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20.05.2010 12:16 Zitieren Zitieren

Facebook-User Mathilda
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20.05.2010 12:16 Zitieren Zitieren

Zähneknirschen nachts

Hallo Dr Anderson,
mein Zahnarzt hat mir bei der letzten Untersuchung gtesagt, dass ich angeblich nachts mit den Zähnen knirsche. Dadurch würde der Zahnschmelz hinten an meinen Zähnen abgetragen und das sei sehr schädlich. Wie kann ich das abstellen? Danke für Ihre Hilfe
Mathilda

25.05.2010 13:17 Zitieren Zitieren

Facebook-User frosch
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25.05.2010 13:17 Zitieren Zitieren

ich kenne das von meiner freundin, die hat auch das problem!

frosch

25.05.2010 14:25 Zitieren Zitieren

Facebook-User
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25.05.2010 14:25 Zitieren Zitieren

Hallo, Mathilda,
Naechtliches Zaehneknirschen haengt im Allgemeinen mit starker innerer Anspannung zusammen. Der Betroffene merkt meist nichts davon, weil er ja dabei nicht aufwacht. Fuer Mitschlaefer hoert sich das knirschende Geraeusch allerdings ziemlich verstoerend an.
Die unwillkuerlichen, mahlenden Kieferbewegungen, unter denen Erwachsene wie Kinder leiden koennen, sind leider nicht nur ein harmloser Tic. Zaehneknirschen kann, besonders wenn es durch chronischen Stress zu einer Dauererscheinung wird, sehr unangenehme Folgen haben.
Dein Zahnarzt hat dich ja bereits darauf hingewiesen, dass dein Zahnschmelz dadurch beschaedigt wird. Gerade Leute, die einen eher weichen Zahnschmelz haben, koennen sich durch Zaehneknirschen ihre Zaehne regelrecht herunterfeilen!
Aber nicht nur die Zaehne selbst leiden auf Dauer unter dem Zaehneknirschen. Auch das Kiefergelenk mit seinen Muskeln wird in Mitleidenschaft gezogen. Darueber hinaus kann diese Anspannung zu Kopfschmerzen fuehren.
Zur Vorbeugung von Zahn- und Kieferschaeden koennen Zahnaerzte das naechtliche Tragen einer Zahnschiene verordnen. Die verhindert zwar die mahlenden Bewegungen, beseitigt aber natuerlich nicht die psychische Ursache - den Stress.
Entspannungsmethoden, wie das Autogene Training, Yoga und andere Entspannungstechniken sind in der Lage, der staendigen inneren Anspannung entgegenwirken. Um die Ursachen chronischen Stresses nachhaltig anzugehen, kommt notfalls auch eine psychotherapeutische Behandlung in Betracht.
LG Dr.Karin Anderson

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