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06.03.2003 15:05 Zitieren Zitieren

Emma (17)
Gast

06.03.2003 15:05 Zitieren Zitieren

starke Migräne

Ich hab ein schreckliches Problem, ich leide unter Migräne. Ich habe oft Migräneanfälle, die echt nicht zu ertragen sind. Dann tut mir der Kopf so weh, dass ich fast ohnmächtig werde vor schmerz. Nachts kann ich nicht schlafen, die Schmerzen sind zu stark. Ich bin am Ende, jedesmal wenn es wieder so weit ist kriege ich Angst u. Heulkrämpfe, weil ich die Schmerzen nicht mehr aushalte!! Die paar Tage im Monat ohne Kopfschmerzen genieße ich voller Angst vor dem nächsten Anfall u. vor der Angst vor den Schmerzen!!
Meine Hausärztin sagt mir, dass es gegen Migräne keine Medikamente gibt, ich lediglich Kopfschmerztabletten nehmen kann. Die wirken aber nicht (mehr), auch wenn ich 4 Tabletten aufeinmal nehme. Ein Freund von mir hat mir sogar schon vorgeschlagen Haschisch oder ein anderes starkes Schmerzmittel zu nehmen, man gerät dadurch zwar in einen Rauschzustand, doch die Kopfschmerzen verschwinden. Ich habe bisher nichts von seinem Zeug genommen, aber Frau Anderson, die Schmerzen sind so stark, dass ich fast alles in Kauf nehmen würde um mich kurzfristig von ihnen zu befreien. Jedesmal wenn ich einen Anfall habe schwöre ich mir selber, dass ich mir das Leben nehmen muss, weil ich es nicht mehr aushalte, so schlimm ist das. Dazu kommt dann jedesmal starkes Erbrechen, was ich aber nicht so schlimm finde, wie die Kopfschmerzen. Ich bin so eingeschränkt in meinem Leben, so oft muss ich wegen der Migräne im Hause bleiben und kann wochenends nicht raus!! Wofür lebe ich denn eigentlich? In der Schule komme ich auch nicht mehr mit, weil ich wegen der Schmerzen so oft fehle u. nicht in der Schule bin!!
Helfen sie mir, Emma (17)

06.03.2003 16:37 Zitieren Zitieren

Anke
Gast

06.03.2003 16:37 Zitieren Zitieren

hallo emma,
wie auch du leide ich unter migräne und spannungskopfschmerzen, nur ist es bei mir nicht sooo schlimm wie du es beschreibst, auch wenn mich meine schmerzen in meinem leben auch einschrenken, kann also gut nachempfinden, wie beschissen du dich dabei fühlst..
meine ärztin meinte bei unserem letzten gespräch, dass es da ein (neues?) mittel gegen migräne geben würde, das es in form von saft, tabletten und nasenspray gibt. die helfen aber nur wenn du das mittel schon bei den ersten anzeichen einer migräneattacke einnimmst, dann kann es den schmerz stoppen- und das soll wohl ein sehr gutes mittel sein, vorallem das nasenspray, hab es aber selbst noch nicht ausprobiert.
sprech deinen arzt doch mal drauf an ob er was von so einem mittel (nasenspray) weiß, ich weiß leider nicht wie es heißt. Stirnrunzeln
sei stark!!! will hier jetzt keine "super" aufbau sätze schreiben, denn ich weiß selber, dass die einen nicht gerade aufbauen oder was bringen.. trotzdem drück ich dir ganz doll die daumen, dass es bei dir besser wird und du damit klarkommst. alles gute.
liebe grüße

anke

06.03.2003 17:26 Zitieren Zitieren

anke
Gast

06.03.2003 17:26 Zitieren Zitieren

schreibe hier noch mal ne extra mail um mein problem zu schildern..
ich bin 16 und leide an kopfschmerzen seit ich 7 oder 8 bin. zuerst hatte ich immer nur spannungskopfschmerzen, sofern ich das jetzt im nachhinein beurteilen kann, dann hatte ich ne zeit lang mal 1 jahr lang dauerkopfschmerzen, jeden tag, schmerzen, unerträglich.. bis irgendwann mit 12 ungefähr migräne dazukam, hatte dann untersuchungen auf hirntumor, hatte EEG und so weiter.. habe dann bei der TK so einen kopfschmerzkurs gemacht, der hier in der nähe im psychologischen zentrum angeboten wurde, aber die übungen davon haben auch nur bedingt bei mir, und sowieso nur bei spannungskopfschmerz geholfen. naja, dann hatte ich mich mittlerweile eigentlich mit den fast täglichen kopfschmerzen und öfteren attacken abgefunden. aber seit 2wochen ungefähr habe ich solche attacken, bei denen ich das gefühl hab, einen riss in meinen schädel zu bekommen, als würde eine linie durch meinen kopf ziehen .. meine ärztin meinte, das wäre etwas mit den nerven, hab aber vergessen wie diese art von kopfschmerzen heißt. außerdem meinte sie aber, dass es sehr ungewöhnlich ist, dass ich so viele arten von kopfschmerzen habe und wie sich das denn alles so genau anfühlt und hat mich mit vielen fragen gelöchert, hatte aber auch zu diesem zeitpunkt starke kopfschmerzen und habe mich von diesen fragen überfordert gefühlt und meine nerven haben irgendwie angefangen zu spinnen, denn ich war die ganze zeit ungewollt kurz vorm heulen. meine ärztin hat mir bei diesem gespräch das gefühl gegeben, dass sie denkt, dass ich mir die kopfschmerzen alle nur einbilde und deshalb krank im hirn bin, hat mir ja schließlich auch nicht das migränemittel verschrieben, sondern nur normale schmerzmittel (mit wirkstoff ibuprofen, die helfen ein bißchen).. meine mutter war bei dem gespräch übrigens auch dabei.. die ärztin fragte mich, warum ich kopfschmerzen habe, aber wenn ich das wüsste wäre ich ja nicht da. sie meinte, ich solle mich nicht fragen, welches mittel dagegen hilft, sondern warum ich kopfschmerzen hab. aber das wüsste ich ja selbst gern.. war am verzweifeln,es war wie bei einem verhör. sie sagte, ich brauche den schmerz, da hab ich sofort protestiert und gesagt, dass das nicht stimmt und ich froh wäre wenn sie weg wären, da meinte sie, dass gerade meine reaktion ein zeichen dafür wäre, dass ich den schmerz brauche und mein unterbewusstsein das will. bin mir dumm vorkommen. schließliche brauche ich den schmerz nicht! sie meinte, ich solle mal auf die couch, ich solle eine 2 jährige therapie bei einem psychoanalytiker aus dem freud-institut machen und darüber soll ich jetzt mal nachdenken. mit diesen worten hat sie mich verabschiedet und seit dem fühle ich mich scheiße.. meine mutte hat dann gleich gemeint, dass sie mir doch immer genug aufmerksamkeit geschenkt hätte oder ob ich mich vernachlässigt fühle und deshalb kopfschmerzen habe (so nach dem motto, ich erzähl das nur um aufmerksamkeit zu erregen), dabei ist das doch quatsch. ich hab auch kopfschmerzen wenn es mir gut geht und ich gut gelaunt bin. ich habe meiner mutter erzählt, dass ich den eindruck hatte, die ärztin denkt, ich spinne und bilde mir das nur ein, aber darauf hat sie nicht ernsthaft reagiert und ich war wieder mal kurz vorm heulen ohne zu wissen warum. in der schule am nächsten tag habe ich grade über eine therapie nachgedacht und angefangen zu weinen, ohne zu wissen warum.. und so langsam habe ich echt das gefühl ich spinne. die therapie muss man ja selbst bezahlen und meine mutter sagte, dass sie dass nicht bei einem freud-institut machen will.
was halten sie von freuds theorien und dem psychoanalytikern, die sich an seine regeln halten? u.a. auch dass der therapeut hinter einem sitzen muss, weil die therapie angeblich nur erfolgreich ist wenn man ihn nicht sieht.. meine mutter meinte, sie hätte gehört, dass auch schon viele theorien von freud widerlegt worden wären und alles von ihm auch nicht sooo toll ist- was meinen sie dazu? würden sie mir eine therapie (nach freud und auch allgemein) raten?
ich bin nciht verrückt! ich bilde mir doch nicht ein seit 9 jahren oder so kopfschmerzen zu haben, sie beeinflussen mein leben schließlich fast tagtäglich, spüre doch das gefühl der ohnmacht, wenn ich eine migräneattacke habe, oder nerven im kopf ziehen bis zur schmerzgrenze, ich bilde mir das nicht ein...
hab es die letzten tage probiert, wenn ich den schmerz gespürt habe, mir einzureden, dass ihc mir das nur einbilde, vielleicht tu ich das ja wirklich, aber es hilft nicht wirklich.. habe auhc jetzt gerade kopfschmerzen. verschweige aber seit dem arzttermin meiner umgebung, wenn ich kopfschmerzen habe, denn ich will nicht als verrückt abgestempelt werden,.. vielleicht habe ich auch nur überreagiert, aber wie auch immer- ich bin am verzweifeln!! wie soll ich mich verhalten?? weiterhin sagen, wenn ich kopfschmerzen habe? und was ist mit freud??? was halten sie von dem arztgespräch? soll ich mal zu einem anderen azrt um eine andere meinung zu hören?
bitte um hilfe,

liebe grüße
anke

07.03.2003 13:14 Zitieren Zitieren

A. Krotz
Gast

07.03.2003 13:14 Zitieren Zitieren

Liebe Emma,

Ich rate Dir, zu einem Schmerztherapeuten zu gehen. Diese Fachärzte sind spezialisiert bei unterschiedlichen Schmerzzuständen, so auch bei Migräne. Dieser Arzt sollte erst einmal abklären, ob der Grund für Deine Kopfschmerzen tatsächlich Migräne ist. Ist das der Fall, gibt es mittlerweile sehr wirksame Medikamente. Ich schlage Dir vor, Dich einmal an die Deutsche Schmerzliga zu wenden. Die helfen Dir weiter, einen Arzt in Deiner Umgebung zu finden. Die Adresse lautet:
Adenauerallee 18, 61440 Oberursel. Tel.: 0700-375 375 375, werktags von 9 bis 12 Uhr, www.schmerzliga.de.

Auf jeden Fall rate ich Dir, ein Schmerztagebuch zu führen, um herauszufinden, wann und zu welchen Gelegenheiten Deine Kopfschmerzen auftreten. Das könnte ein erster wichtiger Schritt für eine Linderung Deiner Schmerzen sein.

Beste Grüße
A. Krotz, TK

08.03.2003 22:56 Zitieren Zitieren

Nanu
Gast

08.03.2003 22:56 Zitieren Zitieren

Hallo ihr Kopfschmerz- und Migränegeplagten!

Ich kann euch gut verstehen, denn ich hab auch hin und wieder Kopfschmerzen und Migräne und weiß, wie froh ich bin, wenn sie wieder vorbei sind.

Als ich in der 11. Klasse war, da hatte ich jedes Wochenende Kopfschmerzen - von der Entspannung (die Gefäße haben sich geweitert und dann auf Nerven gedrückt). Mein Arzt hat mir Akkupunktur verschrieben und es hat mir wirklich sehr gut geholfen. Im ersten Moment war das Einstechen zwar sehr unangenehm, aber in der halben Stunde danach hab ich mich wunderbar entspannen können. Vielleicht könnt ihr euch ja mal einen Arzt suchen, das das macht (muss nicht unbedingt ein Asiat sein oder einer, der dann auch automatisch was mit Joga oder so macht).


Liebe Grüße, gute Besserung und viel Erfolg
Nanu

09.03.2003 22:12 Zitieren Zitieren

Desiree
Gast

09.03.2003 22:12 Zitieren Zitieren

liebe anke,
ich glaube nicht, dass du dir nur einbildest kopfschmerzen zu haben, oder auch nur annähernd verrückt bist! ich selbst hab zwar selten kopfschmerzen, aber wenn, dann ordentlich. auf jeden fall wollt ich dir nur sagen, du bist sicherlich nicht die einzige mit diesem problem!
eine meiner guten kolleginen hat auch jeden tag min. einmal über "kurz oder lang" kopfschmerzen. manchmal nur am morgen, manchmal abends wenn sie fortgeht... egal ob sie lacht, oder weint, sitzt, liegt, oder sich gerade bewegt, oder gerade etwas gegessen hat etc. - sie kann jederzeit kopfschmerzen kriegen. sie hat nun schon seit einem jahr so gut wie jeden tag kopfschmerzen, und man hat ihr schon allerhand tabletten verschrieben, zT auch echt starke, aber die hatten echt viele unangenehme nebenwirkungen. auch hat man schon untersucht ob sie probleme mit den augen hat, oder rückenprobleme, sogar auf einen gehirntumor hat man sie schon untersucht, etc. sie war schon bei einem ganzen haufen von verschiedenen spezialisten, aber bisher hat man nichts gefunden. deswegen hat ihr ein arzt nun massagen verschrieben, und auch so eine art entspannungstherapie. sie hat damit erst angefangen, also kann ich dir leider nicht sagen ob es ihr hilft, aber ich könnt mir vostellen dass so eine entspannungstherapie schon was bringen könnte. denn wenn du richtig entspannt bist, kriegst du vielleicht keine kopfschmerzen, oder zumindest keine heftigen.
ich würd ansonsten wenn ich dich wär, noch andere ärzte aufsuchen, weil ich hab zB ein problem mit der haut, und mir hat jeder fach- bzw. hautarzt was andres erzählt, bis mich dann sogar ein doktor im krankenhaus angeschaut hat... und seit dem hab ich sogar eine salbe die mir hilft (im gegensatz zu den vorherigen) - also ist es sicherlich gut wenn du noch andre ärzte aufsuchst, vor allem wenn du dir bei der einen ärztin richtig dämlich vorgekommen bist!! bei solchen fragen würd ich auch kopfschmerzen kriegen...
ich hoff meine meinung konnte dir doch wenigstens ein bisschen helfen, und ansonsten wünsch ich dir noch alles gute, hoffentlich findest du heraus was deine kopfschmerzen verursacht.
liebe grüsse, desiree

10.03.2003 04:46 Zitieren Zitieren

Dr. Karin AndersonExpoerte
Pointer-Expertin
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10.03.2003 04:46 Zitieren Zitieren

Liebe Emma, das Gleiche wuerde ich dir auch raten. Normale Schmerztabletten sind zur Behandlung solch starker Beschwerden nicht geeignet, und rufen bei Dauereinnahme erst recht Kopfschmerzen hervor. Wenn du dich an einen Arzt oder eine Klinik wendest, die auf Schmerzbehandlung spezialisiert sind, kann nicht nur der Kopfschmerztyp genau bestimmt, sondern auch die Behandlung gezielt darauf abgestellt werden. Oft ist eine Kombination von Medikamenten, Entspannungstechniken und psychotherapeutischen Techniken am besten geeignet, Schmerz-Beschwerden anzugehen. Akupunktur kann ebenfalls hilfreich sein. Normale Hausaerzte sind in der Regel bei allem guten Willen ueberfordert, solche Behandlungen durchzufuehren, daher solltest du dich unbedingt an einen Fachmann wenden.
Wie A. Kroetz sagt, ein Schmerztagebuch ist eine gute Erinnerungs-Hilfe, die es dir ermoeglicht, dem Arzt genau zu schildern, wann und bei welcher Gelegenheit die Schmerzen auftreten und wie sie beschaffen sind. Solche genauen Angaben sind fuer die Diagnosestellung sehr wichtig. Du kannst dann auch leichter feststellen, welche Umstaende moeglicherweise Kopfschmerzattacken ausgeloest haben. Das koennen z.B. bestimmte Wetterlagen sein, bestimmte Nahrungsmittel (Kaese, dunkle Schokolade, Rotwein o.a.), Hormonschwankungen, Stresssituationen, Aerger und anderes. Wichtig ist auch zu wissen, zu welchen Zeiten die Kopfschmerzen auftreten, ob sie sich langsam entwickeln oder urploetzlich da sind und wie der Schmerzcharakter ist, z. B. dumpf, pochend, stechend, pulsierend usw.
Versuch, so schnell wie moeglich einen Untersuchungstermin zu vereinbaren. Diese Schmerzattacken nehmen dir ja so viel Lebensqualitaet weg und behindern dich sehr.
Alles Liebe, Dr. Karin Anderson

10.03.2003 05:23 Zitieren Zitieren

Dr. Karin AndersonExpoerte
Pointer-Expertin
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10.03.2003 05:23 Zitieren Zitieren

Liebe Anke (bist du nun eigentlich dieselbe wie Emma ?)Ich will noch mal versuchen, alles zusammenzufassen, was ich zu dem Thema sagen kann.
1. Normale Schmerztabletten sind meistens nicht geeignet, um solch starke Schmerzattacken zu bekaempfen. Bei Dauergebrauch rufen sie ausserdem auch noch selbst Schmerzen hervor.
2. Normale Aerzte sind im allgemeinen nicht ausreichend fuer die Therapie solcher Beschwerden ausgebildet, dafuer gibt es Fachaerzte und Kliniken, die sich auf Schmerztherapie spezialisiert haben.
3. Ich kann mir vorstellen, dass dir die Fragerei der Aerztin in deiner Situation noch zusaetzlich als Quaelerei erschienen ist, zumal ja kein besonders guter Kontakt zwischen dir und ihr entstanden ist, und die Aerztin scheinbar auch wenig einfuehlsam vorgegangen ist. Trotzdem sind solch detaillierte Fragen notwendig, um zu einer genauen Diagnose zu finden. Deswegen ist es ja auch gut, ein Schmerztagebuch zu fuehren (siehe andere e-mail).
4. Psychotherapeutische Verfahren sind oft hilfreich bei einer Schmerzbehandlung, meistens ist eine Kombination von medikamentoeser Therapie und verschiedener anderer Behandlungstechniken besser wirksam, als einer Methode allein. Eine klassische Psychoanalyse ist dabei sicher nicht die Methode der Wahl, doch tiefenpsychologisch fundierte oder verhaltenstherapeutische Techniken koennen sehr wohl geeignet sein. Sie koennen helfen, Ursachen auf den Grund zu gehen, ob und welche psychischen Spannungen Schmerzen triggern, und welche Techniken eingesetzt werden koennen, um diese Spannungen zu ueberwinden.
5. In jedem Fall uebernimmt deine Krankenkasse die Kosten fuer die Behandlung.
6. Deine Schmerzen sind sicher nicht eingebildet und kein Zeichen dafuer, dass du verrueckt bist.
7. Kopfschmerzen sind kein einfaches Ursache-Folge-Krankheitsbild (wie Infektionen). Meistens besteht eine gewisse erbliche Veranlagung dazu, mit Kopfschmerzen zu reagieren. Die Symptome werden aber meistens durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst (von denen man einige mit dem Schmerztagebuch herausfinden kann).
8. Je eher du dich in fachmaennische Behandlung begibst, desto besser.
Mit freundlichen Gruessen, Dr. Karin Anderson

24.07.2007 04:00 Zitieren Zitieren

Marry
Gast

24.07.2007 04:00 Zitieren Zitieren

Seid ich geboren wurde habe ich Migräne jetzt bin ich 13jahre alt.Früher hatte ich sie nicht jeden tag aber daführ dauerte es 2 tage und ich musste im Bett bleiben und ich musste immer kotzen.Seid ich 11 bin habe ich jeden Tag Migräne.Es ist schrecklich Ich kann mich nicht konzentriren und nichts merken.Schmerztabletten helfen nicht und zu Hause habe ich Stress. Wenn ich Migränenanfälle habe kann ich nicht aufräummen aber alle denken das ich nur Faul bin. Ich bin immer sehr schwach und werde schnell erschöpft.In der Schule ärgern sie mich alle und mein Lehrer meckert immer. Dazu habe ich noch 6 Geschwister.

 
 

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