetall.

Die deutschen Teilnehmer haben dabei gute Chancen auf die begehrten Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. In Turin 2006 erreichte Deutschland in der Nationenwertung sogar Platz zwei hinter Russland. Mit Martin Braxenthaler und Gerd Schönfelder, der bereits zwölf Goldmedaillen sein eigen nennt, stehen die Chancen auf Medaillen im alpinen Skisport sehr gut. Auch die 20-jährige Andrea Rothfuss gehört zu den Hoffnungsträgern.

Die Zuschauer dürfen sich auf spannende Wettbewerbe in den Sportarten Ski alpin, Skilanglauf, Biathlon, Schlitten-Eishockey und Rollstuhl-Curling freuen. Dabei kämpfen die Sportler jeweils in unterschiedlichen Leistungsklassen um den Sieg. In Vancouver gehen Athleten aus 64 Nationen an den Start – ein neuer Teilnehmer-Rekord bei den Winter-Paralympics.

[PA]

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