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13.12.2007 19:32 Zitieren Zitieren

Unregistriert
Gast

13.12.2007 19:32 Zitieren Zitieren

hilfe ich kann nict mehr!!

hallo.,

nun ich fasse es erst mal kurz...es fing als kind an das ich hin und wieder aus spass mir
den finger in den hals steckte und mich ritzte...nun wurde es (durch mein eltern die oft stritten und sich oft trennen wollten...freunde und das allgemein umfeld) immer sclimmer nseit ungefähr 9 monaten ritzte ich mich jeden tag mehrmals und musste es tun obwohl ich es nicht wollte als bestrafung habe ih dann unzählige tabletten genommen um zu stereb (habe auch schon ein paar selbstmordversuche hinter mir) und zu dem habe ich mir auch immer den finger in hals gesteckt um abzunemhem...fand mich schon immer zu fett hässlich und auf der welt überflüssig bin für jeden der kummerkasten aber keiner hörte mir zu...naja das tat ich die ganze zeit aber mein freudn litt sehr darunter deshalb bescloß ich vor kanpp einem monat damit auf zuhören was auch bis jetztz gut klapppt doch gehen und machen mich dies gedaneken immer noch fertig sie sind bei jder kelinigkeit da und verleiten mich es immer fast wieder zu tun...ich wei nicht weiter jeden abend wiene ich nur weil ich nicht merh kann und will...meine eltern haben das alles efahren und ich haben ihnen erzählt des es gelogen wäre...naja mein freund weis es besser ..nun ist es wieder ser schlimm das ich auch wieder unter berührungsängsten mit ekelgefühl leiden...ich will nicht merh können sie mir helfen bitte ich will wieder ohne diese ständigen gedanke ritze kotzen und sterben leben....bitte....mfg

23.12.2007 02:54 Zitieren Zitieren

Dr. Karin AndersonExpoerte
Pointer-Expertin
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23.12.2007 02:54 Zitieren Zitieren

Hallo,
Ich glaube dir, dass es dir sehr schlecht geht. Du bist ja offenbar in einer Atmosphaere von Angst, Unsicherheit, Kummer und Wut ueber den staendigen Streit deiner Eltern aufgewachsen und musst dich ungeliebt und alleingelassen gefuehlt haben.
Wie viele Jugendliche mit aehnlichen Problemen richtest du deine Aggressionen und deine Verzweiflung gegen dich selbst und deinen eigenen Koerper, du bist depressiv und strafst deinen Koerper durch Zwangserbrechen und Selbstverletzen bis hin zum Versuch, dir das Leben zu nehmen.
Du traegst an einer schweren Last, aber zum Glueck gibt es ja auch den gesunden Anteil in dir, der leben und gesund werden will. Du hast ja die Faehigkeit zu lieben, denn du moechtest fuer deinen Freund da sein und ihn nicht verletzen. Du musst nur noch lernen, dich auch selbst zu lieben - und dich nicht weiter wie eine unbarmherzige Mutter behandeln, die ihr aengstliches Kind auch noch dafuer straft, dass es weint.
Den ersten Schritt auf dem Weg, gesund zu werden, hast du ja schon getan, du bist am Leben geblieben und hast angefangen, damit aufzuhoeren, dich selbst zu bestrafen.
solltest dir aber unbedingt fachkundige Hilfe dabei holen, denn du merkst ja, wie eingefahren die destruktiven Verhaltensweisen sind, wie schnell dein Gehirn auf negative Gefuehle mit Selbstbestrafungsgedanken reagiert.
Diese Gedankengaenge sind ja durch viele Wiederholungen als Muster in dein Gehirn wie in einen Computer einprogrammiert, und du brauchst einen erfahrenen "Programmierer", um dieses schaedliche Programm zu loeschen, sonst erhaeltst du immer nur die Fehlmeldung, dass es sich nicht entfernen laesst.
Bitte tu also auch den naechsten Schritt und melde dich bei einem Psychotherapeuten an. Mit Hilfe einer Therapie kannst du naemlich wirklich den ewigen Teufelskreis von negativen Gedanken und selbstzerstoererischen Impulsen durchbrechen. Natuerlich wird das nicht ganz schnell gehen, denn du hast ja auch viele Jahre unter diesen Konflikten leiden muessen, so dass sie tiefe Narben in deiner Seele hinterlassen haben. Eine Psychotherapeutin oder ein Psychotherapeut koennen dir helfen, ein besseres Selbstwertgefuehl zu entwickeln, dich selbst zu akzeptieren und bessere, gesuendere Bewaeltigungsstrategien zu lernen, um mit traurigen, wuetenden, verwirrenden Gefuehlen umzugehen.
Einen Arzt fuer Psychotherapeutische Medizin oder einen psychologischen Psychotherapeuten findest du in den Gelben Seiten oder ueber deine Krankenkasse, die auch die Kosten fuer eine Behandlung uebernehmen wird.
Tu dies nicht nur fuer deinen Freund. Tu es vor allem auch fuer dich, denn du bist es wert, zu leben und gluecklich zu sein. Es ist zwar sehr traurig, dass deine Eltern nicht in der Lage waren, ihre eigenen Probleme zu loesen, und dir die Liebe, Aufmerksamkeit und Geborgenheit zu vermitteln, die du als kleines Kind gebraucht haettest (und dir sicher immer noch wuenschst), aber du kannst es lernen, die Wunden zu heilen, die dir durch deine Familiengeschichte entstanden sind.
Niemand braucht sein Leben lang die Rolle fortzufuehren, die ihm als Kind durch unguenstige Umstaende aufgezwungen wurde. Du kannst es schaffen, deine wirkliche Rolle im Leben zu finden und die Gefuehle, Begabungen und Faehigkeiten zu leben, die durch noch das alte Selbstbestrafungsprogramm blockiert sind.
Liebe Gruesse, Dr. Karin Anderson

 
 

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