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Warum Tanzen so gesund ist

Groove dich fit

published: 17.12.2004

Auch eine Möglichkeit, Kalorien zu verbrauchen: die Disco (Foto: Public Address) Auch eine Möglichkeit, Kalorien zu verbrauchen: die Disco (Foto: Public Address)

Du hast keine Lust zu joggen, hasst es Rad zu fahren und kannst dich nicht überwinden, ins Fitnessstudio zu gehen? Dann leg doch einfach eine heiße Sohle aufs Parkett! Unikosmos erklärt, warum Tanzen so gesund ist.

Durchs Tanzen verbesserst du deine Körperkontrolle um ein Vielfaches. Du wirst stärker, ausdauernder und beweglicher. Falls du Gefallen an dieser Art Sport findest und gerne stundenlang groovst, verlierst du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein paar überflüssige Kilo. Je nachdem, wie beherrscht oder ausgelassen du das Tanzbein schwingst, verbrennst du zwischen 250 und 600 Kalorien in der Stunde.

Durch die rhythmischen Bewegungen beanspruchst du viele Muskelpartien, ohne es zu merken. Dein Herz-Kreislauf-System kommt in Schwung, ohne dass du es zunächst als anstrengend empfindest. Tanzen stärkt außerdem deine Bauch- und Rückenmuskulatur und mindert so Haltungsschäden. Hüfte und Rumpf werden gelenkiger, Beine und Füße gekräftigt und gedehnt.

Egal ob Techno, HipHop oder Walzer - Musik ist mentaler Urlaub. Tanzen ist der ideale Ausgleich zum Büffeln für die Uni, zum Stress im Job und zu privaten Nervereien. Schüttel einfach alles, was du hast – und zwar da, wo es dir gefällt:

Die eigenen vier Wände
Schalte die Anlage ein, setz die Kopfhörer auf und los geht’s. Zu Hause musst du nicht befürchten, von Profis kritisch beäugt zu werden und kannst dich ganz aufs persönliche Wohlbefinden konzentrieren. Probier alles aus, wonach dir ist – egal, wie es aussieht. In der eigenen Bude lässt sich auch gut Selbstbewusstsein tanken, bevor es auf die Piste geht.

Discos und Clubs
Hier ist es leider oft verqualmt. Vielleicht findest du in deiner Stadt aber eine der seltenen Partys, auf denen Zigaretten verboten sind – wenn du in einer der Großstädte wohnst, müsstest du fündig werden. Geh einfach mal hin und gib der rauchfreien Clubnight eine Chance.

Tanzschulen und Studios
Ein Tanzkurs ist heute nicht mehr so spießig wie man denkt. Sogar richtig trendy sind Spezialisten, bei denen du beispielsweise ausschließlich Salsa oder argentinischen Tango beigebracht bekommst. Oft gibt es solche Angebote schon im Rahmen des Uni-Sports, sodass auch dein Konto nicht aus dem Rhythmus gerät.

Netter Nebeneffekt
Ehe du dich versiehst, lernst du hier nette Leute kennen, die sich auch bei wiederholten Tritten auf die Füße nicht auf den Schlips getreten fühlen. Vorsicht bei extrem glattem Parkett: Das Risiko auszurutschen solltest du nicht unterschätzen.

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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