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11.04.2009 23:25 Zitieren Zitieren

Ina85
Pointer-User

11.04.2009 23:25 Zitieren Zitieren

freiheitsentzug und würde in der psychiatrie?

Hallo Fr. Dr. Anderson,

ist eigentlich ein Freiheitsentzug in der Psychiatrie erlaubt, also wenn sich eine Person freiwillig in der Klinik befindet, darf sie dann 2 Wochen oder so auf einer geschlossenen Station festgehalten werden, ohne die Möglichkeit zu haben, wenigstens mal in den Garten zu gehen oder einen Spaziergang zu machen?
Bei mir war es nämlich so, dass sie mich nicht von der Station runterliesen, ganze 3,5 Wochen lang!!...

Und ich habe extrem darunter gelitten! (Und ich war nicht im geringsten Weglaufgefährdet, habe mich an Versprechen und Abmachungen gehalten, war nicht Fremdagressiv...- und hätte ich ernsthaft an einen Suizid gedacht, hätte es auch auf der Station genügend Möglichkeiten gegeben, sogar wesentlich mehr als draußen bei einem Spaziergang oder im Garten!!) Mir haben sie z.b. auch mein Halstuch weggenommen (das einzigste, das ich in den ersten 2 Tagen bei mir hatte neben Hose und Pulli, alles andere nahm man mir weg!! - aber der Zimmerkollegin lies man gleichzeitig ein langes Laptop-Kabel auf dem Tisch liegen, auch nachts, über mehrere Tage...)

Normalerweise laufe ich jeden Tag 1-2 Stunden draußen oder jogge - und dann werde ich sozusagen "eingesperrt"... Ich durfte nicht in den Garten, nicht sonstirgendwo hin, auch nicht in Begleitung, auch meine persönlichen Sachen von daheim durfte ich nicht holen... Ich wurde total unruhig, gereizt, habe viel geweint, weil ich es einfach nicht ausgehalten habe, ständig Leute um mich rum, an einem Ort zu sein, an dem ich nicht sein möchte, keine Ruhe zu haben (nicht einmal nachts), dauernd fremdbestimmt zu werden, und dieses fürchterliche eingeengtsein!! Und zu tun gab es rein gar nichts, den ganzen Tag nichts, außer an manchen tagen Ergo, ader die fiel oft aus, Psychotherapie wurde mir verweigert... Das ist so schrecklich, so entwürdigend gewesen!
So viel zum Thema jeder hat das Recht auf Freiheit usw.
Erst nach 3,5 Wochen durfte ich mal einen kleinen Spaziergang machen mit einem Pfleger.
Und als dann die Richter da waren und auch ein externer Gutachter - da gab der Arzt plötzlich zu, dass er eigentlich keine Selbstgefährdung bei mir sehe. Und erst 2 Tage davor hob er ein paar der entwürdigenden und einschränkenden Maßnahmen auf...
Gott sei dank kam ich dann nach 4,5 extrem langen und harten Wochen wieder frei - und ich habe "gelernt", dass es besser ist, den Ärzten nicht die Wahrheit zu sagen, ansonsten droht mir wieder solch eine "Behandlung". Das Vertrauen in das Gesundheitssystem habe ich durch die Klinik ziemlich verloren und ich verweigere seitdem jegliche Medikamente und auch andere ärztliche Behandlung. Nur zum Hausarzt habeich noch Vertrauen, der steht auf meiner Seite, war dafür, dass ich das Medikament aus der Klinik schnellstens absetzte, weil ich die Nebenwirkungen nicht länger ausgehalten habe und es bei dem sowieso zu vermehrten Suizidhandlungen kommt laut Studie und es steht auch im Beipackzettel. Was positives bewirkt hat es nicht im geringsten (gegen welche Symptome auch, die hatte ich ja alle gar nicht, gegen die ein ssri wirkt!!), im Gegenteil... Mir ging es mit dem Medikament wesentlich schlechter als ohne und ich habe es nur genommen, weil das eine Bedingung der Klinik war, damit sie mich gehen lassen...

Das empfand ich als so entwürdigend, auch die ganzen Zwänge, denen ich oder auch andere dort ausgesetzt waren (Medikamente gegen den Willen, Untersuchungen, Kontaktaufnahme mit Arbeitskollegin als Bezugsperson... - es wurde einfach tagelang auf mich eingeredet, bis ich irgendwann nicht mehr konnte und dem ganzen Mist zugestimmt habe) Ich musste auch schriftlich zustimmen, dass meine Daten für die Forschung und für Vorlesungen verwendet werden dürfen, was ich absolut nicht möchte!! Ich habe gefragt, aber man hat mir gesagt, dass ich das unterschreiben muss, dass es immer so sei und ich die Passagen aus dem Vertrag nicht rausstreichen darf...
Scheinbar gibt es keine Möglichkeit, wie man sich als Patient gegen solch eine Willkür und massive Einschränkung der Grund- und Menschenrechte wehren kann?!?

Ina

16.04.2009 01:10 Zitieren Zitieren

Dr. Karin AndersonExpoerte
Pointer-Expertin
Benutzerbild

16.04.2009 01:10 Zitieren Zitieren

Liebe Ina,
Es ist wirklich sehr bedauerlich, dass deine Psychiatrieerfahrungen derart negativ waren.
Ich kann mir gut vorstellen, dass du dich sehr unwohl, hilflos und ueberfahren gefuehlt hast.
Grundsetzlich gilt, dass eine (Zwangs-)Unterbringung eines Patienten in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung nur dann erfolgen darf, wenn entweder eine akute Selbstmordgefaehrdung vorliegt, oder ein Kranker eine Gefahr fuer seine Umgebung darstellt. Das Vorliegen einer solchen Selbst- oder Fremdgefaehrdung muss durch den behandelnden Psychiater bestaetigt werden. Da du, wie du sagst, freiwillig und nicht bereits per Zwangseinweisung in der Klinik aufgenommen wurdest, ist dieses Attest offenbar erst nachtraeglich im Krankenhaus gestellt worden.
Dieses aerztliche Stellungnahme wird an das zustaendige Vormundschaftsgericht weitergeleitet und das Gericht entscheidet zunaechst nur vorlaeufig, weil ein Richter innerhalb weniger Tage nach der Zwangsunterbringung den Patienten im Krankenhaus persoenlich anhoeren muss. Er entscheidet dann ueber die Rechtmaessigkeit und Dauer der einstweiligen Unterbringung (meist zwischen 2 - 6 Wochen).
Der behandelnde Psychiater muss dabei genau begruenden, warum er die einstweilige Unterbringung fuer notwendig haelt. Das Ziel sollte dabei immer sein, die richterliche Unterbringung so bald wie moeglich aufzuheben und den Patienten zur Kooperation und freiwilligen Behandlung zu bewegen.
Da ich die Einzelheiten deiner Krankheitsgeschichte nicht kenne, kann ich dir nur von meinen generellen Erfahrungen aus den psychiatrischen Kliniken berichten, in denen ich gearbeitet habe. Ich weiss, dass so eine nachtraegliche Unterbringung auf Gerichtsbeschluss oft dann erfolgte, wenn der Patient notwendige Medikamente verweigerte und seine Symptome sich gleichzeitig verschlimmerten. Sobald es ihm dann besser ging, wurde der Beschluss wieder aufgehoben.
Das klingt sicher etwas beunruhigend, aber oft handelte es dabei zum Beispiel um schizophrene Patienten, die sich bestrahlt und allerseits verfolgt fuehlten und meinten, dass folgerichtig auch die Medikamente giftig seien. Oder wir hatten es mit sehr verwirrten alten Leuten zu tun, die jede Behandlung verweigerten, weil sie glaubten, wir seien alles russische Spione.
Ich glaube dir, dass du sehr unter der erzwungenen Naehe zu so vielen, moeglicherweise sehr gestoerten Menschen, der staendigen Unruhe auf der Station, der Beobachtung und der eingeschraenkten Bewegungsfreiheit gelitten hast. Dass du keine Moeglichkeit hattest, an irgendwelchen psychotherapeutischen Angeboten teilzunehmen, ist wirklich sehr schade. Waren solche Angebote denn generell in dieser Klinik nicht vorhanden, oder hielt man dich fuer zu gefaehrdet oder nicht aufnahmefaehig genug, um daran teilzunehmen?
Wie ich dir ja schon frueher sagte, haben Psychopharmaka leider oft Nebenwirkungen, die, wenn man keine Besserung seiner Krankheitssymptome durch das Medikament erlebt, erst recht zu schaffen machen. Zwar brauchen manche antidepressiven Medikamente eine laengere Einstellzeit bevor sie voll wirksam werden, aber wenn nach dieser vorgebenen Zeitspanne immer noch keine Wirkung erkennbar ist, sollte die Medikation unbedingt ueberprueft und, wenn noetig, geaendert werden. Jeder Patient und jedes Krankheitsbild muss dabei individuell beurteilt werden, ein Arzt darf nicht einfach nach Schema F vorgehen.
Ob es eine Moeglichkeit gibt, sich nachtraeglich gegen eine Verwendung der Krankheitsdaten fuer Forschungs- bzw. Unterrichtszwecke zu wehren, weiss ich nicht. Sicher sollte eine solche Einwilligung nur auf ganz freiwilliger Basis erfolgen.
Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass sich diese Einwilligung nur auf anonymisierte Daten beziehen kann, und Einzelheiten wie dein Name usw. nicht preisgegeben werden duerfen.
Ich wuensche dir sehr, dass du diese negative Erfahrung hinter dir lassen kannst, es dir bald wieder besser geht und du dein Studium erfolgreich beenden kannst.
Liebe Gruesse, Dr. Karin Anderson

22.04.2009 19:15 Zitieren Zitieren

Unregistriert
Gast

22.04.2009 19:15 Zitieren Zitieren

warum musstest du denn bitte dahin ?

27.04.2009 21:08 Zitieren Zitieren

Ina85
Pointer-User

27.04.2009 21:08 Zitieren Zitieren

Zitat von =Unregistriert:
warum musstest du denn bitte dahin ?



möchte ich hier nicht so öffentlich schreiben - ist einfach viel mist passiert in der vergangenheit, keine guten erinnerungen. aber wie gesagt hat die klinik nichts gebracht, da ich dort so gut wie keine therapie machen durfte.

27.04.2009 21:52 Zitieren Zitieren

Ina85
Pointer-User

27.04.2009 21:52 Zitieren Zitieren

Zitat von =Dr. Karin Anderson:
Liebe Ina,
... Dass du keine Moeglichkeit hattest, an irgendwelchen psychotherapeutischen Angeboten teilzunehmen, ist wirklich sehr schade. Waren solche Angebote denn generell in dieser Klinik nicht vorhanden, oder hielt man dich fuer zu gefaehrdet oder nicht aufnahmefaehig genug, um daran teilzunehmen?
... Ob es eine Moeglichkeit gibt, sich nachtraeglich gegen eine Verwendung der Krankheitsdaten fuer Forschungs- bzw. Unterrichtszwecke zu wehren, weiss ich nicht. Sicher sollte eine solche Einwilligung nur auf ganz freiwilliger Basis erfolgen.
... Ich wuensche dir sehr, dass du diese negative Erfahrung hinter dir lassen kannst, es dir bald wieder besser geht und du dein Studium erfolgreich beenden kannst.
Liebe Gruesse, Dr. Karin Anderson




Guten Abend Fr. Dr. Anderson,
Anm.d.Red.: Liebe Ina, Dein Beitrag ist bereits bei Frau Dr. Anderson. Sie wird sich in den kommenden Tagen bei Dir melden.
Viele Grüße
die Redaktion

28.04.2009 18:57 Zitieren Zitieren

Ina85
Pointer-User

28.04.2009 18:57 Zitieren Zitieren

Zitat von =Unregistriert:
warum musstest du denn bitte dahin ?



also echt, sorry:
warum geht man wohl in ein krankenhaus??? ganz bestimmt nicht, weil man kerngesund ist... und über die genauen gründe möchte ich hier nichts so öffentlich schreiben, das wissen nur meine engsten bezugspersonen, und die auch nur zum teil.
Ina

29.04.2009 16:28 Zitieren Zitieren

Ina85
Pointer-User

29.04.2009 16:28 Zitieren Zitieren

Zitat von =Ina85:
Guten Abend Fr. Dr. Anderson,
Anm.d.Red.: Liebe Ina, Dein Beitrag ist bereits bei Frau Dr. Anderson. Sie wird sich in den kommenden Tagen bei Dir melden.
Viele Grüße
die Redaktion




super, vielen dank!!!
Ina

29.04.2009 20:08 Zitieren Zitieren

Unregistriert
Gast

29.04.2009 20:08 Zitieren Zitieren

jo kann man verstehn....

06.05.2009 03:55 Zitieren Zitieren

Dr. Karin AndersonExpoerte
Pointer-Expertin
Benutzerbild

06.05.2009 03:55 Zitieren Zitieren

Liebe Ina,
Ich finde deine Schilderung ziemlich erschuetternd, und will versuchen, im Einzelnen auf die verschiedenen Punkte einzugehen.
Da auch der externe Gutachter sich nicht nur auf die Beantwortung der richterlichen Fragen beschraenkt, sondern sich betont zu den negativen Folgen dieser Art von Klinikbehandlung geaussert hat, muss er ebenfalls den Eindruck gehabt haben, dass diese Behandlung nicht sachgerecht war und dir moeglicherweise mehr geschadet als genuetzt hat.
Nach deiner Beschreibung gehe ich davon aus, dass du ein sehr sensibler und duennhaeutiger Mensch bist, der schlechte Erfahrungen nicht so einfach wegstecken kann wie jemand, der ein dickeres Fell hat. Deine Aerztin spricht von einer "Traumatisierung" und das scheint ja leider auch der Fall zu sein, da deine Erlebnisse in der Klinik dir noch in dieser Form zusetzen und das, was du bei dir an Reaktionen beschreibst, der Definition von posttraumatischen Stresssymptomen entspricht.
Hast du den Eindruck, dass diese starken seelischen und koerperlichen Reaktionen auf bestimmte Ausloeser und Erinnerungen allmaehlich etwas nachlassen oder sind sie in ihrer Heftigkeit ganz unveraendert? Hilft es dir, mit deiner Aerztin ueber diese Erlebnisse zu sprechen? Ich finde es jedenfalls gut, dass du hier im Forum darueber berichtest, denn das Insichhineinfressen aetzt ja gewissermassen von innen weiter.
Leider sind psychiatrische Kliniken in ihrer Ausstattung und personellen Besetzung wirklich sehr unterschiedlich. In manchen Haeusern weht tatsaechlich immer noch der Wind der "Anstalt" und moderne Erkenntnisse der Psychologie haben noch keinen nennenswerten Einfluss auf die Art des Umgangs mit den Patienten gehabt.
Anthroposophische Einrichtungen versuchen ganz grundsaetzlich, mehr den einzelnen Menschen zu sehen und ihn individuell zu foerdern, daher ist es nicht verwunderlich, dass du so einen positiven Eindruck von der anthroposophischen Klinik hattest.
Du hast dir uebrigens mit Sicherheit ein Stueck dadurch geholfen, dass du dir ganz aktiv ein positives Gegenbild zu der Klinik, in der du warst, gesucht hast. Dadurch verfuegst du bei einer eventuellen zukuenftigen Krankenhausbehandlung ueber mehr Informationen und bessere Wahlmoeglichkeiten und hast dadurch mehr Kontrolle.
Warum dein behandelnder Klinikarzt dem Gericht gegenueber von anhaltender Suizidalitaet sprach, obwohl im Krankheitsverlauf festgehalten wurde, dass du nicht suizidal gefaehrdet warst, kann ich mir auch nicht erklaeren. Vielleicht deckte sich sein Eindruck nicht mit dem des Pflegepersonals (was meist fuer den Verlaufsbericht zustaendig ist). Ich habe die Beobachtungen von Krankenschwestern und -pflegern immer sehr ernst genommen, zumal sie die Patienten ja viel haeufiger sahen als ich als Stationsaerztin.
Das psychotherapeutische Angebot der dortigen geschlossenen Abteilung scheint wirklich sehr spaerlich zu sein. Leider sind einige psychiatrische Kliniken immer noch mehr am rein medikamentoesen als am zusaetzlich psychotherapeutischen Ansatz orientiert, und setzen entsprechende Prioritaeten, auch bei der Einstellung neuer Mitarbeiter. In keiner psychiatrischen Abteilung, in der ich gearbeitet habe (Universitaetsklinik, grosses psychiatrisches Landeskrankenhaus, kleineres Krankenhaus) ist es allerdings vorgekommen, dass den Patienten, auch den ganz akut kranken, ausser Ergotherapie keinerlei gespraechspsychotherapeutisches Angebot zur Verfuegung stand.
Ich habe leider selbst die Erfahrung machen muessen, dass Klinikaerzte (selbst bei Kollegen) nicht ernstnehmen (oder nicht zuhoeren), was Patienten oder Angehoerige ueber fruehere Medikamentenunvertraeglichkeiten erzaehlen. Mein Mann gehoert naemlich auch zu den Leuten, die sehr empfindlich auf viele Medikamente reagieren, und es ist schon sehr aergerlich, wenn entsprechende Informationen nicht beachtet werden.
Ich kann mir deine ohnmaechtige Wut und Enttaeuschung daher gut vorstellen. Bitte, glaub aber nicht, dass jede Psychiatrieerfahrung zwangslaeufig mit so unerfreulichen Begleiterscheinungen einhergeht. Und zum Glueck hast du ja wenigstens doch erleben koennen, dass die endgueltige Entscheidung ueber die Unterbringung nicht von irgendeinem "allmaechtigen" Arzt, sondern von einem Richter getroffen wird, der sich, wie deine Richterin, eine eigene, unabhaengige Meinung bildet.
Ich wuensche dir, dass du diese bedrueckenden Erlebnisse verarbeiten, deine seelische Gesundheit mit Hilfe deiner Therapeutin stabilisieren, und weiter so an deinen Problemen arbeiten kannst, dass sich ein zukuenftiger Krankenhausaufenthalt entweder ganz vermeiden und zumindest sehr verkuerzen laesst.
Liebe Gruesse, Dr. Karin Anderson

 
 

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