DFB-Pokal

Aus für HSV und Werder Bremen

published: 20.08.2012

HSV-Spieler Heiko Westermann zeigte sich enttäuscht über die Pleite seiner Mannschaft (Foto: Public Address) HSV-Spieler Heiko Westermann zeigte sich enttäuscht über die Pleite seiner Mannschaft (Foto: Public Address)

Eine niederschmetternde Bilanz für die Teams der Bundesliga: Erstmals seit 25 Jahren sind gleich sechs Bundesligisten in der ersten Runde des DFB-Pokals gescheitert. Es erwischte den Hamburger SV, Werder Bremen, 1. FC Nürnberg, 1899 Hoffenheim, Eintracht Frankfurt und Greuther Fürth.

Der Hamburger SV verlor gegen Drittligist Karlsruher SC mit 2:4 im Wildparkstadion. Trotz einer zweimaligen Führung durch Marcus Berg (24. Minute) und Maximilian Beister (46. Minute) drehten die Gegner das Spiel und feierten nach zwei Toren in der Schlussphase den Sieg. Heiko Westermann zeigte sich über den Auftritt seiner Mannschaft sehr enttäuscht. Er sagte laut HSV-Website: "Die Chancen zum 3:1 und 4:1 waren da, aber wir haben sie verpasst, stattdessen laden wir den Gegner durch unnötige Standardsituationen zum Toreschießen ein.".

Die Mannschaft des Aufsteigers Greuther Fürth verlor gegen Kickers Offenbach mit 0:2. Drittligist Preußen Münster erspielte gegen Werder Bremen ein sensationelles 4:2 und der TSV Havelse warf den 1. FC Nürnberg mit einem 3:2 nach Verlängerung aus dem Rennen um den DFB-Pokal. Auch Eintracht Frankfurt verlor mit 0:3 gegen Erzgebirge Aue. Besonders blamabel war der Auftritt der Hoffenheimer: Mit 0:4 unterlag die Mannschaft von Trainer Markus Babbel gegen Regionalligist Berliner AK.

Top-Clubs wie Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und VFL Wolfsburg überzeugten dagegen: Sie besiegten ihre Gegner souverän mit 3:0, 4:0 und 5:0.

[PA]

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